Power Grids

Das CAS Power Grids richtet sich an Führungspersonen und Fachkräfte im Bereich der Elektrizitätsversorgung, die sich den technischen Anforderungen der wandelnden Energiewirtschaft stellen wollen. Es vermittelt Ihnen einen Einstieg und eine Vertiefung in Technologien und Systemen des modernen Stromnetzes. Stellen Sie sich den Herausforderungen der Stromnetze von morgen!

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Certificate of Advanced Studies (CAS)
  • Dauer Kursdauer VSE gemäss strom.ch
  • Anmeldefrist CAS bis 31. März / 30. September
  • Anzahl ECTS 12 ECTS-Credits
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Zertifikatskurse gemäss strom.ch
    CAS/Transferarbeit: BFH Standorte Biel
    Biel, Aarbergstrasse 46 / Online
  • Departement Technik und Informatik
  • Nächste Durchführung Herbst 2026

Inhalt + Aufbau

Das CAS Power Grids umfasst alle Aspekte für Planung und Betrieb von modernen Elektrizitätsversorgungnetzen

Portrait

Die Energiewirtschaft ist im Wandel und wird stark gefordert. Fordernde Treiber sind unter anderem regulatorische Aspekte, politische Ziele (Energiestrategie 2050), das sich verändernde Verhalten der Konsument*innen sowie die Digitalisierung.

Auf das Elektrizitätsversorgungssystem kommen eine Vielzahl von Herausforderung zu. Die erfolgreiche Umsetzung der Energiestrategie 2050 wird eine stärkere Nutzung des Verteilnetzes nach sich ziehen. Moderne Geräte mit komplexer Leistungselektronik verdrängen konventionelle lineare Verbraucher. Kundenanlagen werden auch vermehrt zur aktiven Steuerung eingesetzt.
Aus diesem Grund sind die Netzbetreiber zur Gewährleistung eines sicheren, leistungsfähigen und effizienten Netzes an allen Fronten gefordert.

Das CAS Power Grids umfasst alle Aspekte für Planung und Betrieb von modernen Elektrizitätsversorgungnetzen und bietet somit allen Mitarbeitenden eines Netzbetreibers eine vertiefte Weiterbildungsmöglichkeit an.

Ausbildungsziele

  • Sie verfügen über fundiertes Grundwissen zu Auslegung und Betrieb von Elektrizitätsversorgungsnetzen.
  • Sie kennen die rechtlichen und normativen Vorgaben im Bereich der Spannungsqualität.
  • Sie kennen die mathematischen Grundlagen zur Beurteilung von Netzrückwirkungen.
  • Sie können Anschlussgesuche beurteilen und Grenzwerte von Emissionen von Kundenanlagen vorgeben.
  • Sie transferieren neues Fachwissen direkt in Ihre Projekte und Anwendungen

Fachexperte

Patrick Bader

Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen

  • Grundlagen Netzanalyse
  • VSE Zertifikatslehrgang PQ - Fachkraft
  • VSE Netzentwicklung
  • VSE Zertifikatslehrgang Netzwirtschaft
  • VSE Zertifikatslehrgang Netzschutz
  • VSE Zertifikatslehrgang Smart Metering
  • BFH Transferarbeit

Grundlagen Netzanalyse

Basis I: Elektrizitätsversorgung

  • Aufbau und Elemente
  • Verhalten von Einspeisungen und Lasten
  • Stationäres Verhalten
  • Dynamisches Verhalten

Basis II: mathematische Analyse

  • Netzersatzschaltbild
  • Gleichstromlastfluss
  • Komplexe Zahlen
  • Wechselstromlastfluss

VSE Zertifikatslehrgang PQ-Fachkraft

Modul 1 – Einführung und Grundlagen 2 Tage

  • Zusammenhang Normen – Branchenempfehlungen VSE – DA-CHCZ
  • Rechtsgrundlagen
  • Grundlagen Spannungsqualität und EMV
  • Netze, Kurzschlussleistung und Netzimpedanzen, Resonanzen
  • Einführung in DACHCZ
  • Einführung komplexe Zahlen
     

