Medizininformatik

Als Bachelor in Medizininformatik entwerfen und programmieren Sie Software und ICT-Architekturen im Dienst von Ärzten, Patienten und einem nachhaltigen Gesundheitssystem.

Im Studiengang

  • erhalten Sie eine schweizweit exklusive Ausbildung an der Schnittstelle von Medizin und Informatik,
  • lernen Sie in unserem einzigartigen Living-Lab alle Stationen und Schnittstellen der Gesundheitsinformatik kennen,
  • profitieren Sie vom direkten Bezug zur aktuellen angewandten Forschung dank integriertem Forschungsinstitut,
  • haben Sie einen starken Praxisbezug durch Projektarbeiten und Bachelorthesen in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Spitälern,
  • erarbeiten Sie sich ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt (Spitäler, Industrie, Behörden),
  • sind Sie auch als Abgängerin oder Abgänger aus dem Gesundheits- und kaufmännischen Bereich willkommen.

BSc Medizininformatik

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Bachelor of Science (BSc)
  • Vertiefungen keine
  • Studienform Vollzeit (6 Semester), Teilzeit / berufsbegleitend (9 Semester)
  • Studienbeginn KW 38
  • Anmeldefrist 31. Juli 2019
  • Anzahl ECTS 180 ECTS-Credits
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Biel
  • Departement Technik und Informatik
  • Studienführer

BSc Medizininformatik

Inhalt + Aufbau

Als Bachelor in Medizininformatik optimieren Sie Arbeitsabläufe im Gesundheitswesen. Mit Ihren Kompetenzen in den Bereichen Informatik, Medizin und Management verbessern Sie die Lebensqualität der heutigen Gesellschaft sowie die Patientensicherheit und helfen die Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren.

Portrait

Im schweizweit einzigen akkreditierten und international anerkannten Studiengang Medizininformatik erarbeiten Sie sich ein solides Grundlagenwissen in Bereichen wie Medizin und (Gesundheits-, Medizin-) Informatik, aber auch in Management und Organisation, Qualitätsmanagement, Recht und Ethik. Die in einer lebendigen und praxisnahen Lernumgebung erworbenen Kompetenzen befähigen Sie, die anspruchsvolle Arbeit im Gesundheitswesen mit innovativen ICT-Lösungen auf vielfältige Art zu unterstützen.

Als Absolventen und Absolventinnen

  • kennen Sie die funktionalen Aspekte der Informatik, die Abläufe im Gesundheitswesen, sowie die Methoden der Projektleitung
  • verstehen Sie die Zusammenhänge zwischen Medizin und Informatik, sowie die Bedeutung der Schnittstelle Mensch-Computer
  • können Sie Ihr Know-how zur Verbesserung der Abläufe im Gesundheitswesen in den Bereichen Projektleitung, Beratung und Entwicklung einsetzen
  • wissen Sie Anforderungen von Anwendern unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorgaben optimal umzusetzen
  • können Sie neue Software-Lösungen analysieren und hinsichtlich Effizienz, Qualität und Patientensicherheit einordnen
  • können Sie kompetent Inhalte präsentieren, dokumentieren und Workshops moderieren
  • können Sie Ihr Know-how gezielt mit wissenschaftlicher Literatur auf dem neusten Stand halten

Ausbildungsziele

Medizininformatikinnen und Medizininformatiker verfügen über ein breit gefächertes Fachwissen in medizinischen und pflegerischen Arbeitsprozessen, der technischen Interoperabilität im Gesundheitswesen und über den Aufbau klinischer Studien. Systematisch verarbeiten und vernetzen sie die Behandlungsinformationen und das Wissen der Humanmedizin zu einem ganzheitlichen Gesundheitswesen. Weitere Schwerpunkte bilden medizinische Terminologie und Dokumentation, eHealth, Anbindung medizinischer Geräte, Gesundheitsökonomie, Telemedizin (Diagnostik und Therapie), mobile Systeme, medizinische Spezialsysteme (z.B. Labor, Intensivmedizin, Expertensysteme etc.) sowie Anwendungen im stationären oder ambulanten Sektor.

