Art Education

Mit dem Master-Studiengang Art Education entwickeln Sie Ihre gestalterischen und vermittlerischen Kompetenzen.

Sie entscheiden sich für einen von zwei Schwerpunkten: Kunst- und Kulturvermittlung oder Lehrbefähigung Sek II. Mit ersterem wenden Sie sich dem weiten Feld der Kunst- und Kulturvermittlung zu. Mit letzterem erhalten Sie das Lehrdiplom und können Bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen unterrichten. Sie studieren in Vollzeit in Bern. Ein Teilzeitstudium ist möglich.

«Menschen zusammenbringen, sehen wir als künstlerische Aktion.» – Matthias Egger und Anna Lena Marcus berichten aus ihrem Projektalltag im Studium.

Beginnen Sie Ihr Studium im Herbst 2026.

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Master of Arts Art Education
  • Vertiefungen Kunst- und Kulturvermittlung
    Lehrbefähigung Sek II
  • Studienform Vollzeit (4 Semester)
  • Studienbeginn 7. September 2026
  • Anmeldefrist 16. März 2026
  • Anzahl ECTS 120
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Bern
  • Departement Hochschule der Künste Bern

Studienschwerpunkte

Das gewinnen Sie mit diesem Studium

Als Künstler*in, Vermittler*in und Lehrperson können Sie mit dem Master Art Education im Kunst- und Kulturbereich tätig werden. Sie können Kunst- und Kulturprojekte initiieren, Menschen z.B. in der Schule in ihren gestalterischen Prozessen begleiten und sie bei der Umsetzung unterstützten. Im Studium erlernen Sie Methodenkompetenzen, sowie wissenschaftlich-forschendes Denken und Handeln. Sie stärken Ihre künstlerische Ausdrucks- und Urteilsfähigkeit.

Die Vertiefungen

In der Vertiefung setzen Sie sich in Praxis und Theorie mit Ansätzen kritischer Kunst- und Kulturvermittlung auseinander. Sie kommen mit verschiedenen Methoden institutioneller und freier Vermittlung in Kontakt und können diese in begleiteten Vermittlungsprojekten, u.a. mit unseren Praxispartner*innen in Kunst- und Kulturinstitutionen erproben. Ihre künstlerisch-gestalterische Praxis erweitern Sie in Hinsicht auf gesellschaftliche Themen und vertiefen Ihre kunstwissenschaftlichen und kunsthistorischen Kompetenzen.

In der Vertiefung setzen Sie sich in Praxis und Theorie mit kunstpädagogischen und kunstdidaktischen Positionen auseinander und reflektieren diese vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Bedingungen. Diese verschiedenen Facetten erproben Sie in begleiteten Schulpraktika. Sie erweitern Ihre künstlerisch-gestalterische Praxis und vertiefen Ihre kunstwissenschaftlichen und kunsthistorischen Kompetenzen auch in Bezug auf schulische Anforderungen.

Netzwerk und Austausch

Die HKB unterhält ein Beziehungsnetz mit anderen Hochschulen im In- und Ausland. In Projekten arbeitet sie mit in- und ausländischen Partner*innen zusammen. Die HKB ist Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Organisationen und Netzwerke.

Der MA Art Education verfügt über ein weites Feld an Praxispartnern im Bereich der Museen wie der Kunst- und Kulturinstitutionen national wie international und ist empfohlen von ICOM Schweiz – Internationaler Museumsrat. Der Studiengang ist darüber hinaus Teil des Netzwerks Master-Studiengänge Art-Education, das Studierenden einen Eindruck von den Schulen ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkten sowie die Möglichkeit des thematischen Austauschs und der Netzwerkbildung unter Kommiliton*innen gibt.

HKB-Studierende haben die Möglichkeit, einen Teil des Studiums oder ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Interessierte Personen aus dem Ausland können sich für ein Studium an der HKB bewerben oder einen Teil des Studiums hier verbringen.

In Forschungsprojekten Theorie und Praxis verbinden

Lehre, Praxis und Forschung sind bei uns eng verknüpft. Die praxisnahe Forschung an der HKB geht bedeutsamen kulturwissenschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Fragen nach. Forschung findet in vier Instituten statt:

Berufsperspektiven

Mit einem Master Art Education eröffnen Sie sich vielfältige Standbeine in Kunst und Kultur. Sie können als Lehrperson auf Gymnasial- oder Tertiärstufe unterrichten. Gleichzeitig öffnet sich Ihnen das weite Feld der Kunst- und Kulturvermittlung. In Museen und anderen Kulturorganisationen initiieren, konzipieren und organisieren Sie unterschiedlichste Bildungs- und Vermittlungsformate.

