Informatik

Als Bachelor in Informatik gestalten Sie mit neuartigen wirtschaftlichen und sicheren Softwarelösungen die Zukunft der digitalen Informationswelt.

Im Studium

  • erwerben Sie das Wissen und die Fähigkeiten, um die digitale Welt weiterzuentwickeln und aktiv zu gestalten,
  • entscheiden Sie sich bei uns exklusiv schon ab Mitte des Studiums für eine Vertiefung,
  • wählen Sie aus den Vertiefungen Distributed Systems and IoT, IT-Security, Digital Business Systems, Computer Perception and Virtual Reality und Data Engineering.
  • erlangen Sie mit der Wahl des zweisprachigen Studiums in Biel (deutsch/französisch) eine wertvolle Zusatzqualifikation,
  • haben Sie einen starken Praxisbezug dank Projektarbeiten und BachelorThesis in Zusammenarbeit mit Industriepartnern,
  • profitieren Sie von Trainingscamps in den ersten zwei Semestern um allfällige Wissenslücken aus Ihrer vorherigen Ausbildung zu schliessen,
  • haben Sie grosse Wahlfreiheit das Studium auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten zu gestalten.
BSc Informatik - praxisorientiert studieren

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Bachelor of Science (BSc)
  • Vertiefungen Distributed Systems and IoT, IT-Security, Digital Business Systems, Computer Perception and Virtual Reality, Data Engineering
  • Studienform Vollzeit (6 Semester) in Biel
    Teilzeit/Berufsbegleitend (8 Semester) in Bern
    Praxisintegriertes Bachelorstudium (8 Semester) in Bern
  • Studienbeginn KW 38
  • Anmeldefrist 31. Juli
  • Anzahl ECTS 180 ECTS-Credits
  • Unterrichtssprache Nur Deutsch in Bern und Biel oder Bilingue Deutsch/Französisch in Biel
  • Studienort Bern und Biel
  • Departement Technik und Informatik
  • Studienführer

BSc Informatik

Inhalt + Aufbau

Als Bachelor in Informatik sorgen Sie dafür, dass Computer effizient und zuverlässig sinnvolle Dinge tun. Mit modernen Methoden und Werkzeugen analysieren Sie Zusammenhänge, Strukturen und Abläufe, beschreiben und planen diese und setzten Ihr Know-how um – in Form von Software für unterschiedlichste Anwendungen.

Portrait

Solide Grundlagenkompetenzen in Informatik – wie das Programmieren in verschiedenen Programmiersprachen, neu beispielsweise auch in Kotlin – bilden die Basis für Ihre berufliche Laufbahn. Im Studium erwerben Sie aber auch ein breites Wissen über aktuelle und zukunftsweisende Themen wie IT-Security, IT-Forensik, Internet of Things, Virtual Reality, Mobile Computing, Web and Business Applications, Computer Perception und Data Engineering. Sie lernen und forschen in modernen Labors. Bereits ab Mitte des Studiums bestimmen Sie Ihre Vertiefungsrichtung und haben zudem eine grosse Wahlfreiheit bei den fachlichen Wahlmodulen. Sie haben damit Möglichkeit, Ihr Studium auf Ihre persönlichen Präferenzen auszurichten und so individuell wie möglich zu gestalten.

Ausbildungsziele

Als Absolventinnen und Absolventen

  • Kennen Sie Konzepte, Methoden und Verfahren für Analyse, Entwurf, Erstellung und Betrieb von Software;
  • Kennen Sie die Grundlagen von moderner Software sowie die Wechselwirkung mit Gesellschaft und Wirtschaft; 
  • Können Sie komplexe Software verstehen, erweitern und verbessern;
  • Können Sie Konzepte, Methoden und Verfahren für Entwurf, Erstellung und Betrieb von Software anwenden;
  • Können Sie Nutzen und Konsequenzen der Lösungen nach wirtschaftlichen, sozialen und ethischen Kriterien beurteilen.

Vertiefungen

Als Bachelor Informatik finden Sie ein breites Anwendungsfeld für Ihre berufliche Tätigkeit. Im Rahmen des modularisierten Angebots können Sie durch die Wahl der Vertiefung individuelle Akzente für Ihre berufliche Entwicklung setzen.

Diese Vertiefung vereinigt Computer Vision, virtuelle Realität und künstliche Intelligenz und lässt Computer die Welt wahrnehmen, auf sie reagieren und neue (virtuelle) Welten erzeugen. 