Modul 2 – Theorie Spannungsqualität 5 Tage

  • Normen
  • Grundlagen Wechselstromtechnik
  • Theorie zu: – Spannungsänderungen und Flicker – Unsymmetrien – Harmonische, Zwischenharmonische und Superharmonische – Kommutierung – TRA / Signalspannungen
  • Beispiele
  • Berechnungen
     

Modul 3 – Mess-Praktikum 2 Tage

  • Netzqualität in der Praxis
  • Beurteilung von Anschlussgesuchen nach der DACHCZ
  • Anschlussbewilligung und Massnahmen
  • Anschluss von PV-Anlagen und E-Mobility-Ladestationen
  • Theorie und praktische Arbeiten an Antriebsmodellen und Filtern
  • Berechnungen und Messungen
  • Praktische Tools

Abschlussprüfung 1 Tag

Im Anschluss an den Lehrgang wird eine Zertifikatsprüfung durchgeführt, welche die Themen aller 3 Module beinhaltet. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Einladung erfolgt nach dem Lehrgang.

VSE Zertifikatslehrgang Netzentwicklung

Tag 1 - Quasistationäre Netzmodellierung

  • Grundlagen der Netzdimensionierung
  • Symmetrische Netze
  • Unsymmetrien in Verteilnetzen
  • Berechnungen in Strangtopologien
  • Stromverteilung und Knotenspannungen in Ring- oder Maschennetzen
     

Tag 2 - Dynamisches Verhalten des Netzes

  • Einführung in dynamische Vorgänge
  • Modellierung von Regelstrukturen
  • Wirkleistungs-Frequenzregelung
  • Spannungs-Blindleistungsregelung
  • Ursache und Wirkungen von Instabilitäten
  • Beispiele von Netzausfällen
     

Tag 3 – Lastprofile und Tarifierung

  • Lastprofile und Kundengruppen bzw. Erzeugungsanlagen
  • Eigenverbrauch und Autarkie
  • Prosumer, ZEV, vZEV, LEG - Grundlagen der Tarifierung
  • Moderne Netztarife und ihr Einfluss auf die Lastgänge
     

Tag 4 – Zielnetzplanung

  • Einfluss der Energiestrategie auf die Netzplanung
  • Batteriespeicheranlagen und E-Mobilität
  • Verschachtelung von Kundenanlagen und Gleichzeitigkeitsfaktoren
  • Zielnetzplanung mit modernen Tools

VSE Zertifikatslehrgang Netzwirtschaft

Tag 1: rechtliche Grundlagen für die Energieversorger

  • Rechtliche Rahmenbedingungen EnG, StromVG
  • Energiestrategie 2050, Strategie Stromnetze, Stand des Stromabkommens mit der EU: aktuelle und zukünftige Auswirkungen auf die Netze und ihre Bewirtschaftung
  • Aufgaben der Energieversorgungsunternehmen und Verteilnetzbetreiber mit Unbundling und Aufgaben im Monopol
  • Umgang mit der ElCom
  • Verantwortlichkeiten bei der Versorgungssicherheit (Teil gesetzliche Grundlagen)
  • Relevante Branchendokumente für die Netzwirtschaft
  • Berechnung der Netzkosten gemäss den Vorgaben aus StromVG und der ElCom
  • Festlegung der Netznutzungsentgelte gemäss StromVV
  • Publikation der Netztarife und Energietarife in der Grundversorgung
  • Abgaben und Leistungen an das Gemeinwesen
  • Ausfüllen des ElCom Reporting
  • Auswirkungen aus der Sunshine Regulierung, Anreizregulierung, Cost Plus, VSE Datenpool
     

Tag 2: Technische Grundlagen der Netze und Energieversorgung
 

  • Was ist Energie, Leistung, Spannung und Frequenz?
  • Netzebenen, Europäisches Verbundnetz, wie sieht eine Leitung auf NE 1 wie auf NE 7 aus?
  • Verantwortlichkeiten bei der Versorgungssicherheit
  • Aufgaben der Swissgrid
  • Einfluss der EU, ENTSO­E Betriebshandbuch, Europäische Networkcodes


