Prof. Dr. Stefanie Duttweiler

Profile

Prof. Dr. Stefanie Duttweiler Dozentin

  • Address Berner Fachhochschule
    School of Social Work
    BSc Soziale Arbeit
    Hallerstrasse 10
    3012 Bern

Activities

  • Dozentin Bachelor

  • Studiengangsleiterin CAS "Genderreflektierende Soziale Arbeit mit Jugendlichen"

  • Theorien und Sozialer Arbeit

  • Gender, Körper, Sexualität, Emotionen

  • Religion, (inter-)religiöse Räume, Spiritualität in der Beratung

  • Rassismus und Anti-Rassismus

  • Offene Jugendarbeit

  • Offene Jugendarbeit

Teaching

  • Bachelor Soziale Arbeit

  • CAS Genderreflektierende Soziale Arbeit mit Jugendlichen

  • Theorien der Sozialen Arbeit

  • Soziologie

  • Kritische Soziale Arbeit

CV

  • 2017- heute Dozentin Departement Soziale Arbeit BFH
  • 2012-2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Sozialwissenschaften des Sports (Prof. Dr. Robert Gugutzer) der Universität Frankfurt am Main
  • 2016-2017 freie Mitarbeiterin FHNW
  • WS 2010/2011 Aigner-Rollett-Gastprofessur für Körper- und Geschlechterforschung Institut für Soziologie der Universität Graz
  • 2009-2012 Projektleitung SNF-Projekt in der Grundlagenfürderung: "Zum Gestaltwandel des Religiösen und seiner Räume. Untersuchung einer wechselseitigen Konstitution“ Institut für Soziologie Universität Basel
  • 2008-2011 wissenschaftliche Oberassistentin Institut für Erziehungswissenschaft (Prof. Dr. Reinhard Fatke, Prof. Dr. Hans-Uwe Otto, Prof. Dr. Birgit Bütow) der Universität Zürich
  • 2005-2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin „‚Liebe Marta’. Ratgeberkommunikation und die Konstruktion sexueller Selbstverhältnisse in der Boulevard-Zeitung ‚Blick’ 1980-1995“ an den Universitäten Zürich (Prof. Dr. Philipp Sarasin) und Basel (Prof. Dr. Sabine Maasen)
  • 2009-2016 Kursleiterin für Hochschuldidaktik Universitäten Zürich (Programm Novice) und Luzern (Programm Ouverture)
  • 2002-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin Programm Wissenschaftsforschung/ Wissenschaftssoziologie (Prof. Dr. Sabine Maasen) der Universität Basel
  • 1996-2001 wissenschaftliche Hilfskraft Institut für Soziologie (Prof. Dr. Heinrich Popitz, Prof. Dr. Wolfgang Eßbach) der Universität Freiburg
  • 1994-1996 Mitarbeiterin SOZIA-Verlag Freiburg
  • 2007-2009 MA Supervision an der Evangelischen Hochschule Freiburg, Titel der Master-Arbeit: „Supervision als Instrument der Frauenförderung an Hochschulen“ Evangelische Hochschule Freiburg i.Br.
  • 2000-2005 Promotionsstudium in Soziologie Titel der Dissertation: „Sein Glück machen. Arbeit am Glück als neoliberale Regierungstechnologie“ Universität Basel
  • 1994-1999 Soziologie und Europäischen Ethnologie Universität Freiburg i.Br.
  • 1988-1993 Diplom-Sozialpädagogik (FH) Titel der Diplomarbeit: „Feministische Sexualpädagogik. Theoretische Hintergründe und konzeptionelle Überlegungen“ Katholische Fachhochschule Freiburg

Projects

Publications

  • Sein Glück machen. Arbeit am Glück als neoliberale Regierungstechnologie“, Konstanz: UVK 2007

  • gemeinsam mit Robert Gugutzer, Jörg Strübing, Jan-Hendrik Passoth: „Leben nach Zahlen. Self-Tracking als Optimierungsprojekt?“ transcript Verlag 2016