Stichworte: Computergraphik, Bildverarbeitung, Simulation, Augmented Reality, Computer Perception, Multimedia, Games, Computer Haptics.

Module

Die folgenden drei Module werden im Rahmen der Vertiefung Computer Perception and Virtual Reality angeboten und müssen gemäss Studienplan belegt werden:

 

Bachelor-Thesis

Die Bachelor-Thesis und die zweite Projektarbeit werden in der Regel in der gewählten Vertiefung absolviert.

 

Website

Die konsequente Entwicklung des Personal Computing hin zu mobilen Endgeräten mit neuen Netzwerktechnologien und Anwendungen wird das Kommunikationsverhalten und den Arbeitsstil unserer Gesellschaft nachhaltig beeinflussen. 

Stichworte: Smartphones, Tablets,
Virtual Reality, mobiler Internetzugriff, Apps, Usability, Security, Mobile Device Management, Health Care, E-Banking, Electronic Payment, Navigationssysteme, Geomarketing/GIS, Sensoren.

Module

Die folgenden drei Module werden im Rahmen der Vertiefung Mobile Computing and Internet of Things angeboten und müssen gemäss Studienplan belegt werden:

 

Bachelor-Thesis

Die Bachelor-Thesis und die zweite Projektarbeit werden in der Regel in der gewählten Vertiefung absolviert.

 

Website

Die Sicherheit von Computersystemen, Daten, Dokumenten und Benutzern wird mit zunehmender Verbreitung und offener Vernetzung der digitalen Informationswelt zu einem zentralen Problem für Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. 

Stichworte: Kryptographie (TLS, PGP, Kerberos, Zertifikate), Identität und Authentisierung, Intrusion Detection Systems, Malware, Forensik, Web- und Softwaresicherheit, Vulnerabilities, Exploits, Software Piraterie, Computerkriminalität, Schutz der Privatsphäre.

Module

Die folgenden drei Module werden im Rahmen der Vertiefung IT-Security angeboten und müssen gemäss Studienplan belegt werden:

 

Bachelor-Thesis

Die Bachelor-Thesis und die zweite Projektarbeit werden in der Regel in der gewählten Vertiefung absolviert.

 

Website

Eine agile und flexible Applikationslandschaft, welche die Geschäftsprozesse innerhalb einer Unternehmung und über die Unternehmensgrenzen hinaus wirksam unterstützt, bildet eine zentrale Grundlage für den Geschäftserfolg. 

Stichworte: ICT-based Management, Business Intelligence, Big Data and Business Analytics, E-Business, Enterprise Application Integration, Web-Services, Web-Interfaces, Web-Programmiersprachen, verteilte Datenbanken, Enterprise Resource Planning Systeme.

Module

Die folgenden drei Module werden im Rahmen der Vertiefung Digital Business Systems angeboten und müssen gemäss Studienplan belegt werden:

 

Bachelor-Thesis

Die Bachelor-Thesis und die zweite Projektarbeit werden in der Regel in der gewählten Vertiefung absolviert.

 

Website

In der modernen Informationsgesellschaft spielen die Daten eine zentrale Rolle. Als Data Engineer verstehen Sie es, Daten zu sammeln und zu speichern, zu historisieren, sie aufzubereiten, anzureichern, zu visualisieren und in veredelter Form wieder zur Verfügung zu stellen. Sie helfen Unternehmen «Insights» aus Daten zu gewinnen. Sie können Techniken aus dem Machine Learning (insbesondere auch dem Deep Learning) anwenden und erstellen anhand der Daten Modelle, die in für Entscheidungen und Prädiktion in Systemen und Geschäftsprozessen verwendet werden können. Sie können mit sehr grossen Datenmengen (Big Data) umgehen, modellieren Datenbank- und Datenflussarchitekturen und bestellen und entwickeln die dazu notwendige Hardware- und Softwareinfrastruktur.

Stichworte: Data Analytics, Machine Learning, Deep Learning, Datenbanken, Data Warehousing, Big Data Systeme, Datenmodellierung, Textanalyse, Datenqualität, Datensicherheit, Datenschutz

Module

Die folgenden drei Module werden im Rahmen der Vertiefung Digital Business Systems angeboten und müssen gemäss Studienplan belegt werden:

 

Bachelor-Thesis

Die Bachelor-Thesis und die zweite Projektarbeit werden in der Regel in der gewählten Vertiefung absolviert.

 

Website

Studienform + Dauer

Wählen Sie zwischen 2 Studienformen jene, die Ihren beruflichen und persönlichen Bedürfnissen entspricht. Der Wechsel von einer Studienform zur anderen ist während des Studiums möglich.

