Siedlungsentwässerung

Werden Sie zur Fachperson für Abwasseranlagen, die unter Berücksichtigung der steigenden Anforderungen an den Gewässerschutz erneuert und instandgehalten werden müssen.

Der Studiengang

  • richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Ingenieurwesen und Planung, die ihr Wissen auf dem Gebiet der Siedlungswasserwirtschaft vertiefen möchten,
  • vermittelt Ihnen die Grundlagen der Siedlungsentwässerung, 
  • macht Sie mit der Planung und mit Projekten der Siedlungsentwässerung bekannt,
  • vermittelt Ihnen Wissen über Bau, Betrieb und Unterhalt der Siedlungsentwässerungsanlagen,
  • arbeitet mit praxisbezogenen Beispielen, die das theoretische Wissen ergänzen,
  • bietet Ihnen Dozierende, die ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Forschung sind.
CAS Siedlungsentwässerung

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Certificate of Advanced Studies (CAS)
  • Dauer 20 Kurstage
  • Unterrichtstage Freitag
  • Anmeldefrist Vier Wochen vor Studienbeginn
  • Anzahl ECTS 12 ECTS-Credits
  • Kosten CHF 6'200
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Burgdorf
  • Departement Architektur, Holz und Bau
  • Nächste Durchführung September 2019

Inhalt + Aufbau

Portrait

Wasser – unsere wichtigste Ressource – wird durch menschliche Tätigkeiten zu Abwasser. Dieses muss entsorgt und gereinigt werden, was ein funktionierendes Abwassersystem und technisch einwandfreie Anlagen voraussetzt. Damit diese Anlagen auch in Zukunft die hohen Anforderungen erfüllen können, sind gut ausgebildete Fachleute gesucht. Das CAS Siedlungsentwässerung vermittelt die erforderlichen Grundlagen.

Ausbildungsziel

Nach Abschluss des Zertifikatskurses kennen Sie die Zusammenhänge der Siedlungsentwässerung und können Projekte der Abwasserentsorgung selbstständig planen und bearbeiten. 

Sie sind in der Lage, die massgebenden Randbedingungen der Siedlungsentwässerung und -hydrologie zu erkennen und diese nach ökologischen und ökonomischen Kriterien richtig einzuschätzen und umzusetzen.

Modul 1: Grundlagen der Siedlungsentwässerung
 

Einführung

  • Gewässerschutz und Siedlungswasserwirtschaft
  • Entwicklung der Wasserwirtschaft und Siedlungsentwässerung
  • Grundwasser- und Gewässerverschmutzung
  • Rechtssystem Schweiz
  • Gewässerschutzgesetz (GSchG)
  • Erschliessungspflicht und Ortsplanung der Gemeinde
  • Regenwasserentsorgung
  • Hochwasserschutz
  • Öffentliche und private Leitungen
  • Prüfpflichten bei Gewässerschutzgesuchen

Entwässerungsplanung

  • Gebäude- und Grundstücksentwässerung
  • Dimensionieren von Grund- und Sammelleitungen
  • Gewerbliches und industrielles Abwasser
  • Vorbehandlungsanlagen
  • GEP / REP: Gesamtleitung und Organisation der Abwasserentsorgung
  • Fremdwassermessungen
  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Messmethoden
  • Konzeptionelle Grundsätze Messkonzept

Gewässerökologie

  • Chemische, physikalische und biologische Umwelt
  • Anpassungen und Wechselwirkungen der aquatischen Biologie
  • Anthropogene Störungen der aquatischen Systeme
  • Angewandte Methoden gewässerökologischer Erhebungen
  • Anpassungen der Organismen an spezifische Standortfaktoren

Finanzierung

  • Gebühren und Submissionsrichtlinien (Grundzüge des Submissionsrechts und Submissionsgesetzgebung am Beispiel des Kantons Bern)
  • Freihändige Vergabe und Einladungsverfahren – öffentliches Verfahren

