Ressourceneffizienz im Dienste der Ernährungssicherheit - Konkretisierung und Priorisierung des Wissensbedarfs (REDES)

Wie können landwirtschaftliche Betriebe produktiver werden, ohne mehr Ressourcen in Form von Boden, Arbeit, Energie und Hilfsstoffen einzusetzen? In einem Bottom-up-Ansatz entwickeln Landwirte in einem Arbeitskreis Lösungsansätze.

Fiche signalétique

  • Département responsable Haute école des sciences agronomiques, forestières et alimentaires
  • Institut Systèmes de connaissances et échange du savoir
  • Unité de recherche Systèmes de connaissances et échange du savoir
  • Organisation d'encouragement Autres
  • Durée 01.03.2014 - 31.12.2017
  • Responsable du projet Bruno Häller
  • Direction du projet Bruno Häller
  • Équipe du projet Michaela Krummen
    Bruno Häller
    Karin Zbinden
    Jan Grenz
    Christian Thalmann
  • Partenaire Berner Bauernverband
    Bundesamt für Landwirtschaft BLW
  • Mots-clés Ressourceneffizienz; Nachhaltigkeit; Wissenstransfer; Arbeitskreis

Situation

Zentrales Anliegen des Projektes ist der Wissensaustausch zwischen den Akteuren des landwirtschafltichen Wissenssystems. Dank wissenschaftlicher Begleitung sollen modellhafte Vorgehensweisen für künftige Projekte verfügbar gemacht werden.

Approche

Das Projekt "Ressourceneffizienz im Dienste der Ernährungssicherheit" hat einerseits fachliche Aspekte, die der Projektpartner Berner Bauernverband bearbeitet. Die HAFL fokussiert sich auf Fragen des Wissenstransfers im Systems. Durch die Moderation des Pilot-Arbeitskreises und die Analyse der Vorgehensweise der beteiligten Betriebe sollen fördernde und hemmende Faktoren im Transfer untersucht und angepasste Methoden für die praktische Beratungsarbeit erarbeitet werden.