Inhalt + Aufbau
Gute Produkte entstehen nicht im Büro – sie entstehen im Dialog mit Nutzenden.
Short Advanced Studies (SAS)
Short Advanced Studies (SAS) sind Kurse im Umfang von 30–160 Stunden (1–9 ECTS, anrechenbar an DAS oder MAS). Sie erhalten in kurzer Zeit fundierte, praxisorientierte Impulse und Kompetenzen zu aktuellen Themen. Studierende, die die Kompetenznachweise des SAS nicht erbringen wollen, erhalten ein Kursattest (keine ECTS).
Portrait
Produkte, die heute bestehen wollen, benötigen hohe Qualität. Nutzer*innen wollen praktische Produkte, die Spass machen, sich gut anfühlen und die persönliche Entwicklung fördern.
Bloss, was bedeutet dies konkret für das Produkt und was benötigen Nutzer*innen tatsächlich?
Projektteams tun gut daran, sich nicht nur auf vorhandenes Wissen abzustützen, sondern ihr Wissen zu prüfen und auch gezielt neues Wissen aufzubauen, und zwar direkt von den Quellen: den Nutzer*innen.
Projektteams können so Produkte schon von Beginn an auf das ausrichten, was für Nutzer*innen wirklich hilfreich und sinnvoll ist. Das gibt Fokus für das Entwicklungsteam, spart Zeit und Geld und erhöht auch die Umsätze.
Ausbildungsziele
Teilnehmer*innen lernen
- User Research methodisch planen und durchführen – wählen geeignete Forschungsmethoden (unter anderem Kontextinterviews, Beobachtungen, Tagebuchstudien) je nach Entwicklungsphase aus und setzen diese strukturiert um.
- Nutzerbedürfnisse analysieren und verdichten – werten qualitative und quantitative Daten aus und überführen sie in handlungsrelevante Modelle wie Personas, Journeys und Empathy Maps.
- Ideen generieren und mit Prototypen validieren – entwickeln auf Basis von Forschungserkenntnissen erste Lösungsansätze und überprüfen diese mit Sketches, Mockups und Walkthroughs.
- Ergebnisse verständlich kommunizieren – vermitteln Forschungsbefunde zielgruppengerecht an Entwicklungsteams und Stakeholder und leiten daraus konkrete Massnahmen für die Produktentwicklung ab.
- User Research organisational verankern – betten nutzerzentrierte Forschung systematisch in Entwicklungsprozesse ein und verbinden projektbezogenes Research mit strategischer UX-Messung und Datenanalyse.