Dr. Anne Kersten

Steckbrief

Dr. Anne Kersten Dozentin

  • Adresse Berner Fachhochschule
    Gesundheit
    Pflege
    Stadtbachstrasse 64
    3012 Bern

Tätigkeiten

  • Lehre im MSc Pflege

  • Methodologie qualitativer Sozialforschung

  • Methoden qualitativer Sozialforschung

  • Selbständig forschen von der ersten Idee bis zum Abschlussbericht

  • Begleitung von Masterthesen

Lehre

  • MSc Pflege

Lebenslauf

  • Seit 2017 Dozentin am Department für Sozialarbeit, Sozialpolitik und globale Entwicklung, Universität Fribourg
  • Seit 2017 Dozentin im Master of Science in Pflege, Berner Fachhochschule
  • 2015-2017 Studiengangleiterin des Master of Science in Pflege, Berner Fachhochschule
  • 2015 Dozentin im Department für Soziale Arbeit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  • 2013-2015 Doktorassistentin am Department für Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, Universität Fribourg
  • 2008-2013 Diplomassistentin am Department für Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, Universität Fribourg
  • 2004-2008 Sozialarbeiterin Frauenhaus Bern, Schweiz
  • 2002-2004 Sozialpädagogische Mitarbeiterin Schulheim Sonnegg, Belp, Schweiz
  • 1999-2002 Pflegefachfrau AKP und Kunsttherapeutin Soteria, Bern, Schweiz
  • 1997-1999 Pflegefachfrau AKP und Kunsttherapeutin Berner Hospiz, Bern, Schweiz
  • 1990-1997 Projektleiterin und Stationsleiterin im Bereich Onkologie und Kurzaufenthalt Salem-Spital, Bern, Schweiz
  • 1989-1990 Pflegefachfrau Radio-Onkologische Universitätsklinik Tübingen, Deutschland
  • Basic und advanced GCP and Clinical Training Courses CTU Bern, Schweiz
  • Dr. phil. Universität Fribourg, Schweiz
  • Didaktik Zertifikat für Hochschullehre Universität Fribourg, Schweiz
  • Liz. phil. Universität Fribourg, Schweiz
  • Fachkurs Opferhilfe Berner Fachhochschule, Bern, Schweiz
  • Kunsttherapeutin Institut für Humanistische Kunsttherapie, Zürich, Schweiz
  • Ausbildung zur Pflegefachfrau Krankenpflegeschule der Diakonie Stuttgart, Tübingen, Deutschland
  • Allgemeine Hochschulreife (Maturität) Schwäbisch Hall, Deutschland

Publikationen

  • Epple, Ruedi und Kersten, Anne (2018). Professionelle Soziale Arbeit weiter denken. Replik. Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit, 21/22.17, 127-134.

  • Epple, Ruedi und Anne Kersten (2017). In der Sackgasse: Soziale Arbeit zwischen Professionalität und Professionalismus. Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit 19/20, 107-131.

  • Kersten, Anne und Monica Budowski (2016). A Gender Perspective on State Support for Crime Victims in Switzerland. International Journal of Conflict and Violence, 10(1), 127-140.

  • Kersten, Anne (2015). Opferstatus und Geschlecht. Entwicklung und Umsetzung der Opferhilfe in der Schweiz. Zürich: Seismo.

  • Kersten, Anne (2014). Wie Opfer ins wissenschaftliche Blickfeld rücken und beforscht werden können. Newsletter Lehrstuhl Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, 15, 6-13.

  • Kersten, Anne (2014). Machen Gewaltwiderfahrnisse aus Menschen Opfer? Newsletter Lehrstuhl Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, 14, 43-49.

  • Kersten, Anne (2013). 20 Jahre Opferhilfe in der Region Basel. Jahresbericht 2012, Opferhilfe beider Basel, 10-19.

  • Kersten, Anne (2012). Geschlecht im öffentlichen Opferhilfe-Diskurs der Schweiz. In: Estermann, Josef (Hg.). Kampf ums Recht. Akteure und Interessen im Blickfeld der interdisziplinären Rechtsforschung (173-189). Wien: Orlux Beckenried und Lit.

  • Budowski, Monica, Susanne Bachmann, Lucia M. Lanfranconi und Anne Kersten (2012). Kampf um Geschlechtergerechtigkeit bei der Entstehung und Umsetzung von Recht in der Schweiz. In: Estermann, Josef (Hg.). Kampf ums Recht. Akteure und Interessen im Blickfeld der interdisziplinären Rechtsforschung (168-172). Wien: Orlux Beckenried und Lit.

  • Kersten, Anne (2012). Die Opferhilfe in der Schweiz. In: Budowski, Monica, Michael Nollert und Chris Young (Hg.). Delinquenz und Bestrafung. Diskurse, Institutionen und Strukturen (129-157). Zürich: Seismo Verlag.

  • Kersten, Anne (2012). Traumatisierung und Konfliktbewältigung in stationären Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit. Newsletter Studienbereich Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, 10, 5-11.

  • Kersten, Anne (2011). Konflikte in Organisationen: Dynamik und Bedingungen im Frauenhaus - eine ethnographische Studie. Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 37(3), 481-505.

  • Kersten, Anne (2011). Geschlechterverhältnisse in der schweizerischen Opferhilfe. genderstudies, 19, 13.

  • Kersten, Anne und Lucia Lanfranconi (2011). Rückblick zur Tagung: “Genderregimes: Von makrosozialen regulativen Strukturen zur meso- und mikrosozialen (Umsetzungs-)Praxis”. Newsletter Studienbereich Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit, 9, 39-43.

  • Nollert, Michael, Anne Kersten und Monica Budowski (2010). Der Beitrag von Generationenbeziehungen zur Wohlfahrtsproduktion: Ambivalente Wirkungen und sozialpolitische Rahmenbedingungen. In: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (Hg.). Auf dem Weg zu einer Generationenpolitik (237-255). Bern: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.

  • Nollert, Michael, Monica Budowski und Anne Kersten (2010). Konzeptualisierung und Messung des gesellschaftlichen Werts von Generationenbeziehungen. Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern.

  • Kersten, Anne, Michael Nollert und Monica Budowski (2009). Möglichkeiten und Grenzen der Messung von Generationenbeziehungen. Soziale Sicherheit, CHSS 5/2009, 279-281.

  • Nollert, Michael, Anne Kersten und Monica Budowski (2009). Generationenbeziehungen als gesellschaftliche Ressource? Soziale Sicherheit, CHSS 5/2009, 271-274.

Mitgliedschaften

  • Schweizerische Gesellschaft für Soziologie

  • Schweizerische Gesellschaft für Soziale Arbeit

  • Verein feministische Wissenschaft Schweiz

  • Schweizerische Gesellschaft für Geschlechterforschung

Auszeichnungen

Obwohl Studien zur Gewaltbetroffenheit zeigen, dass Frauen und Männer in vergleichbarem Ausmass tangiert sind, machen die Frauen bei den hilfesuchenden Gewaltopfern eine deutliche Mehrheit aus. In ihrer preisgekrönten Forschungsarbeit geht die Soziologin Anne Kersten dieser Diskrepanz auf den Grund.
Der jährlich verliehene Preis will dank der Auszeichnung von an der Universität Freiburg realisierten Arbeiten das Interesse an der Forschung im Bereich der Gender Studies fördern. Er wird unter Einbezug externer Gutachten und auf Empfehlung einer Jury von der Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann der Universität Freiburg vergeben.

Sprachen- und Länderkenntnisse

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch