Prof. Dr. Stefanie Duttweiler

Steckbrief

Prof. Dr. Stefanie Duttweiler Dozentin

  • Adresse Berner Fachhochschule
    Soziale Arbeit
    BSc Soziale Arbeit
    Hallerstrasse 10
    3012 Bern

Tätigkeiten

  • Dozentin Bachelor

  • Studiengangsleiterin CAS "Genderreflektierende Soziale Arbeit mit Jugendlichen"

  • Theorien Sozialer Arbeit

  • Soziologie der Sozialen Arbeit

  • Gender, Körper, Sexualität, Materialität

  • Religion, religiöse Räume

Lehre

  • Bachelor Soziale Arbeit

  • CAS Genderreflektierende Soziale Arbeit mit Jugendlichen

  • Theorien der Sozialen Arbeit

  • Soziologie

  • Kritische Soziale Arbeit

Lebenslauf

  • MA Supervision an der Evangelischen Hochschule Freiburg, Titel der Master-Arbeit: „Supervision als Instrument der Frauenförderung an Hochschulen“ Evangelische Hochschule Freiburg i.Br.
  • Promotionsstudium in Soziologie Titel der Dissertation: „Sein Glück machen. Arbeit am Glück als neoliberale Regierungstechnologie“ Universität Basel
  • Soziologie und Europäischen Ethnologie Universität Freiburg i.Br.
  • Diplom-Sozialpädagogik (FH) Titel der Diplomarbeit: „Feministische Sexualpädagogik. Theoretische Hintergründe und konzeptionelle Überlegungen“ Katholische Fachhochschule Freiburg

Projekte

  • Genderreflektierende Offene Jugendarbeit: Professionalisierung durch partizipative Wissensproduktion (gefördert von der Stiftung Mercator Schweiz)

  • Zum Gestaltwandel des Religiösen und seiner Räume. Untersuchung einer wechselseitigen Konstitution (gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds)

Publikationen

  • Sein Glück machen. Arbeit am Glück als neoliberale Regierungstechnologie“, Konstanz: UVK 2007

  • gemeinsam mit Robert Gugutzer, Jörg Strübing, Jan-Hendrik Passoth: „Leben nach Zahlen. Self-Tracking als Optimierungsprojekt?“ transcript Verlag 2016

  • gemeinsam mit Peter-Paul Bänziger, Philipp Sarasin und Annika Wellmann (Hg.): „Fragen Sie Dr. Sex!“ Ratgeberkommunikation und die mediale Konstruktion des Sexuellen, Frankfurt am Main: Edition Suhrkamp 2010 (Rezension in: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/peter-paul-baenziger-u-a-fragen-sie-dr-sex-weder-pornographie-noch-moralpauke-1985456.html)

  • gemeinsam mit Uta Pohl-Patalong: Praktische Theologie, Themenheft „Glücksratgeber“ 9/2009

  • Sexualität, in: Gugutzer, Robert; Klein, Gabriele; Meuser, Michael (Hg.): Handbuch Körpersoziologie, Wiesbaden: VS-Verlag, 2016, S. 231-244.

  • gemeinsam mit Sabine Maasen „Neue Subjekt, neue Sozialitäten, neue Gesellschaften“, in: Maasen, Sabine et al. (Hg.): Handbuch Wissenschaftssoziologie, Wiesbaden: Springer Fachmedien 2012, S. 417-429

  • „Figurationen des Glücks in aktuellen Glücksratgebern“, in: Thomä, Dieter; Henning, Christoph; Mitscherlich-Schönherr, Olivia (Hg.): Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler Verlagsbuchhandlung 2011, S. 308 - 312

  • Durchmachtete Möglichkeitsräume. Überlegungen zu einer intersektionalen Jugendarbeit, in: SozialAktuell | Nr.3_März 2019, S. 28-29

  • Sexualität und Wissen. Über den Zusammenhang von Medien, Expertise und der Einverleibung von Körperwissen, in: Widersprüche 148/2018

  • gemeinsam mit Matter, Christine, Duttweiler, Stefanie, Störch Mehring, Susanne, Schroeter, Klaus R. & Gramespacher, Elke (2017). Körperliche Grenzerfahrungen im Angesicht der eigenen Endlichkeit – eine Projektskizze, in: 'motorik'. Zeitschrift für Psychomotorik in Entwicklung, Bildung und Gesundheit 40(2), 97-98.

  • Entschärfte Säkularisierung – gezähmte Religiosität – (Multi-)religiöse Räume als räumliche Materialisierung der Postsäkularisierung, erschein in: Geographica Helvetica 4/ 2017, S. 283-294, https://doi.org/10.5194/gh-72-283-2017, 2017.

