Nutzung und Nicht-Nutzung von Sturz- und Alarmierungstechnologien im Alltag von älteren Menschen

Untersucht werden relevante Faktoren in der Nutzung sowie Hinderungsgründe für den sinnvollen Einsatz von Sturz- und Alarmierungstechnologien aus der Perspektive von älteren Menschen und ihren wichtigsten Vertrauenspersonen.

Fiche signalétique

  • Département responsable Santé
  • Institut Soins infimiers
  • Organisation d'encouragement Autres
  • Durée (prévue) 01.04.2015 - 31.10.2020
  • Responsable du projet Friederike Thilo
  • Direction du projet Friederike Thilo
  • Équipe du projet Sabine Hahn
    Christoph Golz
    Friederike Thilo
  • Partenaire Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz
  • Mots-clés Qualitative Studie, Alter, Zuhause, Sturz, Technologie, Angehörige, Gesundheitsfachperson

Situation

Erkenntnisgewinn über Faktoren, die die Nutzung und Nicht-Nutzung von Sturz- und Alarmierungstechnologien aus der Perspektive von älteren Menschen, Angehörigen, Pflegefachpersonen Spitex und HausärztInnen entscheidend beeinflussen.

Approche

Sturz- und Alarmierungstechnologien unterstützen SeniorInnen in einer aktiven, selbstbestimmten und sicheren Lebensweise. Jedoch werden heute ältere Menschen noch kaum nach ihren Bedürfnissen und Ansprüchen befragt, wenn es darum geht solche Technologien zu nutzen. Das Projekt liefert wichtiges Wissen darüber, wie unter Einbezug Betroffener der technologische Fortschritt gezielter, nutzbringender und sinnvoller in den Alltag integriert werden kann.