Vollzeitstudium

Sie studieren während 6 Semestern in Biel. Der Unterricht findet tagsüber von Montag bis Freitag statt.

Teilzeit- und Berufsbegleitendes Studium

Sie studieren während 8 Semestern in Bern. Der Unterricht findet während der Woche an zwei Abenden, sowie am Freitag tagsüber statt.

Praxisintegriertes Studium

Falls Sie über eine gymnasiale Matur, aber keine berufliche Erfahrung verfügen, können Sie das Bachelor-Studium und das Berufspraktikum im Praxisintegrierten Studium kombinieren.
Das PiBS dauert vier Jahre. Der Praxisanteil beträgt 40 % und setzt sich zusammen aus dem Praktikum im Unternehmen, den Projektarbeiten und der Bachelorarbeit.

Das ganze Studium ist aus Lerneinheiten, den so genannten Modulen aufgebaut.
Der Studienplan legt im Detail fest, welche Module besucht werden müssen und wo Wahlfreiheit besteht. Insgesamt umfasst das Studium 180 ECTS-Credits, was einem gesamten Studienaufwand von 5400 Arbeitsstunden entspricht. Bei der zeitlichen Einteilung des Studiums besteht eine individuelle Gestaltungsmöglichkeit.

Modulfächer 

Das Diagramm gibt eine Übersicht über die Fachgebiete, die im Rahmen von Modulen im Studium der Informatik abgedeckt werden

Diagramm Modulfächer BSc Informatik

Projekte und Bachelor-Thesis

Das Studium baut auf den beruflichen Grundlagen der Informatikberufe auf. Eine solide berufliche Basis ist daher eine wichtige Grundlage für den Erfolg im Berufsleben. Nach erfolgreichem Bestehen der verlangten Module und der Abschlussarbeit erhalten Sie das Zeugnis als Bachelor of Science BFH in Informatik.

Individueller Stundenplan

Diese Excel-Datei erleichtert Ihnen, den für Sie optimalen Stundenplan für das kommende Semester zu erstellen.

Stundenplan im iCal-Format zum Download

Mit dem iCal-Tool können Sie sich Ihren Stundenplan mit ein paar Klicks zusammenstellen und direkt im iCalendar-Format exportieren und so in Ihren elektronischen Kalender übernehmen. Dieses selbsterklärende Tool haben Julien Farine und Xavier Hennig, Studierende der Informatik für Sie programmiert.

13.09.2019

Begrüssung und Informationsanlass für neu eintretende Studierende in Biel, Burgdorf und Bern.

16.09.2019 Start Herbstsemester
20.09.2019 Diplomfeier
23.12.2019 - 05.01.2019

Unterrichtsfreie Zeit

18.01.2020

Ende Herbstsemester

20.01.2020 - 16.02.2020

Unterrichtsfreie Zeit

27.01.2020 - 07.02.2020

Prüfungswochen

17.02.2020

Start Frühlingssemester

06.03.2020

Diplomfeier

06.04.2020 - 13.04.2020

Ferien Karwoche und Ostern

13.05.2020

Sporttag "the games"

21.05. – 22.05.2020

Auffahrt

01.06.2020

Pfingstmontag

13.06.2020

Ende Frühlingssemester

15.06.2020 - 13.09.2020

Unterrichtsfreie Zeit

29.06.2020

Solennität (nur Burgdorf)

29.06.2020 – 17.07.2020

Prüfungswochen

14.09.2020

Start Herbstsemester

18.09.2020

Diplomfeier

Im Rahmen Ihres Studiums in der Informatik stehen Ihnen zwei Studienmodelle zur Verfügung:

Studium in Deutsch

An den Standorten Biel (Vollzeit) und Bern (berufsbegleitend) haben Sie die Möglichkeit, Ihr gesamtes Studium in Deutsch zu absolvieren.

Zweisprachiges Studium

Am Standort Biel haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, Ihr Studium nach dem «Immersionsprinzip» in einer perfekt bilingualen Umgebung Deutsch und Französisch zu absolvieren. Die Unterrichtssprache wird für jeden Kurs im Voraus festgelegt. Mit Ausnahme der Sprachmodule wird etwa die Hälfte der Module nur in Deutsch, die andere Hälfte nur in Französisch unterrichtet.
In der Regel stehen sämtliche Unterlagen (Skripten, Tests, Prüfungen usw.) in beiden Sprachen zur Verfügung. Die Leistungsnachweise (Tests, Prüfungen) können Sie in der Sprache Ihrer Wahl (Deutsch oder Französisch) erbringen.
Ihrem Bachelordiplom wird ein entsprechender Hinweis auf ein erfolgreich abgeschlossenes zweisprachiges Studium hinzugefügt.
Auf Wunsch können Sie am Ende des Studiums das «Zertifikat für zweisprachige Kompetenzen» erlangen. Die Bedingungen sowie weitere Informationen entnehmen Sie dem gleichnamigen PDF.