Bereit für anspruchsvolle Aufgaben?

Ihre Perspektiven mit einem Master of Arts Art Education sind vielfältig. Arbeitgeber*innen sind Schulen, Museen, Kunstinstitutionen und -initiativen, Kulturveranstalter, Beratungsstellen, Agenturen und Unternehmen. So oder so können Sie weiter künstlerisch aktiv bleiben.

Unsere Absolvent*innen arbeiten in folgenden Tätigkeitsfeldern:

  • Lehrperson für Bildnerisches Gestalten 
  • Austellungsgestaltung
  • Kunstvermittlung und Museumspädagogik
  • Kurator*in
  • Atelier-Leitung
  • Projektmanagement im Kulturbereich
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Forschung

Das Doktorat – Ihre Karriere in Lehre und Forschung

Mit Ihrem Master-Abschluss in Art Education steht Ihnen der Weg zum Doktorat offen. Das interdisziplinäre künstlerisch/gestalterisch-wissenschaftliche Doktoratsprogramm SINTA ist eine schweizweit einzigartige Kooperation. Ihre Berufs- und Forschungserfahrung und die entsprechende methodisch-didaktische Qualifikation befähigt zum Einstieg in die Lehrtätigkeit an einer Hochschule oder vergleichbaren Institution.

Studiendauer + Studieninhalte

Sie studieren im Master-Studium Art Education in Vollzeit. In begründeten Fällen ist ein Teilzeitstudium möglich. Die Studiensprache ist Deutsch.

Das Studium besteht aus einem Major in Kunst und Gesellschaft und folgenden Minors:

  • Kunstgeschichte
  • Kunstvermittlung (personell, medial, transdisziplinär, forschend)
  • Fachdidaktisches/fachpraktisches Studium

Sie wollen die Lehrbefähigung Sek II erlangen?

Dann besuchen Sie zusätzlich erziehungswissenschaftlich-didaktischen Studienanteile an der Pädagogischen Hochschule Bern.

Vollzeitstudium oder Teilzeitstudium?

Vollzeit

Das Vollzeitstudium dauert vier Semester und umfasst 120 ECTs. Das Studium lastet Sie zu 80% bis 100% aus. Eine Teilzeitanstellung ist im Umfang von max. 20% möglich.

Teilzeit

Sie möchten in Teilzeit studieren? Wir beraten Sie gerne. Für ein Teilzeitstudium müssen Sie mindestens 30 ECTS-Credits pro Jahr erwerben. Das entspricht einem jährlichen Studienpensum von 50% bis 60%. 

Der Studienverlauf

Sie studieren in vier Semestern. In den ersten beiden Semestern sammeln Sie Erfahrungen in der freien wie der schulischen Vermittlung und entscheiden sich im Verlauf des zweiten Semesters definitiv für eine Vertiefungsrichtung: Kunst- und Kulturvermittlung oder Lehrbefähigung Sek II.  

  • Semester 1: Sie absolvieren einen Major «Kunst und Gesellschaft».
  • Semester 2: Sie absolvieren einen Minor «Kunstvermittlung (personell, medial, forschen, transdisziplinär)» und ein Einführungspraktikum in der Schule.
  • Semester 3: Sie absolvieren ein Berufspraktikum in Schule oder Kunst-/Kulturinstitution.
  • Semester 4: Sie erstellen Ihre Master-Thesis. Sie besteht aus gestalterisch-künstlerischen, wissenschaftlich-theoretischen und vermittelnden Anteilen. Sie präsentieren Ihre Master-Thesis öffentlich.

Die Studienmodule

Zulassungsbedingungen

Die Studienplätze sind begrenzt (Numerus Clausus). Wir klären Ihre Zulassung zum Studium über eine Eignungsabklärung. Für die Anrechnung Ihrer Unterrichtserfahrung erkundigen Sie sich bitte bei der PH Bern.

Als Kandidat*in für den Master Art Education verfügen sie über starke Kompetenzen im gestalterischen Bereich, sind kommunikativ und besitzen ein grosses Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten.

Ihre schulischen Voraussetzungen

Sie werden direkt zum Studium zugelassen:

  • mit einem Bachelor in Kunst und Vermittlung  
  • mit einem Bachelor einer verwandten Disziplin

Nachholen von Kompetenznachweisen

In Absprache mit der Studiengangsleitung können Sie gewisse Kompetenzen vor Studienbeginn nachholen.

