«Das Auge komponiert» - Die Verbindung von Bild und Klang in den grafischen Plänen und Partituren des Schweizer Komponisten Hermann Meier

Das Werk des Schweizer Komponisten Hermann Meier (1906-2002) nimmt in der spärlich besetzten Landschaft der frühen Avantgarde in der Schweiz eine besondere Position ein.

Steckbrief

  • Lead-Departement Hochschule der Künste Bern
  • Institut Institut Interpretation
  • Forschungseinheit Schnittstellen der zeitgenössischen Musik
  • Förderorganisation SNF
  • Laufzeit 01.07.2013 - 30.06.2016
  • Projektverantwortung Roman Brotbeck
  • Projektleitung Roman Brotbeck
  • Projektmitarbeitende Gaudenz Badrutt
    Marc Kilchenmann Obschlager
    Michelle Ziegler
    Daniel Weissberg
  • Partner Paul Sacher Stiftung
    Universität Bern, Institut für Musikwissenschaft
    SNF
  • Schlüsselwörter Verbindung von Bild und Klang, Schweizer Musikgeschichte im 20. Jahrhundert, graphische No

Ausgangslage

Schon in seiner Lehrzeit bei Wladimir Vogel sind Meiers Kompositionen von einer eigenen Denkweise geprägt, die er fortan radikal und konsequent weiterentwickelt. Sie führt ihn in den 1950er-Jahren zu einem Kompositionsverfahren mit grossformatigen grafischen Plänen. Das Forschungsprojekt untersucht nun, welche Rolle die Pläne in Meiers Entwicklung zu den kompositorisch radikalen Positionen spielten.