Tag 3: Aufgaben und Pflichten des VNB

  • Grundlagen von Cost Plus, Anreizregulierung
  • Publikation Netztarife
  • VSE Datenpool
  • OSTRAL
  • Bewilligungsverfahren Netzbau
  • Abwicklungen von Einmalvergütung, HKN, KEV und MFK
     

Tag 4: Sicherstellung und Netzqualität (optional)

  • Spannungsqualität: Grundlagen, Aufgaben und Pflichten aller Beteiligten
  • Qualitätsbegriffe
  • Kennzahlen
  • Statistische Auswertung der ELCOM
  • Netzrückwirkungen
  • Kurzschlussleistung
  • Werkvorschriften, Branchenempfehlung Netzanschluss für Energieerzeugungsanlagen
  • Steuerung von Lasten und Produktionsanlagen durch den VNB
  • Spannungsqualität
     

Tag 5: Praktische Umsetzung der regulatorischen Vorgaben

  • Asset Management
  • Kostenarten
  • Aktivierungspraxis
  • Kostenrechnung und -zuteilung
  • Kostenanlastung
  • Eigenverbrauchsregelung
  • Zusammenschluss zum Eigenverbrauch
  • Arealnetze
  • Anschluss von speziellen Verbrauchern, wie beispielsweise Ladestationen, Batterien
     

Tag 6: Messwesen und Datenbewirtschaftung

  • Messung und Messdaten
  • Energiedatenmanagement
  • Bewirtschaftung von Netzdaten
  • Datenanalyse und Konsequenzen für Netzplanung und -betrieb
  • Datenschutz und Datensicherheit
  • Big Data, Data Analysis und mögliche neue Geschäftsmodelle für EVU
  • Cyber Risk und Cyber Security
  • Herausforderungen für die Netzbetreiber
  • Smart Meter: Vorschriften, Roll-out, Nutzung, Datenschutz

VSE Zertifikatslehrgang Netzschutz

Modul 1 – Einführung und Grundlagen Teil 1

  • Verfügbarkeit (SAIDI, SAIFI, ENS, Zollenkopf)
  • Sternpunktbehandlung (Funktionsprinzip)
  • Haupt- und Reserveschutz, HHS
  • Grundlagen des UMZ, AMZ, thermischer Überlastschutz
  • Ermittlung der Einstellwerte für Überstromanregung und Zeitstaffelung (UMZ, AMZ, thermischer Überlastschutz)
  • Ungerichteter und gerichteter UMZ
  • Überstromzeitschutz bei ein- und zweiseitiger Speisung
  • Strom- und Spannungswandler (Sättigung, Bürde, Frequenzverhalten, Rogowskispulen)
  • Belastbarkeit von Betriebsmitteln (Transformator, Kabel, Freileitungen)
  • Inrush/sympathetic Inrush
     

Modul 2 – Einführung und Grundlagen, Teil 2

  • Ziele des Netzschutzes
  • Anforderungen an Schutzeinrichtungen
  • Übersicht Schutzkonzepte / Schutzphilosophien
  • Netzaufbau (Strahlen-, Maschen-, Ringnetze)
  • Kurzeinführung symmetrische Komponenten
  • Dynamische Vorgänge beim Kurzschlusseintritt
  • Ein- und dreipoliger Fehler
  • Einführung in die Kurzschlussstromberechnung nach SNEN 60909
  • Ersatzschaltbilder der Betriebsmittel
  • Übungen zur Kurzschlussstromberechnung
  • Einflussfaktoren auf Fehlerströme
     

Modul 3 – Differential- und Distanzschutz

  • Differentialschutz
    Physikalische Grundlagen des Differentialschutzes, Transformator-, Erdfehler- und Leitungsdifferentialschutz, Sättigung von Stromwandlern, Informationsübertragung
  • Distanzschutz
    Die Impedanz als Mass für die Fehlerentfernung – Grundlage des Distanzschutzes, Berechnung der Impedanzen von Leitungen (Fehlerwiderstand), Messprinzip des Distanzschutzes, Distanz- versus Überstromzeitschutz und Leitungsdifferentialschutz, Ermittlung der Einstellwerte einer Staffelkennlinie, Beispiel: Distanzschutz in einem vermaschten Energieverteilnetz
     

