Klimafreundliche Milchproduktion mit Wiesenfutter: Einfluss von Leguminosen und Kräutern auf das in vitro Methanbildungspotential von Klee-Gras-Mischungen

Eine Vielzahl von zertifizierten AGFF Futterbaumischungen und kräuterreiche Naturwiesen werden bezüglich ihres in vitro Methanbildungspotentials untersucht und Massnahmen zu dessen Senkung in der Wiederkäuerernährung abgeleitet.

Steckbrief

  • Lead-Departement Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
  • Institut Ressourceneffiziente landwirtschaftliche Produktionssysteme
  • Forschungseinheit Pflanzenproduktionssysteme
  • Förderorganisation Andere
  • Laufzeit (geplant) 01.04.2019 - 31.12.2020
  • Projektverantwortung Beat Reidy
  • Projektleitung Beat Reidy
  • Projektmitarbeitende Beat Reidy
    Michael Howald
    Simon Ineichen
  • Partner Fondation Sur-La-Croix
  • Schlüsselwörter Methanbildungspotential, ressourceneffiziente und klimaschonende Milchproduktion.

Ausgangslage

Ziel ist es, dir Eigenschaften von Wiesenbeständen, wie der botanischen Zusammensetzung, des Nutzungsstadiums und des Aufwuchs im Hinblick auf das Methanbildungspotential in vitro zu ermitteln.

Vorgehen

Im Projekt werden verschiedene Kunst- und Naturwiesenmischungen mit unterschiedlichem Nutzungsstadium und unterschiedlichen Aufwüchsen auf ihr in vitro Methanbildungspotential hin untersucht. Diese Daten werden aufzeigen, welche Möglichkeiten durch den Futterbau bestehen, die Futterverwertung und Methanbildung in der Wiederkäuerernährung zu beeinflussen.

Ergebnisse

Ergebnisse in Erarbeitung