Kooperation mit Partnern aus neun Nationen

Kooperation mit Partnern aus neun Nationen

Im Zuge des internationalen CACE-Projekts (Computer Aided Cryptography Engineering) versuchen Forschende der Berner Fachhochschule Technik und Informatik (BFH-TI) in Zusammenarbeit mit Partnern aus neun Ländern das korrekte Realisieren kryptographischer Software zu automatisieren.

 

Computergesteuerte Geräte wie Mobiltelefone und Digitalkameras sind heute nicht mehr wegzudenken. Mit dem zunehmenden Bedarf, mit den Geräten auch persönliche Daten zu verwalten, steigt die Notwendigkeit, diese Daten vor fremden Zugriffen zu schützen. Gemeinsam mit elf Universitäten aus neun verschiedenen Ländern und namhaften Firmen wie Nokia entwickelt das Security Engineering Lab SEL der BFH-TI Theorie und Software, um das Entwickeln und Überprüfen sicherheitsrelevanter Anwendungen zumindest teilweise zu automatisieren.

 

Das von der EU geförderte Forschungsprojekt CACE hat zum Ziel, die Anforderungen an Entwicklerinnen und Entwickler sicherheitsrelevanter Software zu senken, und dadurch die Anzahl von Fehlern in kryptographischen Anwendungen zu verringern. Das CACE-Projekt startete Anfang 2008 und endet mit Dezember 2010.

Die BFH ist im Bereich Forschung und Entwicklung international vernetzt. Dieses Beispiel zeigt, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit stattfindet.

 

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