  • gemeinsam mit Peter-Paul Bänziger, Philipp Sarasin und Annika Wellmann (Hg.): „Fragen Sie Dr. Sex!“ Ratgeberkommunikation und die mediale Konstruktion des Sexuellen, Frankfurt am Main: Edition Suhrkamp 2010 (Rezension in: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/peter-paul-baenziger-u-a-fragen-sie-dr-sex-weder-pornographie-noch-moralpauke-1985456.html)

  • gemeinsam mit Uta Pohl-Patalong: Praktische Theologie, Themenheft „Glücksratgeber“ 9/2009

  • Sexualität, in: Gugutzer, Robert; Klein, Gabriele; Meuser, Michael (Hg.): Handbuch Körpersoziologie, Wiesbaden: VS-Verlag, 2016, S. 231-244.

  • gemeinsam mit Sabine Maasen „Neue Subjekt, neue Sozialitäten, neue Gesellschaften“, in: Maasen, Sabine et al. (Hg.): Handbuch Wissenschaftssoziologie, Wiesbaden: Springer Fachmedien 2012, S. 417-429

  • „Figurationen des Glücks in aktuellen Glücksratgebern“, in: Thomä, Dieter; Henning, Christoph; Mitscherlich-Schönherr, Olivia (Hg.): Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler Verlagsbuchhandlung 2011, S. 308 - 312

  • Lernen durch Forschen?! – ein innovatives Projektdesign, in: InfoAnimation (im Erscheinen)

  • Durchmachtete Möglichkeitsräume. Überlegungen zu einer intersektionalen Jugendarbeit, in: SozialAktuell | Nr.3_März 2019, S. 28-29

  • Sexualität und Wissen. Über den Zusammenhang von Medien, Expertise und der Einverleibung von Körperwissen, in: Widersprüche 148/2018

  • gemeinsam mit Matter, Christine, Duttweiler, Stefanie, Störch Mehring, Susanne, Schroeter, Klaus R. & Gramespacher, Elke (2017). Körperliche Grenzerfahrungen im Angesicht der eigenen Endlichkeit – eine Projektskizze, in: 'motorik'. Zeitschrift für Psychomotorik in Entwicklung, Bildung und Gesundheit 40(2), 97-98.

  • Entschärfte Säkularisierung – gezähmte Religiosität – (Multi-)religiöse Räume als räumliche Materialisierung der Postsäkularisierung, erschein in: Geographica Helvetica 4/ 2017, S. 283-294, https://doi.org/10.5194/gh-72-283-2017, 2017.

  • „Alltägliche (Selbst-)Optimierung in neoliberalen Gesellschaften“, in: APuZ 37–38/2016, S. 26-32.

  • „Kirchenumnutzungen aus politischer Sicht“, in: Kunst und Kirche 04/2015, S. 44-47

  • „Die Beziehung von Geschlecht, Körper /Leib und Identität als rekursive Responsivität. Eine Skizze“, in: FreiburgerGeschlechterstudien 2/2013, S. 17-36

  • „Entgrenzungen des Therapeutischen. Psychotherapie zwischen Ökonomisierung  und Veralltäglichung“, in: Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 1/2013, 9-14

  • Sammelbesprechung „Körper und Geschlecht“ in: Soziologische Revue 2/2013, S. 169-178

  • „Glück ist machbar .... vorausgesetzt Du änderst Dich!“, in: Forum Wissenschaft 1/2012, 12-15

  • gemeinsam mit Robert Gugutzer: „Körper – Gesundheit – Sport. Selbsttechnologien in der Gesundheits- und Sportgesellschaft“, in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 35/2012, 5-19

  • Normalisierung phantasmatischer Geschlechtskörper? Oder: warum Schönheitschirurgie (nicht) als symbolische Gewalt gefasst wird. Rezension zu: Paula-Irene Villa (Hg.): Schön normal. Manipulation am Körper als Technologie des Selbst“, in: ÖZS Sonderheft Symbolische Gewalt 2011, 117-119