Falls Sie keinen Minor Kunstgeschichte auf Bachelor-Stufe absolviert haben, gilt gemäss Studienordnung des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern (IKG) die ganze oder teilweise Nachholpflicht. Äquivalente Studienleistungen in Kunsttheorie und -geschichte werden angerechnet.

Ergänzende Informationen zur Zulassung

Erfahren Sie, welche Sprachen und Vorkenntnisse vor dem Studium nötig sind, was die Aufnahmebedingungen für ausländische Bewerber*innen sind und wie die Auswahl der Studierenden erfolgt.

Wir lassen Sie auch mit einem verwandten Abschluss zum Studium zu. Sie müssen dabei nachweisen, dass Sie einen Teil der erforderlichen Kompetenzen und Kenntnisse im Bereich der gestalterisch-künstlerischen Praxis und Theorie und im pädagogisch-didaktischen Bereich besitzen.

Fehlende Studienleistungen müssen sie zusätzlich erbringen. Den Umfang notwendiger Nachleistungen legen Sie zu Beginn des Studiums mit der Studiengangsleiterin oder vom Studiengangsleiter fest. Für die Vertiefung mit Lehrbefähigung benötigen Sie den Nachweis für erbrachte Leistungen in Kunstgeschichte.

Die Lehr- und Arbeitssprache ist Deutsch. Sie müssen daher sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (C1). Für Englisch und Französisch sollten Sie ein gutes Lese- und Hörverständnis besitzen. Projekte können Sie auf Deutsch oder Französisch ausführen. Schriftliche Arbeiten können Sie in Deutsch, Französisch oder Englisch verfassen. Das Fachpraktikum an der PH Bern müssen Sie auf Deutsch absolvieren.

Ausländische Staatsangehörige benötigen ein gültiges und von der Schweiz anerkanntes Reisepapier, oft ist auch ein Visum erforderlich. Ausserdem müssen internationale Studierende gleich nach der Annahme des Studienplatzes eine Aufenthaltsbewilligung beantragen und eine Finanzgarantie vorweisen können. Zudem müssen sie vor Studienbeginn eine Krankenversicherung abschliessen. Bitte informieren Sie sich genau über Ihre spezifischen Einreisebestimmungen.

Unsere Jury entscheidet auf der Basis Ihres Portfolios über eine Einladung zum Eignungsgespräch. Ihr Portfolio und das Eignungsgespräch entscheiden, ob wir Sie zum Studium zulassen. Weitere Infos zum Portfolio und zur Online-Anmeldung finden Sie weiter unten.

Anmeldung zum Studium

Sie haben sich für ein Studium an der Berner Fachhochschule entschieden?
Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich gleich an!

Anmeldetermine

Studienbeginn: 7. September 2026
Anmeldefrist: 16. März 2026
Eignungsprüfung: folgt

Starten Sie Ihr Studium im Herbst 2026

Form der Anmeldung

Sie können sich zum Studium nur online anmelden.

Reichen Sie folgende Unterlagen ein

Bereiten Sie die Dokumente in elektronischer Form vor (Passfoto: JPG, restliche Unterlagen: PDF).

  • ID oder Pass
  • Passfoto nach internationalen Passnormen (JPG)
  • Bachelor-Diplom oder gleichwertiges Diplom einer Hochschule
  • Abschrift der Studienleistungen (Transcript of Records)
  • Studienberechtigungsausweis (z.B. gymnasiales Maturitätszeugnis, Berufsmaturitätszeugnis, Fachmaturitätszeugnis, Abiturzeugnis etc.)
  • tabellarischer Lebenslauf
  • schriftliche Begründung über persönliche Motivation zur Ausbildung und zum Berufswunsch
  • Kopien aller relevanten Zeugnisse
  • Bescheinigung zur bisherigen beruflichen Praxis/Praktika
  • Sprachzertifikate (wenn vorhanden)

Ausländer*innen zusätzlich

  • Aufenthaltsbewilligung (wenn vorhanden)

Falls Sie bereits an einer anderen Hochschule immatrikuliert waren

  • Exmatrikulationsbestätigung
  • Diplom und Transcript of Records der bisherigen Studienleistungen

Falls Sie über aufgeführte Dokumente noch nicht verfügen, tragen Sie dies bitte im Bemerkungsfeld ein.

Transidentität

Sollen wir Sie anders ansprechen, als in Ihren amtlichen Papieren vermerkt?

