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Die KI-Nachfrage wächst: Wir bilden die Fachkräfte von morgen aus
15.10.2026 5'000 neue KI-Stellen in einem Jahr: Diese Zahl machte kürzlich auch in Schweizer Medien Schlagzeilen. Der aktuelle Swiss AI Jobs Report der Hochschule Luzern zeigt, dass Unternehmen zunehmend Fachkräfte suchen, die Daten analysieren, intelligente Systeme entwickeln und digitale Innovationen vorantreiben. An der Berner Fachhochschule in Biel erwerben Studierende genau diese Kompetenzen und schaffen sich beste Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt von morgen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Nachfrage nach KI-Fachkräften wächst schweizweit stark.
- Unternehmen suchen insbesondere Fachkräfte mit Kompetenzen in Daten, Software und künstlicher Intelligenz.
- Diese Zukunftskompetenzen können Studierende an der BFH in Biel erwerben.
- Für den Studienstart Herbst 2027 sind noch Studienplätze verfügbar.
KI verändert die Arbeitswelt
Künstliche Intelligenz hält in immer mehr Branchen Einzug. Unternehmen benötigen Mitarbeitende, die Daten verstehen, intelligente Systeme entwickeln und neue Technologien erfolgreich in bestehende Prozesse integrieren können.
Der aktuelle Swiss AI Jobs Report zeigt: Besonders gefragt sind Fachkräfte in den Bereichen Data Engineering, Machine Learning Engineering sowie AI Consulting. Gleichzeitig wächst die Nachfrage weit über die klassische IT-Branche hinaus. Auch Industrie, Gesundheitswesen, Verwaltung und Finanzsektor investieren zunehmend in KI-Kompetenzen.
Warum KI mehr als Programmieren bedeutet
Wer an künstliche Intelligenz denkt, denkt oft zuerst an Algorithmen. In der Praxis braucht es jedoch deutlich mehr. Unternehmen suchen Fachkräfte, die Daten aufbereiten, Software entwickeln, intelligente Systeme trainieren und deren Einsatz in Unternehmen begleiten. Genau dieses Zusammenspiel von Technologie, Daten und Anwendung steht auch im Zentrum mehrerer Bachelorstudiengänge des Departements Technik und Informatik der BFH.
Die passenden Kompetenzen an der BFH
Die Berner Fachhochschule bildet Fachkräfte aus, die technologische Entwicklungen nicht nur verstehen, sondern aktiv gestalten. Besonders eng mit den Anforderungen des aktuellen Arbeitsmarkts verknüpft sind folgende Studiengänge:
BSc Data Engineering
Daten sind die Grundlage moderner KI-Anwendungen. Im Bachelorstudium Data Engineering verbinden Studierende Machine Learning und Analytics mit Software Engineering. Sie lernen, intelligente Datenplattformen zu entwickeln und Daten für Unternehmen nutzbar zu machen.
BSc Informatik
Vom Kundenbedürfnis zum laufenden System: Studierende erwerben die Kompetenzen, um digitale Lösungen in den Bereichen Cyber Security, Visual Computing, Enterprise-Applikationen oder sicherem Internet of Things zu bauen und die digitale Transformation in unterschiedlichsten Branchen voranzutreiben.
BSc Medizininformatik
Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen grundlegend. Das Studium verbindet Informatik mit medizinischem Fachwissen und befähigt Studierende, digitale Lösungen für Spitäler, Arztpraxen und weitere Akteure im Gesundheitswesen zu entwickeln.
BSc Elektrotechnik und Informationstechnologie
Intelligente Energiesysteme, Kommunikationstechnologien, Robotik und Automatisierung sind zentrale Bausteine einer vernetzten Welt. Studierende entwickeln innovative technische Systeme für die Herausforderungen von morgen.
BSc Wirtschaftsingenieurwesen
Unternehmen suchen zunehmend Fachpersonen, die Technologie und Wirtschaft miteinander verbinden. Wirtschaftsingenieurinnen und Wirtschaftsingenieure gestalten digitale Transformationsprojekte und begleiten Unternehmen bei Innovationen und Veränderungen.
Auch in den Studiengängen Automobil- und Fahrzeugtechnik, Maschinentechnik sowie Mechatronik und Systemtechnik spielen Datenanalyse, Automatisierung und intelligente Systeme eine zunehmend wichtige Rolle.
«Die Digitalisierung braucht Menschen, die Technologie verstehen und konkrete Kundenprobleme lösen können. Genau diese Kompetenzen vermitteln wir unseren Studierenden.»
Karrierechancen in der Region Bern
Auch der Kanton Bern profitiert vom Boom rund um künstliche Intelligenz. Mit rund 590 ausgeschriebenen KI-Stellen gehört Bern zu den Regionen mit den meisten KI-Stellenangeboten der Schweiz.
Für Studierende eröffnen sich dadurch attraktive Perspektiven für Praktika, Projektarbeiten und den Berufseinstieg in innovativen Unternehmen.
Bachelorstudium mit Praxisbezug
Bereits ab dem ersten Semester arbeiten BFH-Studierende an praxisnahen Projekten. In Zusammenarbeit mit Unternehmen und Organisationen entwickeln sie Lösungen für reale Herausforderungen und sammeln wertvolle Erfahrungen für die spätere Berufslaufbahn.
So erwerben sie genau jene Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt besonders gefragt sind: analytisches Denken, technisches Verständnis, Projektkompetenz und die Fähigkeit, digitale Lösungen erfolgreich umzusetzen.
Die digitale Zukunft aktiv mitgestalten
Die Nachfrage nach KI-Fachkräften wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Unternehmen suchen zunehmend Menschen, die Technologien wie digitale Systeme, Daten und KI nicht nur verstehen, sondern auch verantwortungsvoll und gewinnbringend einsetzen können.
Wer die digitale Transformation aktiv mitgestalten möchte, findet an der BFH in Biel ein praxisnahes Studium mit besten Perspektiven.
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Die Ergebnisse des Swiss AI Jobs Report wurden auch von der Berner Zeitung aufgegriffen.