Exkursion

  • Anwendung der angewandten gewässerökologischen Methoden im Feld mit Gewässerbegehung


Lernziele

  • Sie erkennen die Wichtigkeit des Gewässerschutzes und können die grössten Probleme der Siedlungsentwässerung benennen.
  • Sie sind in der Lage, eine Grundstücksentwässerung korrekt zu dimensionieren und zu planen.
  • Sie können wichtige gewässerökologische Prozesse nennen und kennen die Auswirkungen anthropogener Störungen auf aquatische Systeme.
  • Sie lernen angewandte Methoden kennen, verstehen die Ergebnisse und erhalten Einblick in die Lebensgemeinschaft der Wasserwirbellosen und des pflanzlichen Bewuchses.
  • Sie kennen die wichtigsten Organisationsformen der Abwasserentsorgung und können ein Fremdwasser-Messkonzept erstellen.
  • Sie kennen die Aufgaben und Kompetenzen von Bund, Kantonen, Gemeinden und Privaten hinsichtlich des Gewässerschutzes.
  • Sie kennen die Hauptinhalte des GSchG und können zulässige Bemessungsgrundlagen beurteilen.
  • Sie verstehen die Erschliessungspflicht und können diese auf die Siedlungsentwässerung übertragen.
  • Sie kennen die Grundsätze der Regenwasserentsorgung und sind in der Lage, diese auf typische Fälle anzuwenden und zu beurteilen.
  • Sie können die Hochwasserschutzvorgaben erklären und interpretieren, wie diese durch die Kantone oder Gemeinden umzusetzen sind.
  • Sie sind in der Lage, die Eigentümerschaft von Leitungen zu beurteilen und können die Rechtsfolgen dieser Unterscheidung erörtern.
  • Sie kennen die Kontrollpflichten und die Verfahren zur Mängelbehebung.
  • Sie verstehen die verschiedenen Gebührenmodelle und können diese auf konkrete Gemeindefälle anwenden, Verfahrensschritte unterscheiden und eine Musterverfügung entwerfen.
  • Sie kennen das Gesetz (ÖBG) und die Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (ÖBV) und können beides konkret anwenden.
  • Sie kennen die Anforderungen an die Formulierung von Eignungs- und Zuschlagskriterien und können diese für eine Beschaffung anwenden.
  • Sie sind in der Lage eine freihändige Vergabe durchzuführen, kennen die Verfahrensarten und sind in der Lage, die Vorgaben auf konkrete Fälle anwenden.

Modul 2: Planung und Projekte der Siedlungsentwässerung


Regendaten

  • Bedeutung für die Siedlungsentwässerung
  • Statistische Auswertungen
  • Typische Kenngrössen
  • Quellen von Regendaten

Entwässerungsplanung

  • Konzept
  • Abwasserentsorgung im ländlichen Raum
  • Einsatz von hydrodynamischen und hydrologischen Simulationsprogrammen wie Storm Water Management Model 5 (SWMM 5) und REBEKA 2
  • Datenbewirtschaftung
  • Abbildung von Entwässerungsanlagen
  • Datenaustausch
  • Datenflüsse und Qualitätskontrolle
  • Massnahmenplan, Umsetzung genereller Entwässerungsplan (GEP)
  • Genereller Entwässerungsplan-Nachführung, kommunale Erhaltungsplanung

Hydraulische Bemessung

  • Physikalische Eigenschaften
  • Fliessformeln
  • Normalfluss
  • Wasserspiegel
  • Sonderbauwerke
  • Wassersprung / Tosbecken
  • Umfassendes Fallbeispiel

Planen und Projektieren von Entwässerungsnetzen

  • Netzkonzeption
  • Systemwahl
  • Linienführung
  • Lage und Dimensionierung von Schächten und Spezialbauwerken
  • Minimale Fliessgeschwindigkeiten / Durchmesser im öffentlichen Bereich
  • Begehbare Kanäle
  • Spezialschächte
  • Steilleitungen
  • Anforderungen an Sanierungsleitungen im ländlichen Raum