Erfassen Sie Ihren Alltagsvornamen und ihr Alltagsgeschlecht (binär) bereits bei der Anmeldung, damit wir Sie bereits im Bewerbungsprozess richtig ansprechen. Das Antragsformular finden sie auf der Seite der BFH. Laden Sie das ausgefüllte Formular zusammen mit der Anmeldung hoch.

Ergänzende Unterlagen zur Anmeldung

Wir interessieren uns für Ihren Werdegang, für Ihre künstlerisch-gestalterischen Arbeiten sowie für die öffentlichkeitsrelevanten Themen, denen Sie nachgehen.

  • Was motiviert Sie, den Master of Arts in Art Education studieren zu wollen?
  • Was interessiert Sie an Bildung und Vermittlung?
  • Was ist ihre künstlerische Einstellung, die Sie in Bezug auf einen schulischen oder ausserschulischen Vermittlungskontext mitbringen?
  • Warum bewerben Sie sich bei uns an der HKB?

Portfolio-Upload

Im Rahmen Ihrer Online-Anmeldung laden Sie Ihr Portfolio auf Seite 7 unter «weitere Unterlagen» als eine zusammenhängende PDF-Datei hoch. Verweise auf Websites sind ebenfalls möglich.

Falls Sie andere Dateiformate beilegen möchten, fügen Sie Hyperlinks in das PDF ein. So können Sie Links zu Webseiten, zu grossen Bildern, Audio- und Videodateien – abgelegt auf Dropbox oder ähnlichem – hinterlegen.

Bitte benennen Sie die Datei wie folgt:

«[Name]_[Vorname]_Portfolio Bewerbung MA Art Edu 20xx»

Das Portfolio besteht aus zwei Teilen:

  1. Dokumentation
    Erstellen Sie eine Dokumentation Ihrer bisherigen Arbeiten, wobei Serien, mehrteilige Werke oder Typologien als je eine Arbeit zählen.
     
  2. Motivationsschreiben
    Legen Sie unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen dar, warum Sie den MA Art Education studieren möchten. Integrieren Sie in dieses Schreiben Ihr Bildungsverständnis. Welche gesellschaftliche Aufgabe hat Kunstvermittlung Ihrer Ansicht nach? Wie ist Ihr Verständnis von Kunstvermittlung? Was ermöglicht Kunstvermittlung?

Hausaufgabe

Wenn Sie nach der Anmeldung für ein Eignungsgespräch eingeladen werden, widmen Sie sich bitte der Ihnen zugeschickten Aufgabenstellung und bringen Sie die Ergebnisse und Ihre Überlegungen zum Eignungsgespräch mit. Von der Einladung bis zum Gespräch vergeht ca. eine Woche.

Die Kosten für das Studium setzen sich aus Anmelde-, Studien- und Prüfungsgebühren sowie aus Beiträgen für Lehrmittel und Exkursionen zusammen.

  bis FS 2026 ab HS 2026/27

Anmeldung (pro Anmeldung) und Eignungsabklärung*

CHF 250

CHF 250

Immatrikulation**

CHF 100

CHF 100

Studiengebühr (pro Semester)

CHF 750

CHF 850

Studiengebühr für Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit*** (pro Semester)

CHF 950

CHF 2'550

Prüfungsgebühr (pro Semester)

CHF 80

CHF 80

Gebühr für soziale und kulturelle Einrichtungen sowie für Sport (pro Semester)    

CHF 24

CHF 24

Mitgliederbeitrag Verband Studierendenschaft der BFH (VSBFH) (pro Semester) 

CHF 15

CHF 15

Beurlaubungsgebühr pro Semester

CHF 100

CHF 100

*Zahlbar per Kreditkarte oder via Einzahlungsschein (+ CHF 10 Bearbeitungsgebühr). Erlass oder Rückerstattung, etwa im Fall einer Abmeldung oder Nichtteilnahme am Verfahren, ist ausgeschlossen. Ihre Anmeldung wird erst nach Zahlungseingang bearbeitet.
**Führt die Anmeldung zur Immatrikulation, wird die Anmeldegebühr als Immatrikulationsgebühr angerechnet, d. h. es fallen keine zusätzlichen Immatrikulationskosten an.
***Als Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit gelten alle Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die zum Zeitpunkt des Erlangens des Hochschulzulassungsausweises ihren zivilrechtlichen Wohnsitz weder in der Schweiz noch im Fürstentum Liechtenstein hatten.