Modul 4 – Versagerschutz, Wiedereinschaltung, Anwendung Schutzsysteme

  • Sammelschienen- und Schalterversagerschutz
    Physikalische Grundlagen, Messprinzipien, Ermittlung der Einstellwerte, Sammelschienenschutz mit rückwärtiger Verriegelung
  • Automatische Wiedereinschaltung
    Grundlagen, verschiedene Konzepte der AWE
  • Anwendung der verschiedenen Schutzsysteme
    Einsatz von Distanzschutzeinrichtungen in Transport- und Verteilnetzen, Zusatzfunktionen mit Anwendungsbeispielen: Signalvergleich, Automatische Wiedereinschaltung AWE, Schutz von Doppelleitungen
     

Modul 5 – Erdschlusserfassung und -ortung, Netzstörungen

  • Erdschlusserfassung und -ortung
    Gegenüberstellung verschiedener Sternpunktbehandlung, Transiente Vorgänge beim Erdschluss, Auswirkungen der Sternpunktbehandlung auf die Erdschlussortung, Erdschlusserfassung stationär: Standard-/Oberschwingungsverfahren, Erdschlusserfassung transient: Erdschlusswischer, Intermittierende Erdschlüsse, Ansprechwerte der Schutzfunktionen festlegen, Anforderungen an Stromwandler, Betriebliche Aspekte, Zusammenhang zwischen Abschaltzeit, Erdungen und Berührungsspannung

VSE Zertifikatslehrgang Smart Metering

In vier Tagen in zwei Blöcken wird ein Smart-Metering-Projekt möglichst vollständig beleuchtet.

Tag 1: VSE in Aarau

  • Das grosse Ganze - Was ist bei einem Smart-Metering-Rollout in einem EVU alles betroffen
  • Rechtliche Grundlagen
     

Tag 2: VSE in Aarau

  • Vorstellung und Vergleich von vier Gesamtlösungen
  • Projektstruktur
  • Inhouse vs. Ausschreibung
  • Beschaffung
  • Geschwindigkeit Umsetzung
  • Zuverlässigkeit Datenkommunikation
  • Rund- und Fernsteuerung
  • Rollout-Systematik
  • Besonderheiten
  • Diskussionsrunde zu den vier Lösungen
     

Tag 3: ewz in Zürich

  • Softwareprojekt
  • IT-Architektur
  • Datensicherheit
  • Ausschreibung
  • Grundsatzentscheidungen für Ausschreibung
  • Technische SLA m2c
  • Projektorganisation m2c
  • Struktur für agiles Projektmanagement
  • Vorteile / Nachteile
     

Tag 4: VSE in Aarau

Smart Metering und seine Daten als Grundlage für verschiedene Themen

  • SwissGrid, Pronovo
  • Zentraler Datenhub, Ostral
  • Komplette Marktöffnung
  • Virtuelle Messpunkte
  • ZEV, REV, LEG
  • Liberalisierung Messwesen
  • Ersatzwertbildung bei Datenlieferung
  • Datenqualität und Marktkommunikation
  • Echtzeitdaten für Ausgleichsenergie
  • Mehrwert für EVU
  • Automatisierte Störungsbehebung
  • Spartenzähler
  • Enabler Smart Grid
  • Data Analytics für neue Produkte
  • Spannungsqualität EN50160
  • Mehrwert für Kunden
  • Kundenportal
  • Kundenschnittstelle
  • Dynamische Tarife
  • Netzsimulation und Transparenz
  • Zielnetzplanung
  • Anschlussgesuche
  • Umfrage zu Anwendungen

Workshop

BFH Transferarbeit

In der Transferarbeit zeigen Sie den Einfluss sowie Auswirkungen von einem oder mehreren Kursthemen in Ihrem Unternehmen in einem von Ihnen erwähnten Arbeitsbereich auf.