Möchten Sie als Studentin, als Student aus der Schweiz gerne in einem anderen Land wohnen, dort studieren oder arbeiten? Oder möchten Sie ein Gastsemester an einer anderen Schweizer Hochschule verbringen? Oder kommen Sie aus dem Ausland und wollen ein Semester an der Berner Fachhochschule verbringen? Mobilitätserfahrungen sind immer einmalig und wertvoll. Wir ermöglichen Ihnen, während des Studiums Austauschsemester und Praktika im In- oder Ausland zu absolvieren.


International Advisor

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Betreuer für internationale Kontakte der Abteilung Informatik.

Partnerhochschulen

Interessieren Sie sich für die wirtschaftlichen Aspekte der Informatik? Möchten Sie Ihre Kenntnisse schon während des Studiums sinnvoll ergänzen? Mit dem Zertifikat in Management haben Sie die Möglichkeit, wirtschaftliche Kompetenzen zu erlernen und zu vertiefen. 

Das Zertifikat in Management ist eine Zusatzausbildung, die speziell auf Ingenieure -innen zugeschnitten ist. Ab dem 4. Semester können sie 6 Module belegen, welche Ihnen Themen wie Investition, Strategie- und Innovationsmanagement näherbringen. Die Module werden insgesamt mit 12 ECTS validiert. Jedes der 6 Module muss bestanden werden um das Zertifikat zu erhalten. Ein Teil der Wirtschaftsmodule aus Ihrem Grundstudium wird Ihnen für das Zertifikat angerechnet. Es müssen zur Validierung des Zertifikats folgende Module belegt werden:

Bachelor-Thesis

Während ihres Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit Projekten aus der Praxis, zunächst im Rahmen von Projektarbeiten, anschliessend im Rahmen einer Bachelorarbeit. Interessierte Wirtschaftspartner, die ein Thema für eine solche Arbeit oder für ein anderes Projekt vorschlagen möchten, füllen bitte das Onlineformular «Projektvorschlag» aus.

Abschlussarbeiten 2019 - BSc Informatik

Das Book ist ein eindrückliches Zeugnis der Innovationskraft, des kreatives Leistungsvermögens und der persönlichen Motivation unserer Studienabgängerinnen und –abgänger. Es beinhaltet die Abschlussarbeiten unserer Bachelor-, Master- und Weiterbildungsstudiengänge des jeweiligen Jahres.

Voraussetzungen + Zulassung

Die folgenden spezifischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Sie die Zulassung zum Bachelor-Studiengang in Informatik erhalten.

Zulassungswege zum Bachelorstudium

Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Berufsmaturität

Sie haben eine Berufsmaturität und eine berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen. Bei einer beruflichen Grundbildung in einem nicht verwandten Beruf wird zusätzlich eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf verlangt. Bei einer beruflichen Grundbildung in einem der Studienrichtung teilweise verwandten Beruf verkürzt sich die Praktikumsdauer. Jeder Studiengang führt eine Liste mit den verwandten und teilweise verwandten Berufen.


Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) ohne Berufsmaturität

Die Berner Fachhochschule Technik und Informatik führt keine Aufnahmeprüfungen durch. Die verlangte Berufsmaturität kann jedoch nachträglich noch erarbeitet werden. Die eidgenössischen Berufsmaturitätsprüfungen (EBMP) bieten die Möglichkeit, nach individueller Vorbereitung ein eidgenössisches Berufsmaturitätszeugnis zu erwerben. Zu den EBMP werden Inhaberinnen und Inhaber eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) zugelassen.

Vorkurs Programmierung

Falls Sie nicht eine berufliche Grundausbildung als Informatiker/in, Automatiker/in, Elektroniker/in, oder Mediamatiker/in gemacht haben, wird der Besuch des Programmiervorkurses dringend empfohlen.

Sie haben eine gymnasiale Maturität und eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen.


Vorkurs Programmierung

Falls Sie keine Programmiererfahrung haben, wird der Besuch des Programmiervorkurses dringend empfohlen.