Medizininformatikinnen und Medizininformatiker entwerfen, implementieren und installieren neue Informatiklösungen und ICT-Infrastrukturen. Dazu führen sie erforderliche Abklärungen durch und beraten sich mit den entsprechenden Fachleuten aus anderen Fachbereichen. Sie entwickeln z.B. neue betriebliche Abläufe für das Führen von Patientenakten, für Abläufe auf der Notfall-, Intensiv- und Bettenstation, im Operationssaal, für die Verordnung von Medikamenten oder Chemotherapien. Die Patientensicherheit geniesst dabei höchste Priorität, d.h. es dürfen durch die elektronischen Abläufe keine neuen Fehler geschehen. Zudem sind sie für Datensicherheit, Qualitätsmanagement, Bereitstellen von IT-Dienstleistungen sowie für die Schulung der Anwender zuständig.

Medizininformatikinnen und Medizininformatiker verfügen neben fundiertem IT-Fachwissen über medizinische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Produkt- und Innovationsmanagement sind weitere Domänen. Meist führen sie ein Team von Mitarbeitenden. Als Projektleitende oder Mitarbeitende formulieren sie Ziele, suchen Lösungen und erstellen Konzepte. Sie leiten Projektsitzungen oder führen Workshops durch und überwachen die Einhaltung von Terminen und Kosten. Die Ergebnisse dokumentieren und kommunizieren sie der Geschäftsleitung.

Schwerpunkte

Medizininformatik – 3 Schwerpunkte für ein interdisziplinäres Studium

Die Schwerpunktthemen bilden die Grundlage für das Bachelor-Studium, ihre Schnittstellen - Gesundheitswesen, Prozessoptimierung und Gesundheitsinformatik - sind das interdisziplinäre Konzept.

Im ersten Teil werden zunächst die Schwerpunktthemen Informatik mit Grundlagen der Informatik, Programmierung, Mathematik sowie medizinische Grundlagen mit Gesundheitswesen, der medizinische Terminologie, Dokumentation und Klassifikationen erlernt. Damit wird eine strukturelle und inhaltliche breite Basis erarbeitet für den Einstieg in die Medizininformatik. Zudem gibt es einen Einblick in die Organisation von Spitälern und Praxen. Die beiden ersten Semester werden mit Sprachkursen in Englisch und Französisch (optional) abgerundet.

Im zweiten Teil kommen dann Themen des Schwerpunktbereichs Management und Organisation hinzu: Managementthemen werden durch Projekte und Seminare vertieft. Informatik und medizinische Themen verschmelzen zur interdisziplinären Gesundheitsinformatik: Datenbankmanagement und die Interoperabilitätsproblematik beim elektronischen Datenaustausch im Gesundheitswesen werden behandelt. Im Bereich Informatik werden zudem Web & Apps sowie Netzwerke (IT-Infrastruktur) gelehrt, klinische Studien und (Patienten-)Pfade und Prozesse runden die medizinischen Themen ab. Gesundheitsökonomie und Rechnungslegung bringen zudem ein vertieftes Verständnis für die Entscheidungsprozesse im Gesundheitswesen.

Angewandte Themen der Medizininformatik wie eHealth, medizinische Informationssysteme, wissensbasierte Systeme, klinische Applikationen, usw. werden im letzten Teil des Studiums eingeführt. Darüber hinaus gibt es Qualitätsmanagement, Recht und Ethik im Gesundheitswesen, sowie weitere Projekte und Seminare.
Im Zentrum des letzten Semesters steht zudem die Bachelor-Thesis, bei der Sie im Rahmen eines ausgesuchten medizininformatischen Themas Ihr Wissen anwenden und zu einer überzeugenden Synthese bringen müssen. Zudem können Sie sich im Rahmen von Wahlpflichtfächern noch in Ihren favorisierten Themen vertiefen.

Studienform + Dauer

Wählen Sie die Studienform, die Ihren beruflichen und persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Vollzeitstudium

Sie studieren in Biel und erlangen den Bachelor-Abschluss nach der minimalen Studienzeit von 6 Semestern.

Teilzeitstudium

Bei einem Teilzeitstudium können Sie die Studiendauer auf 9 Semester verlängern, so dass Sie parallel zum Studium auch eine Berufstätigkeit ausüben können. Der Unterricht findet am Mittwochnachmittag (i. d. R. ab 16.15 Uhr) sowie ganztägig am Donnerstag und Freitag in Biel statt. 

Das ganze Studium ist aus Lerneinheiten, den so genannten Modulen aufgebaut. Der Studienplan legt im Detail fest, welche Module besucht werden müssen und wo Wahlfreiheit besteht. Insgesamt umfasst das Studium 180 ECTS-Credits, was einem gesamten Studienaufwand von 5400 Arbeitsstunden entspricht. Bei der zeitlichen Einteilung des Studiums besteht eine individuelle Gestaltungsmöglichkeit.