  • „Frequent asked questions. Problematisierung des Sexuellen in der Sexualberatung im Internet“, in: Barbara Orland (Hg.): Sexualität und Fortpflanzung in den Medien des 20. Jahrhunderts, Zeitenblicke 3/2008, in: http://www.zeitenblicke.de/2008/3/duttweiler

  • "Erkenne Dich selbst und finde dein Glück. Ratgeberliteratur als Anleitung privater Selbstoptimierung“ in: Interesse. Soziale Informationen 2/2008, S. 1-2
    Therapie und Ökonomie – von Märkten, Kunden und Unternehmern“, in: Feedback 3/2008, S. 27-35

  • Subjektivierung im Modus medialisierter Sexualberatung, in: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 2/2008, S. 45-66

  • „Vom Patient zum Kunden?! Ambivalenzen einer aktuellen Entwicklung“, in: Der Psychotherapeut, 2/2007, S. 121-126

  • „Glück als Problematisierungsformel neoliberaler Selbstführung“, in: Kuckuck. Notizen zu Alltagskultur und Volkskunde, 1/2007.

  • „Ökonomisierung von Therapie – Ein Einfallstor für Missbrauch?“, in: Psychotherapie Forum 1/2007, S. 28-31

  • gemeinsam mit Peter-Paul Bänziger: „Chère Marta, j'ai un problème. Problématisations du malaise sexuel dans la forme de la communication conseiller“, in: Revue des Sciences Sociales 36/2006, S. 108-115

  • „Wissen über Männlichkeit und Weiblichkeit – eine historisch Rekonstruktion. Rezension zu: Bosshart-Pfluger, Catherine; Grisard, Dominique; Späti, Christina (Hg.): Geschlecht und Wissen. Beiträge der 10. Schweizierischen Historikerinnentagung, Zürich: Chronos 2005“, in: FreiburgerFrauenStudien 18/2006, S. 294-296

  • „Jedem Anfang wohnt Entscheidung inne ... Rezension zu Jean-Claude Kaufmann „Der Morgen danach. Wie eine Liebesgeschichte entsteht“ in: Penkwitt, Meike (Hg.): Queering Gender – queering Society, FreiburgerFrauenStudien 17/2005, S. 287-291

  • „Was ist schlimm an der Arbeit? Gar nichts.“ Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück in aktuellen Lebenshilferatgebern, in: Penkwitt, Meike (Hg.): Arbeit und Geschlecht, FreiburgerFrauenStudien 16/2005, S. 171-194

  • „Beratung“ in: Leviathan. Zeitschrift für Sozialwissenschaft, 1/2004, S. 125-129

  • „Stellen Sie sich ihr persönliches Wohlfühlprogramm zusammen.“ Verdampft die Geschlechterdifferenz in aktuellen Wellnesspraktiken?, in: lespress 4/2004, S. 32-33

  • „Body-Consciousness – Fitness – Wellness – Körpertechnologien als Technologien des Selbst“, in: Widersprüche, Themenheft Selbsttechnologien – Technologien des Selbst, 1/2003, Heft 87, S. 31-43

  • gemeinsam mit Ammann Dula, Eveline, Bodmer, Dominik & Rhyner, Aaron. (2021). Wie gestaltet sich genderreflektierende Offene Jugendarbeit? Erkenntnisse aus einem partizipativen Forschungsprojekt. In Stefan Schnurr, Manuel Fuchs & Julia Gerodetti (Hrsg.), Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Schweiz. Wiesbaden: Springer Fachmedien. (Im Erscheinen)

  • Verkörperte Professionalität – Zum ‚Mitspielen‘ von Körper und Leib in sozialpädagogischen Situationen am Beispiel der Offenen Jugendarbeit. In: Schär C., Ganterer J., Grosse M. (eds) (2021). Erfahren – Widerfahren – Verfahren. Körper und Leib als analytische und epistemologische Kategorien Sozialer Arbeit. Springer VS, Wiesbaden. S. 109-122