  • „Alltägliche (Selbst-)Optimierung in neoliberalen Gesellschaften“, in: APuZ 37–38/2016, S. 26-32.

  • „Kirchenumnutzungen aus politischer Sicht“, in: Kunst und Kirche 04/2015, S. 44-47

  • „Die Beziehung von Geschlecht, Körper /Leib und Identität als rekursive Responsivität. Eine Skizze“, in: FreiburgerGeschlechterstudien 2/2013, S. 17-36

  • „Entgrenzungen des Therapeutischen. Psychotherapie zwischen Ökonomisierung  und Veralltäglichung“, in: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 1/2013, 9-14

  • Sammelbesprechung „Körper und Geschlecht“ in: Soziologische Revue 2/2013, S. 169-178

  • „Glück ist machbar .... vorausgesetzt Du änderst Dich!“, in: Forum Wissenschaft 1/2012, 12-15

  • gemeinsam mit Robert Gugutzer: „Körper – Gesundheit – Sport. Selbsttechnologien in der Gesundheits- und Sportgesellschaft“, in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 35/2012, 5-19

  • Normalisierung phantasmatischer Geschlechtskörper? Oder: warum Schönheitschirurgie (nicht) als symbolische Gewalt gefasst wird. Rezension zu: Paula-Irene Villa (Hg.): Schön normal. Manipulation am Körper als Technologie des Selbst“, in: ÖZS Sonderheft Symbolische Gewalt 2011, 117-119

  • „Frequent asked questions. Problematisierung des Sexuellen in der Sexualberatung im Internet“, in: Barbara Orland (Hg.): Sexualität und Fortpflanzung in den Medien des 20. Jahrhunderts, Zeitenblicke 3/2008, in: http://www.zeitenblicke.de/2008/3/duttweiler

  • "Erkenne Dich selbst und finde dein Glück. Ratgeberliteratur als Anleitung privater Selbstoptimierung“ in: Interesse. Soziale Informationen 2/2008, S. 1-2
    Therapie und Ökonomie – von Märkten, Kunden und Unternehmern“, in: Feedback 3/2008, S. 27-35

  • Subjektivierung im Modus medialisierter Sexualberatung, in: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 2/2008, S. 45-66

  • „Vom Patient zum Kunden?! Ambivalenzen einer aktuellen Entwicklung“, in: Der Psychotherapeut, 2/2007, S. 121-126

  • „Glück als Problematisierungsformel neoliberaler Selbstführung“, in: Kuckuck. Notizen zu Alltagskultur und Volkskunde, 1/2007.

  • „Ökonomisierung von Therapie – Ein Einfallstor für Missbrauch?“, in: Psychotherapie Forum 1/2007, S. 28-31

  • gemeinsam mit Peter-Paul Bänziger: „Chère Marta, j'ai un problème. Problématisations du malaise sexuel dans la forme de la communication conseiller“, in: Revue des Sciences Sociales 36/2006, S. 108-115

  • „Wissen über Männlichkeit und Weiblichkeit – eine historisch Rekonstruktion. Rezension zu: Bosshart-Pfluger, Catherine; Grisard, Dominique; Späti, Christina (Hg.): Geschlecht und Wissen. Beiträge der 10. Schweizierischen Historikerinnentagung, Zürich: Chronos 2005“, in: FreiburgerFrauenStudien 18/2006, S. 294-296

  • „Jedem Anfang wohnt Entscheidung inne ... Rezension zu Jean-Claude Kaufmann „Der Morgen danach. Wie eine Liebesgeschichte entsteht“ in: Penkwitt, Meike (Hg.): Queering Gender – queering Society, FreiburgerFrauenStudien 17/2005, S. 287-291

  • „Was ist schlimm an der Arbeit? Gar nichts.“ Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück in aktuellen Lebenshilferatgebern, in: Penkwitt, Meike (Hg.): Arbeit und Geschlecht, FreiburgerFrauenStudien 16/2005, S. 171-194

  • „Beratung“ in: Leviathan. Zeitschrift für Sozialwissenschaft, 1/2004, S. 125-129

  • „Stellen Sie sich ihr persönliches Wohlfühlprogramm zusammen.“ Verdampft die Geschlechterdifferenz in aktuellen Wellnesspraktiken?, in: lespress 4/2004, S. 32-33

  • „Body-Consciousness – Fitness – Wellness – Körpertechnologien als Technologien des Selbst“, in: Widersprüche, Themenheft Selbsttechnologien – Technologien des Selbst, 1/2003, Heft 87, S. 31-43