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INTERFOB 2026 kommt in die Schweiz!

01.09.2026 Jedes Jahr bringt INTERFOB Studierende aus der ganzen Welt zusammen, die sich für Holz begeistern. Vom 6. bis am 11. September 2026 findet die internationale Studierendenkonferenz in der Schweiz statt und wird von BFH-Studierenden organisiert. Während einer Woche stehen Wissensaustausch, Networking und Schweizer Kultur im Zentrum. Im Rahmen des Programms erhalten die Teilnehmenden zudem die Gelegenheit, die BFH-AHB und ihre Ausbildung, Forschung und Vernetzung mit der Holzbranche kennenzulernen.

Das Wichtigste in Kürze

  • INTERFOB 2026 bringt Studierende aus der ganzen Welt zusammen, die ihre Leidenschaft für Holz teilen.
  • Die internationale Studierendenkonferenz wird vom 6. bis 11. September 2026 in der Schweiz von BFH-Studierenden organisiert.
  • Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Schweizer Holzbranche und lernen dabei auch die BFH-AHB als attraktiven Studienort kennen.

Im Interview erzählt Remo Henggeler, Mitglied des Organisationskomitees, was INTERFOB besonders macht, welche Rolle die BFH-AHB bei der diesjährigen Konferenz spielt und warum die Hochschule ein attraktiver Studienort für zukünftige Fachkräfte der Holzbranche ist.

Was ist INTERFOB und was macht die Konferenz besonders?

Die INTERFOB wird von Studierenden für Studierenden organsiert. Sie ermöglicht es uns bereits im Studium ein internationales Netzwerk aufzubauen. Von diesem können wir in Zukunft als Fachkräfte profitieren.

INTERFOB 2026

INTERFOB steht für «INTERnational FOrmation du Bois» und ist eine internationale Konferenz für Studierende aus verschiedenen Bereichen der Holzbranche. Seit 1989 findet sie jedes Jahr in einem anderen europäischen Land statt. 2026 findet INTERFOB vom 6. bis 11. September in der Schweiz statt und wird von BFH-Studierenden organisiert.

Die Konferenz steht im Zeichen des internationalen Austauschs, des Wissensaustauschs und der gemeinsamen Begeisterung für den Werkstoff Holz. Die BFH-AHB freut sich, Studierende aus aller Welt willkommen zu heissen und ihnen Einblicke in die Holzforschung, eine praxisnahe Ausbildung sowie die Vielfalt der Schweizer Holzbranche zu geben.

INTERFOB 2026 – Studententreffen der Forst- und Holzindustrie

Warum habt ihr euch entschieden, INTERFOB 2026 in der Schweiz zu organisieren?

Wir, das aktuelle OK, waren letztes Jahr an der INTERFOB in Österreich. Da dachten wir, was die Österreicher können, können wir noch lange. Spass beiseite, wir hatten eine tolle Zeit und durften Österreich fernab von den Touristenorten kennenlernen. Diese Chance möchten wir den auswertigen Studierenden auch für die Schweiz bieten.

«Was alle Teilnehmenden der INTERFOB gemein haben, ist die Leidenschaft fürs Holz. »

  • Remo Henggeler Mitglied des Organisationskomitees
Interlob-Leitungsteam
Das Organisationkomitee von links: Felix Egger, Remo Henggeler, Orlin Antonov, Simon Maugweiler, Andrin Nietlispach

Das Motto lautet «Wood – Connecting Worlds». Was bedeutet dieses Motto für euch?

Die Welt wird immer kleiner, dennoch trennen uns Grenzen, Sprachen und kulturelle Eigenheiten. Was aber alle Teilnehmenden der INTERFOB gemein haben, ist die Leidenschaft fürs Holz.

Welche Rolle spielt die BFH-AHB im Rahmen von INTERFOB 2026?

Die BFH-AHB unterstützt uns mit ihrem Know-how, Netzwerk und finanziellen Mitteln. Besonders das Netzwerk ist für uns besonders wichtig. Kontakte, die wir dank unserem Studium an der BFH knüpfen konnten, sind entscheidend für die INTERFOB. Ohne diesen Netzwerkbonus wäre die Konferenz womöglich nicht auf die Beine gekommen.

Im Rahmen von INTERFOB besuchen die Teilnehmenden auch das Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule in Biel. Warum war es euch wichtig, die Hochschule ins Programm aufzunehmen?

Wir sind alle stolz an der BFH-AHB studieren zu dürfen. Denn wir sind überzeugt, dass sie eine der besten Schulen ist, wenn man Holzbau erlernen will.

Teilnehmende Interlob 2025
Rund 150 Studierende kamen an der INTERFOB 2025 in Österreich zusammen – vereint durch ihre gemeinsame Leidenschaft für den Werkstoff Holz.

Was erwartet die Teilnehmenden während der Woche? Gibt es Programmpunkte, auf die du dich besonders freust?

Unser Programm hat drei Schwerpunkte, Wissensaustausch, Vernetzen und Schweizer Kultur. Bei Exkursionen und Fachvorträgen lernen die Teilnehmenden wie die Schweiz mit Holz umgeht. Beim Bauwettbewerb und Abendprogramm lernen wir uns besser kennen. Raclette, Schwingen und Schweizer Musik werden unsere Kultur erlebbar machen.

Warum ist die BFH-AHB aus deiner Sicht ein attraktiver Studienort für zukünftige Fachkräfte der Holzbranche?

Ich schätze das meine Dozierenden entweder in Praxis oder in der Forschung tätig sind. Dadurch wird der aktuelle Wissenstand und ein Blick in die Zukunft abgedeckt. Zudem schätze ich, dass Vorarbeiter, Poliere, Techniker und Ingenieure unter einem Dach sind. Denn die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass man sich in Biel nicht das letzte Mal sehen wird.

Worauf freust du dich persönlich am meisten?

Ich freue mich auf den Empfang der ausländischen Studierenden, wenn man das erste Mal der Grund für die ganze Arbeit sieht.

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