Versickerung und Retention

  • Regenwasserentsorgung und Vorbehandlung
  • Dimensionieren von Versickerungsanlagen
  • Strassenabwasserentsorgung und -behandlung

Planen von Entwässerungsnetzen

  • Mikrotunneling
  • Pressrohrvortrieb
  • Schlag- und Bohrvortrieb

Exkursion

  • SABA (Strassenabwasser-Behandlungsanlagen) und/oder Regenbecken

Lernziele

  • Sie kennen die wichtigsten Kenngrössen von Regendaten für die Siedlungsentwässerung.
  • Sie können beurteilen, welche Arten von Regendaten für eine Aufgabe notwendig sind und wissen, wo Sie diese Daten beschaffen können.
  • Sie kennen die Gewässerschutzziele und das Vorgehen für ein Entwässerungskonzept.
  • Sie kennen den Inhalt dieses Zustandsberichtes und können ein Konzept erstellen.
  • Sie können die Auswirkungen der Kanalisation auf den Vorfluter abschätzen.
  • Sie können ein einfaches Netz korrekt abbilden und kennen die Grundsätze für die Massnahmenplanung.
  • Sie kennen die physikalischen Eigenschaften von Wasser und die Grundgleichungen.
  • Sie kennen das Verhalten von Wasser unter praktischen Bedingungen und können dieses berechnen.
  • Sie können Sonderbauwerke hydraulisch dimensionieren.
  • Sie können die hydraulischen Erkenntnisse in konstruktive Lösungen umsetzen.
  • Sie können Pumpwerke steuern und berechnen und lernen den Einsatz von EDV.
  • Sie kennen Prioritäten / Prüfkriterien für die Wahl der Entsorgungsart.
  • Sie können anhand einer konkreten Situation beurteilen, welche Massnahmen bezüglich Strassenabwasserbehandlung nötig sind.
  • Sie kennen die Systeme von Entwässerungsnetzen und können das richtige System für ein konkretes Bauvorhaben vorschlagen und planen.
  • Mittels einer Fallstudie vertiefen Sie laufend die Lerninhalte. Als Fallstudie wird ein Entwässerungsplan für ein städtisches Siedlungsgebiet im Trenn- und/oder Mischsystem bearbeitet.

Modul 3: Bau, Betrieb und Unterhalt


Kanalbau

  • Anforderungen an Abwasserbauteile
  • Materialien für Abwasserbauteile
  • Erstellen einer Entscheidungshilfe für die Materialwahl, Rohrleitungen
  • Schachtbauwerke
  • Sonderbauwerke (Düker, Abwasserbehandlungsanlagen, Ortsbetonbauwerke, Anschlüsse an Ortsbetonbauwerke)
  • Erstellen eines Entwurfs einer Entwässerung aufgrund eines vorgegebenen Objektes inkl. Liegenschaftsentwässerung und Industrie und Gewerbe
  • Grundlagen Leitungsgraben
  • Sichern mit V-Graben und U-Graben
  • Bemessen einer Grabensicherung
  • Abnahmen durchführen
  • Erstellen eines Leistungsverzeichnisses

Rohrstatik

  • Berechnungsverfahren für neuverlegte Rohre und Liner
  • Statische Berechnung von (neuverlegten) Rohren und Linern
  • Mechanische Eigenschaften der Rohre und Rohrmaterialien
  • Bodeneigenschaften
  • Schnittkräfte in Rohren
  • Verhalten von Rohren im Boden (Nachweise nach SIA-Norm 190)
  • Tragsicherheit/Gebrauchstauglichkeit biegesteifer und biegeweicher Rohre
  • Altrohrzustände (ARZ I bis III)
  • Dimensionieren der Wandstärke von Linern (inkl. Softwareanwendung)
  • Spezialfälle, Schächte und Vortriebsrohre