  • „Daten statt Worte?! - Bedeutungsproduktion in digitalen Selbstvermessungspraktiken“, in: Mämecke, Thorben; Passoth, Jan-Hendrik; Wehner, Josef (Hg.)(2018): Bedeutende Daten - Modelle, Verfahren und Praxis der Vermessung und Verdatung im Netz, Wiesbaden: VS-Verlag, 251-275

  • „Beratung und Beziehung“, in: Bakic, Josef; Diebäcker, Marc; Hammer, Elisabeth (Hg.)(2017): Aktuelle Leitbegriffe der Sozialen Arbeit. Ein kritisches Handbuch, Bd. 3., Wien: Löcker Verlag, S. 24-36

  • gemeinsam mit Jan-Hendrik Passoth: Self-Tracking als Optimierungsprojekt? In: Duttweiler, Stefanie; Gugutzer, Robert, Strübing, Jörg; Passoth, Jan-Hendrik(2016): „Leben nach Zahlen. Self-Tracking als Optimierungsprojekt?“ transcript Verlag , S. 9-42

  • „Körperbilder und Zahlenkörper. Zur Verschränkung von Medien- und Selbsttechnologien in Fitness-Apps“ in: „ Duttweiler, Stefanie; Gugutzer, Robert, Strübing, Jörg; Passoth, Jan-Hendrik (Hg.)(2016): „Leben nach Zahlen. Self-Tracking als Optimierungsprojekt?“ transcript Verlag, S. 221- 252

  • Grenzarbeit zwischen Religiosität und Sakralität. Multireligiöse Räume in nicht-religiösen Kontexten, in: Karstein, Uta; Schmidt-Lux, Thomas (Hg.)(2017): Religiöse Architekturen und Artefakte, Wiesbaden: VS-Verlag, 193- 211

  • Missionierende Räume? Neue religiöse Räume als Medien religiösen Wandels, in: Göbel, Hannah; Prinz, Sophia (2015): Die Sinnlichkeit des Sozialen. Wahrnehmung und materielle Kultur, Bielefeld: transcript, S. 195-218

  • Von Kussmaschinen und Teledildonics – oder: Verändern Sexual-Objekte das Sexuelle?“ in: Bänziger, Peter-Paul et al. (Hg.)(2015): Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raumes seit den 1960er Jahren, Bielefeld: transcript, S. 131-150

  • „Entortete Verortungen. Architekturen des transnationalen Flüchtlingsraumes“, in: Soeffner, Hans-Georg (Hg.) (2012): Transnationale Vergesellschaftung. 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Soziologie, Wiesbaden: VS Verlag

  • „Transitarchitekturen. Zur Architektursoziologie transnationaler Vergesellschaftung“, gemeinsam mit Heike Delitz und Silke Steets, in: Soeffner, Hans-Georg (Hg.)(2012): Transnationale Vergesellschaftung. 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Soziologie, Wiesbaden: VS Verlag CD

  • „Sakrale Orte des Körperkults. Zwischen Kirchenreligion und Ersatzreligion“, in: Gugutzer, Robert; Böttcher, Moritz (Hg.)(2012): Körper, Sport und Religion. Zur Soziologie religiöser Verkörperungen, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 193-218

  • „Umnutzung von Kirchengebäuden – Räume zwischen Politik und Religion“, in: Nollert, Angelika et. al. (Hg.)(2012): Kirchenbauten in der Gegenwart. Architektur zwischen Sakralität und sozialer Wirklichkeit, Regensburg: Pustet, S. 190-196

  • „Expertenwissen, Medien und der Sex. Zum Prozess der Einverleibung sexuellen Körperwissens“, in: Keller, Reiner; Meuser, Michael (Hg.)(2010): Körperwissen, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 163-183