Das Departement Technik und Informatik bietet ein Passerellenprogramm an, das Sie beim Erwerb der Arbeitswelterfahrung unterstützt und begleitet.

 

Way-Up-Programm

Alternativ zum Passerellenprogramm können Sie auch in ein zwei- bis dreijähriges Way-Up Programm einsteigen, das Sie zur vollen Berufsbefähigung mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) führt. Im Kanton Bern und Umgebung bieten viele Betriebe Way-Up Programme in den Bereichen Automatiker/in EFZ, Elektroniker/in EFZ, Mechatroniker/in EFZ, Informatiker/in EFZ, Konstrukteur/in EFZ, Polymechaniker/in EFZ, Mediamatiker/in an.
Firmen, die einen Way-Up-Lehrgang anbieten finden Sie auf der Internetseite «Find your future!»

Sie verfügen über eine der Berufsmaturität als gleichwertig anerkannte Allgemeinbildung und über eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Berufserfahrung in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Die Aufnahme wird im Sur Dossier Verfahren geregelt. Zu den als gleichwertig anerkannten Schweizerischen Abschlüssen der Allgemeinbildung gehören beispielsweise Patente für Primarlehrerinnen und Primarlehrer oder Abschlüsse von Diplommittelschulen.

Abschlüsse ausländischer Schulen werden anhand verschiedener Register und Verzeichnisse wie Swiss ENIC, ENIC/NARIC Network oder anabin hinsichtlich ihrer Gleichwertigkeit überprüft. Die Zulassung von Personen mit ausländischen Abschlüssen erfordert die Einreichung verschiedener Unterlagen, die die Gleichwertigkeit der schulischen und berufspraktischen Vorbildung belegen sowie ausreichende Sprachkenntnisse. Dazu muss ein beglaubigter, ins Deutsche übersetzter Nachweis eingereicht werden. Personen, die über einen ausländischen Vorbildungsausweis in einer anderen Sprache verfügen, haben ausreichende Sprachkenntnisse in einer der Unterrichtssprachen des anvisierten Studiengangs nachzuweisen. Ausreichend ist das Sprachniveau B2 gemäss Europäischem Sprachenportfolio. Die Sprachkompetenz ist mit einem anerkannten Sprachdiplom zu belegen. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Studiengangleitung über das Verfahren und die geforderten Unterlagen.

Sie haben eine Fachmaturität und eine mindestens einjährige geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie in den Studiengang zugelassen, wenn Sie zusätzlich den Mathematikvorkurs absolviert haben.


Zu beachten sind auch die zusätzlichen Auflagen unter "1. Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ)".

 

Fachmittelschulausweis

Der Fachmittelschulausweis ohne Fachmaturität wird nicht anerkannt. Personen mit einem Fachmittelschulausweis müssen die Fachmaturität erwerben, um zum Bachelorstudium zugelassen zu werden.


Das Departement Technik und Informatik bietet ein Passerellenprogramm an, das Sie beim Erwerb der Arbeitswelterfahrung unterstützt und begleitet.

Sie haben ein eidg. Diplom HF einer Höheren Fachschule im Bereich der Technik oder Wirtschaft und eine berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis in einem der Studienrichtung verwandten Beruf, so werden Sie direkt in den Studiengang zugelassen.

Wenn Sie ein eidg. Diplom HF aus dem Fachbereich Wirtschaft haben, empfehlen wir vor Studienbeginn den Mathematikvorkurs zu besuchen.

Je nach Studiengang können Ihnen auf Stufe HF erbrachte Studienleistungen in geringem Umfange ans Bachelorstudium angerechnet werden (bis maximal 12 ECTS Credits). Bei einer beruflichen Grundbildung in einem nicht verwandten oder teilweise verwandten Beruf wird zusätzlich eine geregelte und qualifizierende Arbeitswelterfahrung (Praktikum) verlangt (siehe auch "Berufliche Grundbildung mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Berufsmaturität"). Andere Abschlüsse einer Höheren Fachschule (eidg. Diplom HFP, eidg. Fachausweis BP) genügen für die direkte Zulassung nicht. Die für die Zulassung nötigen Auflagen werden fallweise definiert.