Werterhalt, Betrieb und Unterhalt

  • Betrieblicher Unterhalt von Abwasseranlagen
  • Reinigung
  • Zustandserfassung und -analyse
  • Unterhaltsplanung
  • Baulicher Unterhalt
  • Massnahmenplanung
  • Schlauchrelining
  • Rohrstrang-, Kurzrohrrelining
  • Instandsetzung von begehbaren Abwasseranlagen
  • Dichtheitsprüfungen
  • Füllproben
  • Instandhaltungskonzepte und Massnahmenplanung öffentliches und privates Abwassernetz
  • Spezialbauwerke (Pumpwerke, Regenbecken)

Lernziele

  • Sie können die wichtigsten Anforderungen im Kanalbau nach den heutigen Normen nennen.
  • Sie können die verschiedenen Materialien vergleichen und aufgrund der Bedingungen Grundlagen für die Materialwahl entwerfen.
  • Sie können die wichtigsten Einbauprofile erläutern und die Möglichkeiten der Übergänge aufzeigen.
  • Sie können ausführungstechnische Beispiele zeigen und treffen die richtige Wahl hinsichtlich der Übergänge auf die Rohrleitung.
  • Sie können einen Entwurf erstellen und vortragen.
  • Sie können die wichtigsten Anforderungen nach den heutigen Normen nennen und die wichtigsten Bodenkennwerte aufzählen.
  • Sie können die Ausführung mit einem V- sowie einem U-Graben bemessen und können Entscheide bezüglich Grabensicherung treffen.
  • Sie können Dichtheitsprüfungen und Abnahmen durchführen, Ausführungsfehler beurteilen und ein korrektes Leistungsverzeichnis durchführen.
  • Sie können Berechnungsverfahren und Materialien vergleichen und kennen deren Anwendungsgrenzen.
  • Sie können Profil und Rohrmaterial wählen und die Wahl begründen.
  • Sie können wichtige Bodeneigenschaften bestimmen und Profile erläutern.
  • Sie können für verschiedene Fälle Einwirkungen bestimmen und sind in der Lage, Schnittkraft-Tabellen anzuwenden.
  • Sie können bestimmen, ob das Rohr starr oder flexibel sein soll und Nachweise führen.
  • Sie können Altrohrsysteme analysieren und einordnen und das Verhalten der Rohre für verschiedene ARZ erläutern und unterscheiden.
  • Sie können die Mindestwandstärke erläutern, PC-Programme auf verschiedene Kanalsituationen anwenden und die Resultate beurteilen.
  • Sie sind in der Lage, den betrieblichen und baulichen Unterhalt von Abwasseranlagen sachgerecht zu planen.
  • Sie sind in der Lage Dichtheits- und Füllproben sachgerecht zu planen und erkennen Schwierigkeiten und Grenzen der Machbarkeit bei konkreten Prüfsituationen.
  • Sie kennen die für den betrieblichen und baulichen Unterhalt erforderlichen Massnahmen und sind in der Lage den Werterhalt zu berechnen.

Modul 4: Zertifikatsarbeit

Die Zertifikatsarbeit ist eine individuelle Arbeit.

  • Vorlesungen
  • Gruppenarbeiten und Übungen
  • Bearbeitung von Fallbeispielen
  • Besichtigungen aktueller Objekte
  • Inputreferate ausgewiesener Fachleute
  • Coaching und persönliche Betreuung

Für den erfolgreichen Abschluss muss je eine schriftliche Prüfung zu den einzelnen Modulen abgelegt und eine Projektarbeit geschrieben werden.