Kompetenzprofil CAS Powergrids

Kompetenzstufen

  1. Kenntnisse | Wissen
  2. Verstehen
  3. Anwenden
  4. Analyse
  5. Synthese
  6. Beurteilung
  • Für die Anrechnung der 12 ECTS-Credits ist das Zertifikat des Lehrgangs PQ-Fachkraft sowie mindestens ein weiteres Zertifikat einzureichen.
  • Transferarbeit

Titel + Abschluss

Certificate of Advanced Studies (CAS) in «Power Grids».

Partner

Das CAS Power Grids ist eine Zusammenarbeit zwischen der Berner Fachhochschule BFH, Departement Technik und Informatik und dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE, Aarau.

Die Transferarbeit und der Abschluss des CAS finden an der Berner Fachhochschule BFH, Departement Technik und Informatik, statt. Das CAS Power Grids wird an MAS- und EMBA-Studiengänge angerechnet, entsprechend dem Masterplan für Module und Studiengänge.

Voraussetzungen + Zulassung

Erfahren Sie, für welche Fachpersonen diese Weiterbildung konzipiert ist und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten.

Voraussetzungen

  • Abschluss von VSE-Zertifikatslehrgängen gemäss Darstellung, Punkt 8, sowie eine praxisorientierte Transferarbeit mit Bezug zur Arbeitgeberin, zum Arbeitgeber.
  • Allgemeine Aufnahmebedingen der Berner Fachhochschule für ein CAS, das heisst ein Bachelor-Abschluss oder eine Berufsbildung mit HF-Abschluss, eidg. Diplom oder vergleichbare Ausbildung.
  • Kandidat*innen haben die Möglichkeit, in begründeten Fällen je nach Praxiserfahrung die Voraussetzung «nach Dossier» zu belegen.

Zielpublikum

  • Mitarbeitende im Bereich Netzplanung und Netzbetrieb
  • Technische Führungsverantwortliche in kleinen, mittleren und grossen Netzbetreibern
  • OT-Verantwortliche (energiebezogene Operation-Technology) sowie IT-Verantwortliche in Energie-Infrastrukturen
  • Mitarbeitende im Business Development

Studiengänge richten sich an Personen mit einem Hochschulabschluss und Berufspraxis. Personen ohne Hochschulabschluss können zu Studiengängen zugelassen werden, wenn sich ihre Befähigung aus einem anderen Nachweis ergibt.

Studienort

Switzerland Innovation Park Biel/Bienne (SIPBB)

Vielseitige Standortvorteile
 

  • Unterrichtsräume in zwei Minuten Gehdistanz vom Bahnhof Biel/Bienne
  • Ideale Zugsverbindungen im 15-Minuten-Takt ab Hauptbahnhof Bern und im 30-Minuten-Takt ab Bern Wankdorf (neue Linie Thun-Biel)
  • Modernste Infrastruktur im SIPBB-Neubau
  • Vielseitige Verpflegungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe
  • Innovative Events und Networkinganlässe

Und noch dies…
 

  • Innovations-Hotspot Biel/Bienne
  • Hochschulstadt Biel/Bienne
  • Industrie- und Dienstleistungsstadt mit zahlreichen Leadern in den Bereichen der Uhren-, Maschinen-, Präzisions- und Medizinaltechnikindustrie sowie Vertretern der Kommunikations- und Telekommunikationsbranche
  • Unmittelbare Nähe zum Bielersee mit vielseitigem Sport- und Freizeitangebot
  • Gelebte Zweisprachigkeit
  • Kulturleben in allen Facetten

Biel Aarbergstrasse 46 (Switzerland Innovation Park Biel/Bienne)

Biel, Aarbergstrasse 46

Berner Fachhochschule

Technik und Informatik
Switzerland Innovation Park Biel/Bienne
Aarbergstrasse 46
CH 2503 Biel

Berner Fachhochschule

Technik und Informatik
Switzerland Innovation Park Biel/Bienne
Aarbergstrasse 46
CH 2503 Biel