Schweizer Holznutzungspotenzial: Präzisierung der ökonomischen Schale des "BAFU-Zwiebelschalenmodells"

Die Nutzung des Rohstoffes Holz aus Schweizer Wäldern bekommt ein stärkeres Gewicht. Somit ist ein Modell zur Berechnung des nachhaltig verfügbaren Holznutzungspotenzials notwendig.

Steckbrief

  • Lead-Departement Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
  • Institut Multifunktionale Waldwirtschaft
  • Forschungseinheit Forstliche Produktion
  • Förderorganisation Schweizerische Eidgenossenschaft (Bundesverwaltung)
  • Laufzeit (geplant) 15.08.2019 - 30.10.2020
  • Projektverantwortung Bernhard Pauli
  • Projektleitung Melanie Thomas
  • Projektmitarbeitende Lorenz Diefenbach
    Bernhard Pauli
    Martin Ziesak
    Gaspard Dumollard
    Melanie Thomas
  • Partner BAFU Abteilung Wald, Sektion Waldschutz und Waldgesundheit
  • Schlüsselwörter Schweizerisches Holznutzungspotenzial, ökonomische Schale, BAFU-Zwiebelschalemodell

Ausgangslage

Im Rahmen dieses Projektes soll die bisherige Methodik überprüft und ein neuer Vorschlag für die Ermittlung des wirtschaftlich greifbaren Nutzungspotenzials erarbeitet werden, um den Erwartungen des Bundes zu entsprechen.

Vorgehen

Zuerst werden alle ökonomisch relevanten Abzüge identifiziert und ihre aktuelle Rechnungsmethode überprüft. Daraus wird ein gemeinsames Verständnis darüber erreicht, was unter einem wirtschaftlich greifbaren Nutzungspotenzial zu verstehen ist. Da wo Verbesserungsbedarf liegt, werden neue Berechnungsansätze erarbeitet, welche eine realistische Anbindung der Potenziale ermöglichen.