Gewaltfreie Kommunikation – Einführung

In diesem Kurs üben Sie, eigene Gefühle und Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers wahrzunehmen und prägnant zu erfassen, um eine empathische Beziehung entstehen zu lassen.

Der Kurs:

  • richtet sich an alle Interessierten aus verschiedenen beruflichen Feldern,
  • fördert Sie darin, sich ehrlich und klar auszudrücken und gleichzeitig dem Anderen Aufmerksamkeit zu schenken,
  • vermittelt Ihnen das nötige Wissen, um angespannte Situationen in Beruf und Alltag effizienter auflösen zu können,
  • vermittelt Ihnen durch Übungen, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers wahrzunehmen und prägnant zu erfassen,
  • befähigt Sie, Bitten zu formulieren, die Ihre «echten» Bedürfnissen aussprechen,
  • ermöglicht Ihnen, mithilfe der Gewaltfreien Kommunikation Ihre «Automatismen» zu verändern und in kritischen Situationen kreativer zu werden.
Kursteilnehmende

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Kurs
  • Dauer 2 Kurstage
  • Unterrichtstage Freitag und Samstag
  • Anmeldefrist 28.5.2019
  • Anzahl ECTS Keine
  • Kosten CHF 780
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Bern
  • Departement Soziale Arbeit
  • Nächste Durchführung 28./29. Juni 2019
  • Broschüre

Gesamtangebot Kindes- und Erwachsenenschutz 2018/19

  • Broschüre

Mediation – Kursprogramm 2019

  • Broschüre

Mediation und Konfliktmanagement - Programm offene Kurse 2019

Inhalt + Aufbau

Portrait

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) regt an, sich ehrlich und klar auszudrücken und gleichzeitig dem anderen Aufmerksamkeit zu schenken. Dies kann uns unterstützen, angespannte Situationen in Beruf und Alltag effizienter aufzulösen.
In diesem Kurs üben Sie, eigene Gefühle und Bedürfnisse und die Ihres Gegenübers wahrzunehmen und prägnant zu erfassen, um eine empathische Beziehung entstehen zu lassen. Sie lernen, Bitten zu formulieren, die unsere «echten» Bedürfnissen aussprechen. Die GfK kann so unsere «Automatismen» verändern und uns in kritischen Situationen kreativer machen.

Ausbildungsziel

  • Sie erlernen das Grundmodell der Gewaltfreien Kommunikation.
  • Sie können in der Praxis die Ebenen der Beobachtung, der Gefühle, der Bedürfnisse und der Bitte auseinanderhalten.
  • Sie können andere Personen dabei unterstützen, Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten auseinander zu halten und damit bessere Voraussetzungen für verständigungsorientierte Kommunikation in schwierigen Gesprächen zu schaffen.
  • Sie erreichen ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und die Chancen der Selbstempathie in herausfordernden Situationen.
  • Sie können mit Ihrem Gegenüber auch in eskalierten Situationen empathisch sein.
  • Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation als Haltung und Methode
  • Unterschiede zwischen Gefühlen, Bedürfnissen und Strategien
  • Analyse von Spielfilmausschnitten
  • Üben an eigenen Fällen
  • Selbstreflexion

Titel + Abschluss

Sie erhalten eine Kursbestätigung.

Diese Weiterbildung wird anerkannt von: 

  • Schweizerischer Dachverband Mediation (SDM)
  • Schweizerischer Verein für Familienmediation (SVFM)
  • Schweizerische Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM)
  • Schweizerischer Anwaltsverband (SAV)

Dozentinnen + Dozenten

Consolata Peyron, dipl. Politologin, ist tätig als Mediatorin, Ausbilderin für Mediation (BM/European Master in Mediation) und Supervisorin für Mediatorinnen und Mediatoren in der Schweiz und in Deutschland. Sie ist international zertifizierte Trainerin (CNVC) für Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg und Lehrbeauftragte an verschiedenen Institutionen.

Voraussetzungen + Zulassung

Dieser Kurs steht allen Interessierten aus verschiedenen beruflichen Feldern offen.

Bitte beachten Sie unsere Zulassungsbedingungen.

Organisation + Anmeldung

28./29. Juni 2019, 8.45-16.45 Uhr

Studienort + Infrastruktur