Modulfächer

Die Liste gibt eine Übersicht über die Fachgebiete, die im Rahmen von Modulen im Studium der Medizininformatik abgedeckt werden.

Gesamtstundenplan

Individueller Stundenplan

Diese Excel-Datei erleichtert Ihnen, den für Sie optimalen Stundenplan für das kommende Semester zu erstellen.

Stundenplan im iCal-Format zum Download

Mit dem iCal-Tool können Sie sich Ihren Stundenplan mit ein paar Klicks zusammenstellen und direkt im iCalendar-Format exportieren und so in Ihren elektronischen Kalender übernehmen. Dieses selbsterklärende Tool haben Julien Farine und Xavier Hennig, Studierende der Informatik für Sie programmiert.

17.09.2018 Start Herbstsemester
21.09.2018 Diplomfeier
24.12.2018 - 06.01.2019 Unterrichtsfreie Zeit
19.01.2019 Ende Herbstsemester
21.01.2019 - 17.02.2019 Unterrichtsfreie Zeit
28.01.2019 - 08.02.2019 Prüfungswochen
18.02.2019 Start Frühlingssemester
08.03.2019 Diplomfeier
15.04.2019 - 22.04.2019 Ferien Karwoche und Ostern
15.05.2019 Sporttag "the games"
30.05.2019 - 01.06.2019 Auffahrt
10.06.2019 Pfingstmontag
15.06.2019 Ende Frühlingssemester
17.06.2019 - 15.09.2019 Unterrichtsfreie Zeit
24.06.2019 Solennität | nur Burgdorf
01.07.2019 - 19.07.2019 Prüfungswochen
16.09.2019 Start Herbstsemester
20.09.2019 Diplomfeier

Möchten Sie als Studentin, als Student aus der Schweiz gerne in einem anderen Land wohnen, dort studieren oder arbeiten? Oder möchten Sie ein Gastsemester an einer anderen Schweizer Hochschule verbringen? Oder kommen Sie aus dem Ausland und wollen ein Semester an der Berner Fachhochschule verbringen? Mobilitätserfahrungen sind immer einmalig und wertvoll. Wir ermöglichen Ihnen, während des Studiums Austauschsemester und Praktika im In- oder Ausland zu absolvieren.


International Advisor

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Betreuer für internationale Kontakte der Abteilung Medizininformatik.

Partnerhochschulen

Am Standort Biel absolvieren Sie Ihr gesamtes Studium in Deutsch.

Interessieren Sie sich für die wirtschaftlichen Aspekte der Medizininformatik? Möchten Sie Ihre Kenntnisse schon während des Studiums sinnvoll ergänzen? Mit dem Zertifikat in Management haben Sie die Möglichkeit, wirtschaftliche Kompetenzen zu erlernen und zu vertiefen. 

Das Zertifikat in Management ist eine Zusatzausbildung, die speziell auf Ingenieure -innen zugeschnitten ist. Ab dem 4. Semester können sie 6 Module belegen, welche Ihnen Themen wie Investition, Strategie- und Innovationsmanagement näherbringen. Die Module werden insgesamt mit 16 ECTS validiert. Jedes der 6 Module muss bestanden werden um das Zertifikat zu erhalten. Ein Teil der Wirtschaftsmodule aus Ihrem Grundstudium wird Ihnen für das Zertifikat angerechnet. Es müssen zur Validierung des Zertifikats folgende Module belegt werden:

  • BTX8021 Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitswesen 
  • BTX8022 Management von Institutionen im Gesundheitswesen
  • BZG4203 Marketing
  • BZG4204 Human Resources: Teamwork and Leadership
  • BZG4205 Strategiemanagement
  • BZG4206 Technologie- und Innovationsmanagement

Bachelor-Thesis

Während ihres Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit Projekten aus der Praxis, zunächst im Rahmen von Projektarbeiten, anschliessend im Rahmen einer Bachelorarbeit. Interessierte Wirtschaftspartner, die ein Thema für eine solche Arbeit oder für ein anderes Projekt vorschlagen möchten, füllen bitte das Onlineformular «Projektvorschlag» aus.

Abschlussarbeiten 2018

Die Publikationsreihe „Book“ erscheint jeweils im Herbst. Sie beinhaltet die Abschlussarbeit unserer Bachelor-, Master- und Weiterbildungsstudiengänge des jeweiligen Jahres. Das Book ist ein eindrückliches Zeugnis der Innovationskraft, des Einsatzwillens und der Motivation unserer Studienabgängerinnen und –abgänger.

