Datenbanken
Die zentralen Fachdatenbanken für die Fächer der HKB (ohne Musik).
AATA online
Frei zugänglich – AATA online ist eine Forschungsdatenbank, die Zusammenfassungen von Literatur über die Bewahrung und Konservierung des materiellen Kulturerbes enthält. Sie wird seit 1983 vom Getty verwaltet und veröffentlicht.
Bibliographic Database of the Conservation Information Network (BCIN)
Frei zugänglich – BCIN, die bibliografische Datenbank des Conservation Information Network, ist die umfassendste bibliografische Ressource im Internet für die Erhaltung, Bewahrung und Restaurierung von Kulturgütern.
DACH Information
Die multidisziplinäre Datenbank DACH Information bietet eine Sammlung deutschsprachiger Fachzeitschriften, Magazine und Fachpublikationen im Volltext an.
Themengebiete sind u.a. Kunst, Business und Betriebswirtschaft, Kommunikation, Pädagogik, Recht, Geschichte, Geisteswissenschaften, Linguistik, Management, Marketing, Mathematik, Pflege, Psychologie, Sozialwissenschaften und Sozialarbeit.
Directory of Open Access Journals DOAJ
Frei zugänglich – Verzeichnis von elektronischen Zeitschriften, die nach den Grundsätzen des Open Access frei zugänglich sind.
IBA International Bibliography of Art
Angewandte Künste, Architektur- und Kunstgeschichte, Museologie und Konservierung; bibliographische Referenzen ab 2008. Nachfolgeprodukt von BHA (Bibliography of the History of Art). Anbieter: ProQuest
IBA – pre-2008
Frei zugänglich – Die älteren Jahrgänge von BHA (Bibliography of the History of Art) sind nicht in IBA integriert. Diese müssen hier separat durchsucht werden. Die Datenbank enthält neben dem Datenbestand der BHA von 1990-2007 auch die Daten des Répertoire International de la Littérature de lArt (RILA) von 1975-1989.
JSTOR
JSTOR ist eine digitale Bibliothek mit wissenschaftlichen Zeitschriften, Büchern und Primärquellen. Die BFH bietet Zugang zu mehreren JSTOR-Quellen. Für eine systematische Suche zusätzlich BFH swisscovery konsultieren.
Kunstforum International Online Archiv
Finden Sie über 25'000 Texte und 200'000 Bilder in der wohl umfangreichsten Dokumentation der zeitgenössischen Kunstgeschichte von 1973 bis heute und recherchieren Sie gezielt nach allen Themen und Inhalten, die das aktuelle Kunstgeschehen bewegen.
Einzelplatzlizenz vor Ort in der HKB Mediothek.
Web of Science
Multidisziplinäre Datenbank; enthält Artikelnachweise aus Zeitschriften, Büchern, Tagungsbänden usw. aus den Themenbereichen Kunst-, Geistes-, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin und Technik. Ausserdem bietet Web of Science diverse Abstract- und Zitations-Indizes an:
- Science Citation Index, SCI
- Social Science Citation Index, SSCI (inkl. Wirtschaft)
- Arts & Humanities Citation Index, AHCI (inkl. Architektur)
- Emerging Sources Citation Index, ESCI
- Conference Proceedings Citation Index: Science – Social Sciences & Humanities
- Journal Citation Reports, JCR
Datenbanken und Portale zur NS-Raubkunst
Lost Art Internet Database Deutschland
Die offizielle deutsche «Lost Art» Datenbank ist die zentrale Datenbank zur Dokumentierung von Raub- und Beutekunst zur Zeit des Nationalsozialismus. Sie enthält Kulturgüter, die infolge des Nationalsozialismus verlagert oder insbesondere jüdischen Eigentümern verfolgungsbedingt entzogen wurde.
Anlaufstelle Raubkunst, Bundesamt für Kultur
Staatliches Internetportal zur NS-Raubkunst mit einem allgemeinen Informationsangebot sowie Informationen zur Provenienzforschung.
Bilddatenbanken
Art & Architecture Source
Datenbank für bildende und angewandte Kunst, Design und Architektur. Enthält u.a. die Quellen Wilson Art Full-Text und Art Index Retrospective, insgesamt 750 Zeitschriften im Volltext, Referenzen und Abstracts von weiteren führenden internationalen Zeitschriften (USA, UK, Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien, Holland), 220 E-Books und 63'000 Bilder.
Artstor
Bildersammlungen von Museen, privaten Sammlern, Photoagenturen, Architekturphotographen, usw. für die Forschung und Lehre.
Bildarchiv Foto Marburg
Das Bildarchiv Foto Marburg, gegründet 1913 vom Kunsthistoriker Richard Hamann, gehört zur Philipps-Universität Marburg und ist das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte. Es ist eines der grössten Bildarchive zur europäischen Kunst und Architektur.
Deutsche Fotothek
Die Deutsche Fotothek der SLUB Dresden ist eines der wichtigsten Bildarchive in Europa mit einem Bestand von rund sieben Millionen Fotografien und einem Online-Angebot von über zwei Millionen Bildmedien. Ziel ist die Sicherung und Aktivierung von bedeutenden Zeugnissen der analogen und digitalen Fotografie durch Online-Präsentation, Ausstellungen und Publikationen.
ETH E-Pics Bildarchiv Online
Auf der Bilder-Plattform der ETH Zürich stehen über 500'000 Bilder für den kostenlosen Download zur Verfügung, davon sind 100'000 gemeinfrei und können frei verwendet werden. Die Sammlung enthält u.a. Bilder zur Wissenschafts- und Technikgeschichte der Schweiz, die Fotoarchive der Swissair und der Fotostiftung Schweiz und neu auch das Baugeschichtliche Archiv der Stadt Zürich.
heidICON
heidICON ist das digitale und fachübergreifende Objekt- und Multimediarepositorium der Universitätsbibliothek Heidelberg. Es enthält Bilder, Video- und Audiodateien sowie weiteres multimediales Material für Lehre und Forschung.
Rijksmuseum Studio
Über 500'000 Bilder der Sammlung des Museums sind in hoher Auflösung digitalisiert, 200'000 dieser Bilder können im Rijksmuseum Studio frei weiter bearbeitet werden.
Statens Museum for Kunst (National Gallery of Denmark)
Im Rahmen des Google Art Project hat dieses Museum ca. 40'000 Bilder von Kunstwerken in der Public Domain digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.