Im Maisanbau mit Gründüngungen und konservierendem Anbau den Herbizideinsatz reduzieren und die Biodiversität fördern

Gründüngungen resp. Zwischenkulturen vermögen Unkräuter zu unterdrücken und den Boden zu stabilisieren. Damit diese positiven Eigenschaften auch nach der Ansaat von Mais erhalten bleiben, darf der Boden nicht bearbeitet werden.

Fiche signalétique

  • Département responsable Haute école des sciences agronomiques, forestières et alimentaires
  • Institut Systèmes de produc- tion agricole éco- nomes en ressources
  • Unité de recherche Production végétale
  • Organisation d'encouragement Schweizerische Eidgenossenschaft (Bundesverwaltung)
  • Durée 01.07.2016 - 24.07.2019
  • Responsable du projet Bernhard Streit
  • Direction du projet Fabienne Bauer
  • Équipe du projet Dominique Flury
    Bernhard Streit
    Fabienne Bauer
  • Partenaire Bundesamt für Umwelt BAFU
  • Mots-clés Konservierende Anbausysteme, Gründüngungen, Herbizidreduktion, Direktsaat

Situation

Projektziel: Auswahl geeigneter Gründüngungsarten vor Mais in konservierenden Anbausystemen zur optimalen Unterdrückung von Unkräutern und Reduktion von Herbiziden sowie zur Unterstützung der Folgekultur.

Approche

Zentrales Element des vorliegenden Projektes ist die Identifikation geeigneter Gründüngungen für den Einsatz in einem konservierenden Maisanbausystem. Konservierende Anbausysteme sollen durch die Wahl von überwinternden Gründüngungen welche ohne Herbizide kontrollierbar sind und noch im Mais das Unkraut unterdrücken, optimiert werden.