Partner

In folgenden grossen Projekten des Instituts für Medizininformatik (I4MI) werden jedes Semester Seminararbeiten, Praktika oder Bachelor-Thesis vergeben:

Spital der Zukunft live

Im Projekt „Spital der Zukunft live“ wird mit vielen Kooperationspartnern aus dem Gesundheitswesen an der Zukunft des Gesundheitswesens zusammen mit Studierenden und Dozierenden der Medizininformatik gearbeitet. Dazu gehören das Bundesamt für Gesundheit, eHealth Suisse, Gesundheitsdirektorenkonferenz, IHE Suisse, Inselspital, Universitätsspital Basel, Spitalzentrum Biel, Spital Zollikerberg, Kantonsspital Graubünden, Solothurner Spitäler AG, ETH Zürich und viele engagierte Firmen aus der Pharma, Logistik und IT für das Gesundheitswesen Schweiz.

MIDATA

Zusammen mit der ETH Zürich und den Universitätsspitälern wird zudem an dem Projekt „MIDATA“ gearbeitet. Hier können sich die Bürgerinnen/Bürger registrieren und ihre Gesundheitsdaten sicher und neutral ablegen, um sie zu verwalten oder auch kontrollierten medizinischen Studien zur Verfügung zu stellen.

eHealth / elektronisches Patientendossier (EPD)

Für das zukünftige elektronische Patientendossier wird untersucht, inwieweit die Menschen, aber auch die Leistungserbringer einen Nutzen daraus ziehen können. Die Anbindung des EPD an die bestehende Infrastruktur ist eine weitere herausfordernde Aufgabe am Institut für Medizininformatik. Projektpartner sind hier diverse Spitäler der Schweiz, sowie die Post und die Swisscom.

Voraussetzungen + Zulassung

Folgende spezifischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Sie die Zulassung zum Bachelor-Studiengang in Medizininformatik erhalten.

Zulassungswege Bachelor-Studiengänge BFH-TI

Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Berufsmaturität

Sie haben eine Berufsmaturität und eine berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen. Bei einer beruflichen Grundbildung in einem nicht verwandten Beruf wird zusätzlich eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf verlangt. Bei einer beruflichen Grundbildung in einem der Studienrichtung teilweise verwandten Beruf verkürzt sich die Praktikumsdauer. Jeder Studiengang führt eine Liste mit den verwandten und teilweise verwandten Berufen.

Falls Sie nicht eine berufliche Grundausbildung als Informatiker/in, Automatiker/in, Elektroniker/in, oder Mediamatiker/in gemacht haben, wird der Besuch des Programmiervorkurses dringend empfohlen.

Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) ohne Berufsmaturität

Die Berner Fachhochschule Technik und Informatik führt keine Aufnahmeprüfungen durch. Die verlangte Berufsmaturität kann jedoch nachträglich noch erarbeitet werden. Die eidgenössischen Berufsmaturitätsprüfungen (EBMP) bieten die Möglichkeit, nach individueller Vorbereitung ein eidgenössisches Berufsmaturitätszeugnis zu erwerben. Zu den EBMP werden Inhaberinnen und Inhaber eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) zugelassen.

Sie haben eine gymnasiale Maturität und eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen.

Falls Sie keine Programmiererfahrung haben, wird der Besuch des Programmiervorkurses dringend empfohlen.

Sie verfügen über eine der Berufsmaturität als gleichwertig anerkannte Allgemeinbildung und über eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Berufserfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Die Aufnahme wird im Sur Dossier Verfahren geregelt. Zu den als gleichwertig anerkannten Schweizerischen Abschlüssen der Allgemeinbildung gehören beispielsweise Patente für Primarlehrerinnen und Primarlehrer oder Abschlüsse von Diplommittelschulen.

Abschlüsse ausländischer Schulen werden anhand verschiedener Register und Verzeichnisse wie Swiss ENIC, ENIC/NARIC Network oder anabin hinsichtlich ihrer Gleichwertigkeit überprüft. Die Zulassung von Personen mit ausländischen Abschlüssen erfordert die Einreichung verschiedener Unterlagen, die die Gleichwertigkeit der schulischen und berufspraktischen Vorbildung belegen sowie ausreichende Sprachkenntnisse. Dazu muss ein beglaubigter, ins Deutsche übersetzter Nachweis eingereicht werden. Personen, die über einen ausländischen Vorbildungsausweis in einer anderen Sprache verfügen, haben ausreichende Sprachkenntnisse in einer der Unterrichtssprachen des anvisierten Studiengangs nachzuweisen. Ausreichend ist das Sprachniveau B2 gemäss Europäischem Sprachenportfolio. Die Sprachkompetenz ist mit einem anerkannten Sprachdiplom zu belegen. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Studiengangleitung über das Verfahren und die geforderten Unterlagen.