HF- Abschluss

Studiengang

Anrechbare Leistungen

Fachbereich Technik
Dipl. Techniker/in HF

  • Elektrotechnik
  • Elektronik
  • Informatik
  • Maschinenbau
  • Maschinentechnik
  • Mechatronik
  • Mikrotechnik
  • Produktionstechnik
  • System Engineering
  • Systemtechnik
Automobiltechnik
Elektrotechnik
Informatik
Maschinentechnik
Medizininformatik
Mikrotechnik
Wirtschaftsingenieurwesen

Entscheid sur Dossier,
in der Regel keine Anrechnung von ECTS Credits

Fachbereich Technik

  • Dipl. Techniker/in HF in Lebensmitteltechnologie
Medizininformatik

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Fachbereich Wirtschaft*

  • Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF
  • andere Diplome HF aus diesem Fachbereich
Informatik
Medizininformatik
Wirtschaftsingenieurwesen

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Diplome HF aus den Fachbereichen*

  • Gesundheit
  • Soziales 
  • Erwachsenbildung
Medizininformatik

Entscheid sur Dossier, Anrechnung von ECTS Credits nach individueller Überprüfung möglich (Gesuch Anerkennung von erworbenen Kompetenzen)

Studieren Sie an einer anderen Fachhochschule in einer verwandten Studienrichtung, so können Sie im entsprechenden Studiengang der Berner Fachhochschule Technik und Informatik weiterstudieren, sofern Sie nicht infolge ungenügender Leistungen exmatrikuliert wurden. Je nach Studiengang werden Ihnen Studienleistungen, die Sie in Ihrem bisherigen Studium erbracht haben, angerechnet. Erkundigen Sie sich diesbezüglich frühzeitig bei der Studiengangleitung. Studieren Sie in einer nicht verwandten Studienrichtung, so können Auflagen verfügt werden, beispielsweise betreffend einer geregelten und qualifizierenden Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf. Nach dem endgültigen Ausschluss von einer Fachhochschule infolge ungenügender Leistungen wird nach Ablauf von zwei Jahren zum gleichen Studiengang zugelassen, wer eine Berufstätigkeit von zwei Jahren auf dem Fachgebiet des Studiengangs nachweisen kann.

Sie studieren an der ETH oder einer Universität in einer verwandten Studienrichtung, so können Sie im entsprechenden Studiengang der Berner Fachhochschule Technik und Informatik weiterstudieren. Je nach Studiengang werden Ihnen Studienleistungen, die Sie in Ihrem bisherigen Studium erbracht haben, angerechnet. Erkundigen Sie sich diesbezüglich frühzeitig bei der Studiengangleitung. Im Sur Dossier Verfahren wird zudem geprüft, ob Sie zusätzliche Auflagen erfüllen müssen, beispielsweise betreffend einer geregelten und qualifizierenden Arbeitswelterfahrung (Praktikum) in einem der Studienrichtung verwandten Beruf.

Abschluss + Perspektiven

Nach dem erfolgreichen Studienabschluss haben Sie als Bachelor of Science in Informatik hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt.

Titel + Abschluss

Mit dem Hochschulabschluss Bachelor of Science in Informatik können Sie grundsätzlich entsprechende weiterführende Studiengänge der Fachhochschulen, der universitären und der Eidgenössischen Technischen Hochschulen sowie der Pädagogischen Hochschulen und entsprechende Studiengänge im Ausland absolvieren. Dabei legt die aufnehmende Institution die Aufnahmebedingungen fest.  

Berufsbild + Perspektiven

Die Anwendungsgebiete der Informatik sind nahezu unbegrenzt und wachsen beständig. Deshalb wird der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften weiter steigen. Die immense Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten garantieren eine Stelle, die Ihren Interessen und beruflichen Wünschen entspricht.

Mögliche Berufsfelder
 

  • Wissenschaft und Technik
  • Security and Privacy
  • Business-Anwendungen
  • Finanzbranche
  • Gesundheitswesen
  • Ökologische Anwendungen
  • Kulturelle/humanitäre Projekte

Mögliche Tätigkeiten
 

  • Entwicklung/Einführung neuer Informatikkonzepte und Systeme der Informationsverarbeitung in der Wirtschaft (z. B. Industrie, Banken, Versicherungen, Transportunternehmen, Telekom-Firmen, Softwarehäusern etc.) sowie in Verwaltungen/Forschungseinrichtungen
  • Entwicklung/Verkauf von Informatiklösungen für KMU oder als Selbstständiger
  • Betrieb/Wartung sowie Vertrieb von Produkten der Computerindustrie 
  • Projektmanagement im Informatikumfeld
  • Tätigkeiten in Ausbildungsinstitutionen einschliesslich Lehre und Forschung im Hochschulbereich
  • Teilnahme an staatlichen oder privaten Programmen in interdisziplinären Teams
  • Aufbau einer eigenen Firma (Start-up-Unternehmen)

Organisation + Anmeldung

Je früher Sie sich anmelden, desto eher können wir Ihnen einen Studienplatz garantieren. Berufsmaturitätsausweise können auch noch nachträglich eingereicht werden.