  • „Der Therapeut“, in: Moebius, Stefan; Schroer, Markus (Hg.)(2010): Sozialfiguren der Gegenwart, Frankfurt am Main: Edition Suhrkamp, S. 408-421

  • „Fragen Sie die ‚Liebe Marta’ – Sexualratgeberinnen als Sinnstifterinnen, in: Schützeichel, Rainer; Ebertz, Michael (Hg.)(2010): Sinnstiftung als Beruf, Wiesbaden: VS-Verlag

  • „Vom Leserbrief zum virtuellen Rat. Ausgestaltung und Effekte massenmedialer Beratungsangebote“, in: Bänziger, Peter-Paul; Duttweiler; Sarasin, Philipp; Wellmann, Annika (Hg.)(2010): „Fragen Sie Dr. Sex!“ Ratgeberkommunikation und die mediale Konstruktion des Sexuellen, Frankfurt am Main: Edition Suhrkamp, S. 283-316

  • „Vertrauen – Überlegungen zu einer sozialpädagogischen Kategorie“, in: Grubenmann, Bettina; Oelkers, Jürgen (Hg.)(2009): Das Soziale in der Pädagogik, Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 97-113

  • gemeinsam mit Sabine Maasen und Barbara Sutter: „Wille und Selbst. Herstellungs- und Bedeutungsdimension“, in: Vierkant, Tillmann (Hg.)(2008): Willenshandlungen. Zur Natur und Kultur der Selbststeuerung, Frankfurt: Suhrkamp Verlag, S. 136-169

  • „Beratung als Ort neoliberaler Subjektivierung“ in: Anhorn, Roland; Bettinger, Frank; Stehr, Johannes (Hg.)(2007): Foucaults Machtanalytik und Soziale Arbeit. Eine kritische Einführung und Bestandsaufnahme, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 261-276

  • gemeinsam mit Sabine Maasen und Barbara Sutter: „Self-Help: The Making of Neosocial Selves in Neoliberal Society” in: Maasen, Sabine; Sutter, Barbara (Hg.)(2007): On Willing Selves. Neoliberal politics vis-á-vis the neuroscientific challenge, Basingstoke: Palgrave, 25-52

  • „Ökonomisierung der Therapie – Therapeutisierung des Ökonomischen. Von Kunden, Märkten und Unternehmern“ in: Strauss, Bernhard; Geyer ,Michael (Hg.)(2006): Psychotherapie in Zeiten der Globalisierung, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 46-70

  • „Ein völlig neuer Mensch werden“ – Aktuelle Körpertechnologien als Medien der Subjektivierung“, in: Brunner, Karl; Hammer-Tugendhat, Daniela; Griesebner, Andrea (Hg.)(2004): Verkörperte Differenzen, Wien: Turia und Kant, S. 130-146

  • „Beratung“ in: Bröckling, Ulrich; Lemke, Thomas; Krassmann, Susanne (Hg.)(2004): Glossar der Gegenwart, Frankfurt/Main: Suhrkamp (Edition Suhrkamp), S. 23-29 
Übersetzung ins Niederländische: „Advisering“, in: Bröckling, Ulrich; Lemke, Thomas; Krassmann, Susanne (Hg.): Sleutelwoorden. De actualiteit in 44 begrippen, Amsterdam: Sun 2005, S. 24-30

  • „Körper, Geist und Seele bepuscheln... Wellness als Technologien der Selbstführung“, in: Orland, Barbara (Hg.)(2004): Artifizielle Körper – lebendige Technik. Technische Modellierungen des Körpers in historischer Perspektive, Chronos Verlag, Zürich, S. 261-278.

  • „Vom Glück der Arbeit und der Arbeit am Glück“. Zukunft der Arbeit Folge fünf, in: Kölner StadtRevue, Themenschwerpunkt „Zukunft der Arbeit," 12/2003. S. 28-30

Memberships

  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie DGS

  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung DGS