Sie haben eine Fachmaturität und eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie in den Studiengang zugelassen, wenn Sie zusätzlich den Mathematikvorkurs absolviert haben.

Zu beachten sind auch die zusätzlichen Auflagen unter "1. Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ)".

Fachmittelschulausweis

Der Fachmittelschulausweis ohne Fachmaturität wird nicht anerkannt. Personen mit einem Fachmittelschulausweis müssen die Fachmaturität erwerben, um zum Bachelorstudium zugelassen zu werden.

Sie haben ein eidg. Diplom HF einer Höheren Fachschule im Bereich der Technik, Wirtschaft oder Gesundheit resp. Soziales und Erwachsenenbildung und eine berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen.

Wenn Sie ein eidg. Diplom HF aus den Fachbereichen Wirtschaft, Gesundheit resp. Soziales und Erwachsenenbildung haben, empfehlen wir vor Studienbeginn den Mathematikvorkurs zu besuchen.

Je nach Studiengang können Ihnen auf Stufe HF erbrachte Studienleistungen in geringem Umfange ans Bachelorstudium angerechnet werden (bis maximal 12 ECTS Credits). Bei einer beruflichen Grundbildung in einem nicht verwandten oder teilweise verwandten Beruf wird zusätzlich eine geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) verlangt (siehe auch "Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Berufsmaturität"). Andere Abschlüsse einer Höheren Fachschule (eidg. Diplom HFP, eidg. Fachausweis BP) genügen für die direkte Zulassung nicht. Die für die Zulassung nötigen Auflagen werden fallweise definiert.

HF- Abschluss

Studiengang

Anrechbare Leistungen

Fachbereich Technik
Dipl. Techniker/in HF

  • Elektrotechnik
  • Elektronik
  • Informatik
  • Maschinenbau
  • Maschinentechnik
  • Mechatronik
  • Mikrotechnik
  • Produktionstechnik
  • System Engineering
  • Systemtechnik
Automobiltechnik
Elektrotechnik
Informatik
Maschinentechnik
Medizininformatik
Mikrotechnik
Wirtschaftsingenieurwesen

Entscheid sur Dossier,
in der Regel keine Anrechnung von ECTS Credits

Fachbereich Technik

  • Dipl. Techniker/in HF in Lebensmitteltechnologie
Medizininformatik

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Fachbereich Wirtschaft*

  • Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF
  • andere Diplome HF aus diesem Fachbereich
Informatik
Medizininformatik
Wirtschaftsingenieurwesen

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Diplome HF aus den Fachbereichen*

  • Gesundheit
  • Soziales 
  • Erwachsenbildung
Medizininformatik

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Studieren Sie an einer anderen Fachhochschule in einer verwandten Studienrichtung, so können Sie im entsprechenden Studiengang der Berner Fachhochschule Technik und Informatik weiterstudieren, sofern Sie nicht infolge ungenügender Leistungen exmatrikuliert wurden. Je nach Studiengang werden Ihnen Studienleistungen, die Sie in Ihrem bisherigen Studium erbracht haben, angerechnet. Erkundigen Sie sich diesbezüglich frühzeitig bei der Studiengangleitung. Studieren Sie in einer nicht verwandten Studienrichtung, so können Auflagen verfügt werden, beispielsweise betreffend einer geregelten und qualifizierenden Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Nach dem endgültigen Ausschluss von einer Fachhochschule infolge ungenügender Leistungen wird nach Ablauf von zwei Jahren zum gleichen Studiengang zugelassen, wer eine Berufstätigkeit von zwei Jahren auf dem Fachgebiet des Studiengangs nachweisen kann.

Sie studieren an der ETH oder einer Universität in einer verwandten Studienrichtung, so können Sie im entsprechenden Studiengang der Berner Fachhochschule Technik und Informatik weiterstudieren. Je nach Studiengang werden Ihnen Studienleistungen, die Sie in Ihrem bisherigen Studium erbracht haben, angerechnet. Erkundigen Sie sich diesbezüglich frühzeitig bei der Studiengangleitung. Im Sur Dossier Verfahren wird zudem geprüft, ob Sie zusätzliche Auflagen erfüllen müssen, beispielsweise betreffend einer geregelten und qualifizierenden Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf.

