HEADWIND - Frischer Wind für neue Arbeitswelten

Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Berner Fachhochschule Wirtschaft wurde für neue Arbeitswelten der Raumduft Headwind in einem Projekt mit Studierenden entwickelt.

Steckbrief

Ausgangslage

Arbeitswelten werden mit allen Sinnen erlebt. Der menschliche Geruchsinn ist besser und relevanter, als man annimmt. Gerüche und Düfte prägen die Arbeitswelt und beeinflussen die Zufriedenheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz. Die fortschreitende Digitalisierung und Flexibilisierung stellen neue Anforderungen an die sinnliche Gestaltung der Arbeitswelt. Hier setzte das Projekt Headwind an und entwickelte einen Raumduft für neue Arbeitswelten.

Ziele

Die Studierenden hatten grosses Interesse an der Entwicklung eines eigenen Dufts, sodass das Vorhaben als Lehrprojekt realisiert wurde: In einem ersten Schritt wurden vier unterschiedliche Duftkonzepte erstellt, in Bildwelten übersetzt und in Briefings detailliert übermittelt. Der Zürcher Parfumeur Andreas Wilhelm entwickelte in der Folge erste Duftstrukturen, die Einsichten zu den Wirkungen bestimmter Ingredienzen beinhalteten. Die Evaluation der Entwürfe erfolgte an der Hochschule durch Studierende, Dozierende und Mitarbeitende. Die Assoziationen und Reaktionen ermöglichten dem Parfumeur, drei Entwürfe auszuarbeiten. Diese wurden umgehend in Arbeits- und Lehrsituationen erprobt. Die abschliessende Auswahl stand am Ende einer intensiven Auseinandersetzung mit den alternativen Düften und erfolgte einmütig. Die Suche nach einem passenden Produktnamen folgte anschliessend. Der Name Headwind öffnet facettenreiche Bedeutungsräume: Kopfarbeit, Widerstand oder frischer Wind lauteten die Erkenntnisse. Die Phase der Duftentwicklung wurde mit Tests zur Stabilität und Gesundheitsverträglichkeit abgeschlossen. Die Flacons wurden im Labor befüllt und verpackt.

Video: HEADWIND - BFH Wirtschaft präsentiert Raumduft

Herstellung des Raumduftes HEADWIND

Vorgehen

Die Studierenden hatten grosses Interesse an der Entwicklung eines eigenen Dufts, sodass das Vorhaben als Lehrprojekt realisiert wurde: In einem ersten Schritt wurden vier unterschiedliche Duftkonzepte erstellt, in Bildwelten übersetzt und in Briefings detailliert übermittelt. Der Zürcher Parfumeur Andreas Wilhelm entwickelte in der Folge erste Duftstrukturen, die Einsichten zu den Wirkungen bestimmter Ingredienzen beinhalteten. Die Evaluation der Entwürfe erfolgte an der Hochschule durch Studierende, Dozierende und Mitarbeitende. Die Assoziationen und Reaktionen ermöglichten dem Parfumeur, drei Entwürfe auszuarbeiten. Diese wurden umgehend in Arbeits- und Lehrsituationen erprobt. Die abschliessende Auswahl stand am Ende einer intensiven Auseinandersetzung mit den alternativen Düften und erfolgte einmütig. Die Suche nach einem passenden Produktnamen folgte anschliessend. Der Name Headwind öffnet facettenreiche Bedeutungsräume: Kopfarbeit, Widerstand oder frischer Wind lauteten die Erkenntnisse. Die Phase der Duftentwicklung wurde mit Tests zur Stabilität und Gesundheitsverträglichkeit abgeschlossen. Die Flacons wurden im Labor befüllt und verpackt.

Lösung

Die Berner Fachhochschule Wirtschaft ist weltweit die erste Hochschule, die mit einem exklusiven Raumduft für frischen Wind in der Unternehmenspraxis sorgt. Der Duft soll punktuell und situativ in Arbeitswelten eingesetzt werden. Die kreative Nutzung liegt in den Händen der Mitarbeitenden: So kann der Duft am eigenen Arbeitsplatz nach der Mittagspause oder vor Sitzungen als Impuls für Kreativität versprüht werden. Der Duft stösst sowohl in der Unternehmenspraxis als auch in der Parfumeurwelt auf sehr positives Echo. Im Rahmen des Lehrprojekts gewannen die Studierenden einmalige Einsichten in den ansonsten geheimnisvollen Prozess der Duftentwicklung.