Anmeldefrist: jeweils 31. Juli 
Studienbeginn: KW 38  
Begrüssung und Info-Anlass Biel am Freitag vor Studienbeginn  

Hier finden Sie die nötigen Informationen zur Finanzierung Ihres Studiums an der BFH. Nicht berücksichtigt sind die Kosten für die individuellen Lebenshaltungskosten.

Die Kosten für das Studium setzen sich aus Studien- und Prüfungsgebühren sowie aus Beiträgen u. a. für Lehrmittel und Exkursionen zusammen.

Kosten

Für Studium und Prüfungen an der BFH werden verschiedene Gebühren fällig. 

Anmeldung (pro Anmeldung)*

CHF 100.–

Immatrikulation**

CHF 100.–

Studiengebühr (pro Semester)

CHF 750.–

Studiengebühr für Bildungsausländer/innen*** (pro Semester)

CHF 950.–

Prüfungsgebühr (pro Semester)

CHF 80.–

Gebühr für soziale und kulturelle Einrichtungen sowie für Sport (pro Semester)             

CHF 24.–

Mitgliederbeitrag Verband Studierendenschaft der BFH (VSBFH) (pro Semester) 

CHF 15.–

* zuzüglich CHF 10.– Bearbeitungsgebühr bei Bezahlung via Einzahlungsschein / Papierrechnung.
** Führt die Anmeldung zur Immatrikulation, wird die Anmeldegebühr als Immatrikulationsgebühr angerechnet.
***Als Bildungsausländer/innen gelten alle Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die zum Zeitpunkt des Erlangens des Hochschulzulassungsausweises ihren zivilrechtlichen Wohnsitz weder in der Schweiz noch im Fürstentum Liechtenstein hatten. Diese Regelung gilt ab Herbstsemester 2018/19.

Hinzu kommt ein Pauschalbetrag für Material, der je nach Studiengang unterschiedlich hoch ausfallen kann, sowie weitere Kosten für Lehrmittel, Fachliteratur, Verbrauchsmaterial, etc.

Die Anmeldegebühr wird nach der Online-Anmeldung zu gegebener Zeit in Rechnung gestellt und ist innert 10 Tagen zu begleichen. Bei Bezahlung via Einzahlungsschein / Papierrechnung wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 10.– erhoben. Erlass oder Rückerstattung, etwa im Fall einer Abmeldung oder Nichtteilnahme am Verfahren, ist ausgeschlossen.
 
Das Dossier wird erst nach Zahlungseingang bearbeitet.

Stipendien, Darlehen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Ausbildungsbeiträge. Ausbildungsbeiträge werden in Form von Stipendien und Darlehen vergeben. Stipendien sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche bei normalem Verlauf der Ausbildung nicht zurückbezahlt werden müssen. Darlehen sind einmalige oder wiederkehrende Beiträge, welche nach Abschluss der Ausbildung zurückgezahlt werden müssen.

Kantonale Stipendien

Für die Gewährung von Stipendien und Darlehen ist sowohl für Schweizer Studierende als auch für ausländische Studierende grundsätzlich derjenige Kanton zuständig, in dem die Eltern ihren steuerrechtlichen Wohnsitz haben.

Studierende, die seit mindestens zwei Jahren im Kanton Bern ihren steuerrechtlichen Wohnsitz haben, können sich um kantonale Stipendien und Darlehen bewerben. Anträge sind bei der Abteilung Ausbildungsbeiträge der Erziehungsdirektion einzureichen.

Weitere Informationen (inkl. Prognoserechner):

Auf den Websites ausbildungsbeiträge.ch, stipendium.ch bzw. European Funding Guide können die wichtigsten Informationen rund um das Stipendienwesen in der Schweiz bzw. im Ausland abgerufen werden.

Stiftungen und Fonds

Es gibt zudem zahlreiche private Stiftungen und Fonds, die Studierende finanziell unterstützen. Das elektronische Stiftungsverzeichnis des Eidgenössischen Departements des Innern bietet eine umfassende Übersicht mit Suchfunktion nach Stichworten (z. B. Student/innen, Forschung, Förderung etc.). Die verschiedenen kantonalen Stiftungsverzeichnisse bzw. private Stiftungen sind weitere mögliche Geldgeber.