Abschluss + Perspektiven

Als Bachelor of Science in Medizininformatik haben Sie einen Professionalisierungsgrad in der Gesundheitsinformatik erreicht, der Ihnen beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sichert.

Titel + Abschluss

Mit dem Hochschulabschluss als Bachelor of Science (BSc) in Medizininformatik können Sie grundsätzlich entsprechende weiterführende Studiengänge der Fachhochschulen, der universitären und der Eidgenössischen Technischen Hochschulen sowie der Pädagogischen Hochschulen und entsprechenden Studiengängen im Ausland absolvieren. Die aufnehmende Institution legt die Aufnahmebedingungen fest.

Berufsbild + Perspektiven

Als Medizininformatiker/Medizininformatikerin sind Sie eine gesuchte Fachkraft. Ihr Berufsumfeld ist äusserst dynamisch, ebenso wie die allgemeinen Entwicklungen in Medizin und Gesundheitswesen.
Sie sind in Spitälern und Institutionen für die gesamte Medizininformatik verantwortlich. Sie stellen die zügige Kommunikation der unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen sicher und verbinden Arbeitsabläufe mit der klinischen Arbeitswelt. Neben dem Entwickeln, Aufbauen und Betreiben von medizinischen Informationssystemen gehören das System-Design, das Datenmanagement und die Implementierungsstrategie zu Ihren Kernaufgaben. Ziel ist es, medizinische Abläufe schlanker und sicherer zu gestalten.

Mögliche Tätigkeitsgebiete
 

  • Spitäler: Aufbau von neuen Medizininformatik-Abteilungen; medizinische Anwendungen beschaffen, installieren, einbinden und betreiben
  • Industrie: medizinische Applikationen und telemedizinische Anwendungen; die Architektur von Softwarelösungen bestimmen, Abläufe spezifizieren und Entwicklungsteams leiten
  • Behörden: Benchmarking, Statistiken, Architektur künftiger Vernetzungen und Interoperabilität der dazugehörigen Datenströme
  • Versicherungen und Pharma: neuartige Dienstleistungen umsetzen, Applikationen betreiben, medizinische Daten einbinden
  • Beratungsunternehmen: Gutachten und Projektmanagement

Das Einbinden der Menschen in ihre Gesundheitsvorsorge mit zukunftsträchtigen Technologien bietet viele Möglichkeiten – im Innovationsmanagement von Spitälern, in IT-Firmen oder in Ihrem eigenen Betrieb. Sie entwickeln Lösungen für zahlreiche Anwendungsgebiete.

Mögliche Themen
 

  • präoperative Vorbereitungen
  • postoperativen Verläufe
  • alltagsunterstützende Wohnungen im Alter oder bei körperlichen Beeinträchtigungen
  • Monitoring und Unterstützung der täglichen Gesundheit und Fitness
  • Verarbeitung von Daten für Vorhersagen zu Gesundheit und Prävention

Organisation + Anmeldung

Je früher Sie sich anmelden, desto eher können wir Ihnen einen Studienplatz garantieren. Berufsmaturitätsausweise können auch noch nachträglich eingereicht werden.

Anmeldefrist: jeweils 31. Juli
Studienbeginn: KW 38
Begrüssung und Info-Anlass Biel am Freitag vor Studienbeginn

Hier finden Sie die nötigen Informationen zur Finanzierung Ihres Studiums an der BFH. Nicht berücksichtigt sind die Kosten für die individuellen Lebenshaltungskosten.

Die Kosten für das Studium setzen sich aus Studien- und Prüfungsgebühren sowie aus Beiträgen u. a. für Lehrmittel und Exkursionen zusammen.

Kosten

Für Studium und Prüfungen an der BFH werden verschiedene Gebühren fällig. 

Anmeldung (pro Anmeldung)*

CHF 100.–

Immatrikulation**

CHF 100.–

Studiengebühr (pro Semester)

CHF 750.–

Studiengebühr für Bildungsausländer/innen*** (pro Semester)

CHF 950.–

Prüfungsgebühr (pro Semester)

CHF 80.–

Gebühr für soziale und kulturelle Einrichtungen sowie für Sport (pro Semester)             

CHF 24.–

Mitgliederbeitrag Verband Studierendenschaft der BFH (VSBFH) (pro Semester) 

CHF 15.–

* zuzüglich CHF 10.– Bearbeitungsgebühr bei Bezahlung via Einzahlungsschein / Papierrechnung.
** Führt die Anmeldung zur Immatrikulation, wird die Anmeldegebühr als Immatrikulationsgebühr angerechnet.
***Als Bildungsausländer/innen gelten alle Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die zum Zeitpunkt des Erlangens des Hochschulzulassungsausweises ihren zivilrechtlichen Wohnsitz weder in der Schweiz noch im Fürstentum Liechtenstein hatten. Diese Regelung gilt ab Herbstsemester 2018/19.

