Elektrochemische Energiespeicher

Elektrochemische Energiespeicher

Für den erfolgreichen Einsatz elektrischer Speicher ist die Charakterisierung und Modellierung elektrochemischer Speicherzellen entscheidend. Zudem gilt es, komplette Batterie- und Energiesysteme zu entwickeln und zu testen.

 

Gegenwärtig ist die Wirtschaft noch zurückhaltend beim Einsatz elektrochemischer Energiespeicher wie Lithium-Ionen-Batterien für mobile und stationäre Anwendungen. Die Forschenden im Bereich Elektrochemische Energiespeicherung wollen dazu beitragen, die Hemmschwelle zu senken. Verschiedene technische Aspekte der Batterien wie die Leistungsfähigkeit, die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer sind dabei eine grosse Herausforderung.

 

Es geht unter anderem darum, die optimalen Parameter zur Einbindung elektrochemischer Speichertechnologien in unterschiedlichsten Anwendungen zu bestimmen. Dazu kommen zahlreiche Test- und Charakterisierungsmethoden zum Einsatz.

 

Anspruchsvolles Batterie-Management

Den korrekten und sicheren Betrieb von elektrischen Speichersystemen gewährleisten Batterie- und Energiemanagementsysteme (BMS und EMS). Zu deren wichtigsten Funktionen gehören:

 

  • Überwachung von Temperatur, Spannungen und Stromstärken
  • Wartungsplanung
  • Optimierung der Batterieleistung
  • Vorhersage und /oder Vermeidung von Ausfällen
  • Sammeln und Analysieren der Batteriedaten

 

Die auf Batteriemanagement-Systeme spezialisierten Forschenden entwickeln überaus effiziente und zuverlässige Hard- und Software für solche BMS und EMS. Zu diesem Zweck testen, entwickeln und validieren sie modellbasierte Softwarealgorithmen und individuelle Hardware für unterschiedlichste Batterieanwendungen.

 

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Ansprechperson Elektrochemische Energiespeicher

Prof. Dr. Andrea Vezzini

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