Hinzu kommt ein Pauschalbetrag für Material, der je nach Studiengang unterschiedlich hoch ausfallen kann, sowie weitere Kosten für Lehrmittel, Fachliteratur, Verbrauchsmaterial etc.

Beratung + Information

Sie haben Fragen zum Studium? An unseren Infoveranstaltungen beantworten die Studiengangsleitung, Dozierende und Studierende Ihre Fragen.

Beratung

Die Wahl einer Aus- oder Weiterbildung ist eine wichtige Entscheidung. Im Rahmen eines individuellen Beratungsgesprächs beantworten wir Ihre Fragen und klären mit Ihnen die persönlichen Voraussetzungen für das gewünschte Bildungsangebot. Wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Fachbereichs Gestaltung und Kunst oder an die Studiengangsleitung.

Die Berner Fachhochschule bietet Studierenden zahlreiche Angebote an den Standorten Bern, Biel, Burgdorf und Basel an, um das Leben neben dem Studium attraktiv und angenehm zu gestalten.

Infoveranstaltung

An unseren Infoveranstaltungen erfahren Sie alles zum Studium, zu den Zulassungsbedingungen und zu Ihren Berufsperspektiven. Studierende geben Ihnen einen persönlichen Einblick in den Studienalltag und berichten von ihren Erfahrungen an der Hochschule der Künste HKB.

Studienort + Infrastruktur

Teil der sehr guten Infrastruktur sind unsere sogenannten Kompetenzzentren, zu denen die Druckwerkstatt, das MediaLab, die Mediothek und die Werkstatt zählen. Sie alle verstehen sich als Dienstleistungszentren, in denen Fachkundige für Hilfestellungen und bei Fragen zur Verfügung stehen.

Infrastruktur

Die Werkstatt fördert die Sensibilisierung der Wahrnehmung von Materialien und deren Verarbeitung nach gestalterisch-künstlerischen Gesichtspunkten. Das Team führt Lehrveranstaltungen durch und begleitet Projekte von Student*innen und Dozent*innen. Angeboten werden die Mithilfe und Unterstützung bei der Realisierung von Arbeiten und Ideen sowie die Beratung bei Materialkäufen. Eine professionelle und grosszügige Infrastruktur in den Bereichen Holz, Metall, Kunststoff, Keramik und Textilien steht zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch den Materialpool, der eine umfangreiche Mustersammlung verschiedenster Werkstoffe und Bearbeitungsverfahren beinhaltet.

Das MediaLab ist das Kompetenzzentrum der HKB für audiovisuelle Gestaltung und Fotografie. Seine Mitarbeiter*innen führen Lehrveranstaltungen durch, bieten Fotografie- und AV-Trainings an und beraten Student*innen und Dozent*innen der HKB bei inhaltlichen und technischen Fragen. Die Arbeitsplätze und Studios sind mit einer umfangreichen Produktionsinfrastruktur ausgerüstet und stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Über die Ausleihe haben Student*innen der HKB die Möglichkeit, Geräte auch ausserhalb des MediaLab für die Umsetzung und Präsentation audiovisueller und fotografischer Projekte zu nutzen.

Das Druckatelier der HKB ist ein Kompetenzzentrum für manuelle Drucktechniken und ein Labor für angewandte Materialexperimente im analogen und digitalen Bereich. Die Mitarbeitenden des Druckateliers bieten verschiedene Grundlagenkurse im Siebdruck, Tiefdruck und Hochdruck an und offene Lehrformate für individuelle Vertiefungsprojekte. Sie unterstützen die Studierenden mit ihrer technischen und künstlerischen Expertise bei der Produktion von Unikaten, seriellen Produktionen oder Selbstpublikationen. Im offenen Supportbetrieb können die Studierenden von einer Handbibliothek, einem Grafikarchiv und einer vielseitigen Infrastruktur profitieren, zu der auch ein Flachbettdrucker, ein Risograph und verschiedene Geräte für die Produktion von Künstlerbüchern gehören.

Die Mediothek ist die Bibliothek der Fachbereiche Gestaltung und Kunst, Konservierung und Restaurierung, des Y Instituts (Institut für Transdisziplinarität) und der Forschung. Sie steht HKB-Angehörigen sowie externen Benutzer*innen offen. 35’000 Medien stehen in der Freihandbibliothek direkt zur Verfügung, darunter etwa 300 Periodika. Als Mitglied des NEBIS-Verbunds (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz) ermöglicht sie den Zugang zu einem Bestand von mehr als sieben Millionen Titeln in mehr als 300 Bibliotheken. Diese Titel können online recherchiert werden.