Hinzu kommt ein Pauschalbetrag für Material, der je nach Studiengang unterschiedlich hoch ausfallen kann, sowie weitere Kosten für Lehrmittel, Fachliteratur, Verbrauchsmaterial, etc.

Die Anmeldegebühr wird nach der Online-Anmeldung zu gegebener Zeit in Rechnung gestellt und ist innert 10 Tagen zu begleichen. Bei Bezahlung via Einzahlungsschein / Papierrechnung wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 10.– erhoben. Erlass oder Rückerstattung, etwa im Fall einer Abmeldung oder Nichtteilnahme am Verfahren, ist ausgeschlossen.
 
Das Dossier wird erst nach Zahlungseingang bearbeitet.

Stipendien, Darlehen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Ausbildungsbeiträge. Ausbildungsbeiträge werden in Form von Stipendien und Darlehen vergeben. Stipendien sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche bei normalem Verlauf der Ausbildung nicht zurückbezahlt werden müssen. Darlehen sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche nach Abschluss der Ausbildung zurückgezahlt werden müssen.

Kantonale Stipendien

Für die Gewährung von Stipendien und Darlehen ist sowohl für Schweizer Studierende als auch für ausländische Studierende grundsätzlich derjenige Kanton zuständig, in dem die Eltern ihren steuerrechtlichen Wohnsitz haben.

Studierende, die seit mindestens zwei Jahren im Kanton Bern ihren steuerrechtlichen Wohnsitz haben, können sich um kantonale Stipendien und Darlehen bewerben. Anträge sind bei der Abteilung Ausbildungsbeiträge der Erziehungsdirektion einzureichen.

Weitere Informationen (inkl. Prognoserechner):

Auf den Websites ausbildungsbeiträge.ch, stipendium.ch bzw. European Funding Guide können die wichtigsten Informationen rund um das Stipendienwesen in der Schweiz bzw. im Ausland abgerufen werden.

Stiftungen und Fonds

Es gibt zudem zahlreiche private Stiftungen und Fonds, die Studierende finanziell unterstützen. Das elektronische Stiftungsverzeichnis des Eidgenössischen Departements des Innern bietet eine umfassende Übersicht mit Suchfunktion nach Stichworten (z. B. Student/innen, Forschung, Förderung etc.). Die verschiedenen kantonalen Stiftungsverzeichnisse bzw. private Stiftungen sind weitere mögliche Geldgeber.

Folgende Stiftungen richten sich spezifisch an BFH- bzw. Fachhochschulstudierende:

Die Berner Fachhochschule BFH fördert die Vereinbarkeit von Studium, Berufstätigkeit und Betreuung von Angehörigen.

Die BFH bietet ihren Angehörigen eine beschränkte Anzahl Kitaplätze an. Interessierte Studierende und Mitarbeitende finden die Unterlagen auf dem BFH Intranet. Die Preise sind einkommensabhängig und richten sich nach den kantonalen Tarifen gemäss der Verordnung über die Angebote der sozialen Integration (ASIV) des Kantons Bern. Die Anmeldung für einen Kitaplatz erfolgt über das Webformular im BFH Intranet. Angehende Studierende und Mitarbeitende ohne Intranet-Zugriff wenden sich bitte an Frau Corinne Badertscher (Tel. 031 848 33 01, corinne.badertscher@bfh.ch). Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz.

Studierende müssen ihre Dienstpflicht auch während des Studiums wahrnehmen. Planen und koordinieren Sie Studium und Dienstpflicht frühzeitig.

Wir empfehlen Ihnen dringend, die Rekrutenschule und den Ersteinsatz im Zivildienst vor Beginn des Studiums vollständig zu absolvieren. Werden sie während des Studiums absolviert, hat dies Absenzen zur Folge und kann zur Verlängerung der Studiendauer führen.

Beratung

Informationen zur Koordination von Studium und Dienstpflicht erhalten Sie von den Ansprechpersonen.

Sie haben sich für ein Studium an der Berner Fachhochschule entschieden? Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich gleich an! Mit der Online-Anmeldung haben Sie stets den Überblick über das Verfahren.