Folgende Stiftungen richten sich spezifisch an BFH- bzw. Fachhochschulstudierende:

Die Berner Fachhochschule BFH fördert die Vereinbarkeit von Studium, Berufstätigkeit und Betreuung von Angehörigen.

Die BFH bietet ihren Angehörigen eine beschränkte Anzahl Kitaplätze an. Interessierte Studierende und Mitarbeitende finden die Unterlagen auf dem BFH Intranet. Die Preise sind einkommensabhängig und richten sich nach den kantonalen Tarifen gemäss der Verordnung über die Angebote der sozialen Integration (ASIV) des Kantons Bern. Die Anmeldung für einen Kitaplatz erfolgt über das Webformular im BFH Intranet. Angehende Studierende und Mitarbeitende ohne Intranet-Zugriff wenden sich bitte an Frau Corinne Badertscher. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz.

Dienstpflicht

Studierende müssen ihre Dienstpflicht auch während des Studiums wahrnehmen. Planen und koordinieren Sie Studium und Dienstpflicht frühzeitig. Wir empfehlen Ihnen dringend, die Rekrutenschule vor Beginn des Studiums vollständig zu absolvieren.

Sie haben sich für ein Studium an der Berner Fachhochschule entschieden? Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich gleich an! Mit der Online-Anmeldung haben Sie stets den Überblick über das Verfahren.

Erforderliche Dokumente

Halten Sie entsprechend Ihrer Vorbildung folgende Dokumente in elektronischer Form (Unterlagen: PDF / Bildmaterial: JPG) bereit:

  • ID oder Pass*
  • Passfoto nach internationalen Passnormen*
  • Diplome und Abschlusszeugnisse (z.B. Berufs-/Fachmaturitätszeugnis mit Noten, gymnasiales Maturitätszeugnis, Abitur)
  • Eidg. Fähigkeitsausweis mit Noten
  • Arbeits- und/oder Praktikumszeugnis
  • tabellarischer Lebenslauf

 * zwingend erforderlich
 
Je nach Studiengang und Vorbildung sind zusätzliche Dokumente zu übermitteln, siehe unter "Voraussetzungen + Zulassungen".

Infoveranstaltungen + Beratung

Haben Sie noch Fragen zum Studium? An unseren Infotagen vermitteln wir weiterführende Informationen zum Bachelor-Studiengang in Informatik. Dozierende und Studierende geben Ihnen beim Rundgang durch die Labors und bei einem Apéro gerne persönlich Auskunft.

Studienberatung

Auf Wunsch beraten wir Sie auch gerne persönlich ausserhalb der Infotage.

Studienort + Infrastruktur

  • Haptic-Labor mit Workstations und Haptic-Devices, Haptic CAVE (Cave Automatic Virtual Environment) bestehend aus einer würfelförmigen Anordnung von drei Projektionsflächen, in dem mit Hilfe von mehreren Projektoren, die polarisiertes Licht projizieren, eine dreidimensionale virtuelle Welt betreten und manipuliert werden kann
  • Entwicklungslabor mit Video-Kameras und leistungsfähigen Computers für Projekte im Bereich Computer Vision, Computer Perception und Biometrie
  • Labor für Netzwerk- und Systemsicherheit mit Client Workstations, Server Infrastruktur und Netzwerk HW, das das Arbeiten in physisch und logisch getrennten Netzen ermöglicht, um beispielsweise mit Netzwerk Angriff- und Verteidigungstools oder Malware-Technologien zu experimentieren
  • Labor für "Web and Business Applications" und "Mobile Computing and Internet of Things"
  • Mobile Endgeräte aller Formfaktoren und Betriebssysteme (Smartphone), sowie Entwicklungsumgebungen für Mobile-Applications
  • Zugang zu Voice- und Daten-Services aller Schweizer Mobile Operators
  • Navigationssysteme, Satellitennavigation und weitere elektronisch gestützte Navigationsverfahren
  • GIS-Infrastruktur mit navigierbarem Kartenmaterial
  • Visualisierungs-Werkzeugen und georeferenziertem Adress- und Datenmaterial
  • W-LAN und NFC-Testumgebung (RFID)
  • Audivisions-Komponenten zur digitalen Aufnahme und Wiedergabe von Multimedia-Inhalten
  • Audiotext Entwicklungs- und Runtime-Umgebung (Text-to-Speech und Voice Recognition)
  • Data Mining / Text Mining Entwicklungs- und Runtime-Umgebung; 
  • Microsoft Dynamics NAV ERP System
  • SAP-Zugang