Titel + Abschluss

Certificate of Advanced Studies (CAS) in «Siedlungsentwässerung»

Dozentinnen + Dozenten

  • Hans Ulrich Gränicher, Dipl. Bauingenieur FH / STV / SIA, Studienleiter CAS Siedlungsentwässerung, BFH, Inhaber IPG Ingenieur- und Planungsbüro Gränicher AG, Bern
  • Stefan Burckhardt, Dipl. Kultur-Ing. ETH, Software, Informations-Management, Beratung (SJiB)
  • Gerhard Enderle, Dipl. Bauingenieur HTL, Produktmanager, CREABETON BAUSTOFF AG, Rickenbach
  • Urs Eymann, Fürsprecher/Rechtsanwalt, Advokaturbüro Urs Eymann, Bern
  • Dr. Rolf Fankhauser, Inhaber Fankhauser GEP Data Consulting, Basel
  • Adrian Gränicher, Dipl. Bauingenieur FH/Executive MBA, IPG Ingenieur- und Planungsbüro Gränicher AG, Bern
  • Dr. Jolanda Jenzer Althaus, Professorin für Wasserbau, BFH
  • Dr. Vinzenz Maurer, Biologe, Projektleiter Gewässerökologie Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern, Gewässer- und Bodenschutzlabor, Bern
  • Thomas Rohr, Dipl. Bauingenieur HTL, Projektleiter MÜLLER-STEINAG HOLDING AG, Rickenbach
  • Dr. Michele Steiner, Ing. ETH, WST21, Zürich
  • Simone Stürwald, Dipl. Bauingenieurin FH, Dozentin für Konstruktion Leiterin der Prüfstelle für Baustoffe HSR, Rapperswil
  • Peter Würmli, Dipl. Bauingenieur ETH / SIA MIEAust Beratender Ingenieur

Partner und Sponsoren

Voraussetzungen + Zulassung

Das CAS richtet sich an Ingenieure und Planerinnen, die in Ingenieur- und Planungsbüros oder auf der Verwaltung Projekte der Siedlungsentwässerung bearbeiten und ihr Wissen auf dem Gebiet der Siedlungswasserwirtschaft vertiefen und festigen möchten.

Zulassungsbedingungen

Hochschulabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, HTL). Bewerberinnen und Bewerber, die nicht über einen der geforderten Abschlüsse verfügen, können «sur dossier» zugelassen werden.

Schulische Voraussetzungen

Hochschulabschluss (Fachhochschule, Universität, ETH, HTL) oder Diplomabschluss in verwandten Themen.

Ausnahmen

Bewerberinnen und Bewerber, die nicht über einen der geforderten Abschlüsse verfügen, können «sur dossier» zugelassen werden, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt (z.B. mehrjährige Berufserfahrung und andere absolvierte Aus- und/oder Weiterbildungen). Über die Zulassung entscheidet die Studienleitung.

Organisation + Anmeldung

Der Weiterbildungsstudiengang umfasst insgesamt 164 Lektionen (inkl. Exkursionen, Kompetenznachweise, Übungen und Präsentation der Zertifikatsarbeit), die auf 20 Studientage aufgeteilt sind. Für die Vor- und Nachbearbeitung, die selbstständigen Übungen und das Erstellen der Abschlussarbeit muss mit einem zusätzlichen Aufwand von ca. 195 Stunden gerechnet werden.

Anmeldefrist ist vier Wochen vor Studienbeginn.

Ganzes CAS: CHF 6’200  inkl. Kursunterlagen
Einzelnes Modul: CHF 2’500 inkl. Kursunterlagen

Nicht inbegriffen sind Verpflegungskosten und Kosten für Übernachtungen, Anreisekosten und Parkgebühren sowie Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten bei Exkursionen.

Maximal 22 Personen

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für Weiterbildungsveranstaltungen mit ECTS an der Berner Fachhochschule.

Infoveranstaltungen + Beratung

Studienberatung

Der Studienleiter steht gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Studienleiter: Hans Ulrich Gränicher

Administration: Tatjana Baumgartner

Studienort + Infrastruktur