Erforderliche Dokumente

Halten Sie entsprechend Ihrer Vorbildung folgende Dokumente in elektronischer Form (Unterlagen: PDF / Bildmaterial: JPG) bereit:

  • ID oder Pass*
  • Passfoto nach internationalen Passnormen*
  • Diplome und Abschlusszeugnisse (z.B. Berufs-/Fachmaturitätszeugnis mit Noten, gymnasiales Maturitätszeugnis, Abitur)
  • Eidg. Fähigkeitsausweis mit Noten
  • Arbeits- und/oder Praktikumszeugnis
  • tabellarischer Lebenslauf

 * zwingend erforderlich
 
Je nach Studiengang und Vorbildung sind zusätzliche Dokumente zu übermitteln, siehe unter "Voraussetzungen + Zulassungen".

Infoveranstaltungen + Beratung

Haben Sie noch Fragen zum Studium? An unseren Infotagen vermitteln wir weiterführende Informationen zum Bachelor-Studiengang in Medizininformatik. Dozierende und Studierende geben Ihnen beim Rundgang durch die Labors und bei einem Apéro gerne persönlich Auskunft.

Studienberatung

Auf Wunsch beraten wir Sie auch gerne persönlich ausserhalb der Infotage.

Studienort + Infrastruktur

Die Unterrichtsräume sowie das europaweit einzigartige Labor befinden sich am Höheweg 80, 5 Gehminuten vom Hauptgebäude an der Quellgasse entfernt.

Um unsere Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Arbeitsorte vorzubereiten, wurde eine einzigartige Laborlandschaft aufgebaut, die auch international Anerkennung gefunden hat. Dieses „Living-Lab“ bildet die wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen realitätsnah ab und ist mit der dazugehörigen IT und entsprechenden Applikationen ausgestattet. Neben einem Spital mit Operationssaal, Intensivstation und Normalstation, gibt es eine Apotheke, eine Arztpraxis, Physiotherapie, ein Logistiklabor, ein Managementlabor u.a. mit dem Bundesamt für Gesundheit, und nicht zuletzt eine komplette 2-Zimmerwohnung, in der „Frau Brönnimann“ mit vielen sensorbasierten Assistenten wohnt, die sie im Alltag unterstützen für ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung an einer Fachhochschule ist die berufsbefähigende Ausbildung. In der Medizininformatik sollen die Studierenden daher an praxisrelevanten Beispielen die Gesundheitsinformatik hautnah verstehen und anwenden lernen. Wir haben zu diesem Zweck dieses schweizweit einmaliges Medizininformatik-Labor am Standort Biel aufgebaut.

Ziele des Medizininformatiklabors

Es ist unser Ziel, Ihnen im Rahmen des Labors einen vertieften Einblick in die praktische Arbeit in der Gesundheitsinformatik zu ermöglichen. Dazu wollen wir ein realitätsnahes Abbild der Vernetzung im Schweizer Gesundheitswesen und der darin eingesetzten Informatikapplikationen erstellen. Insbesondere geht es dabei darum, das Management des digitalen Informationsflusses im Gesundheitswesen zu verstehen. Die Erarbeitung von zukünftigen Szenarien und Use-cases in der Gesundheitsinformatik und im Schweizer Gesundheitswesen nimmt in der Arbeit im Labor eine zentrale Stellung ein.

Kenntnisse der Anforderungen und (kulturellen) Schnittstellen am Ort des operativen Handelns sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Medizininformatik in der Praxis.

Im Speziellen werden folgende Ziele verfolgt:
 

  • Ausbildungs- und Informationsplattform
  • Abbild der Vernetzung im Schweizer Gesundheitswesen
  • Schnittstellenmanagement – technisch und kulturell
  • Erforschung und Simulation der Vernetzung von Morgen
  • Einsatz von Tablets um die Versorgung des Patienten herum (Mobile at point of care)
  • Information am Patientenbett, Integration des Patienten in den Informationsfluss
  • Active and Assisted Living (AAL)
  • Kommunikation mit Sensorsystemen im Haushalt
  • eHealth: Interoperabilitätslabor
  • Sektorübergreifende Kommunikation
  • Elektronisches Rezept
  • ePfade- u. Prozesse im Spital
  • Supply Chain: Verbindung Artikel- und Informationsfluss
  • Horizontaler und vertikaler Informationsfluss im Spital: Aufbau eines Unternehmensinformationssystems: vom KIS zum MIS
  • Come-Together-Plattform

 

Studierendenleben in Biel: BFH Podcast