NDS HF Unternehmensführung

Mit diesem Nachdiplomstudium bieten wir Ihnen eine betriebswirtschaftliche Managementweiterbildung, die sich zugleich auf fachspezifische Themen der Holzwirtschaft ausrichtet.

Der Studiengang:

  • richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der Holzwirtschaft,

  • vermittelt Ihnen eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung mit enger Verknüpfung von Theorie und Praxis,

  • ermöglicht Ihnen, Ihre Kompetenzen in den Themen Planung und Führung, Wirtschaft und Finanzen sowie Markt und Personal zu vertiefen,

  • ermöglicht Ihnen, eine individuelle Profilschärfung in den Bereichen Holzbau, Technologie oder Innovation und Produktentwicklung zu erarbeiten,

  • bietet eine zusätzliche Vorbereitung auf die höhere Fachprüfung Holzbau-Meister/in mit eidg. Diplom,

  • findet im attraktiven und innovativen Umfeld der BFH statt und legt Wert auf eine enge Verknüpfung von Lehre und Forschung.

HF Holz Unternehmensführung

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Nachdiplomstudium HF
  • Dauer 1 Jahr
  • Unterrichtstage Donnerstag, Freitag, Samstag
  • Anmeldefrist 31. August 2019
  • Anzahl ECTS Keine
  • Kosten CHF 9'900; zzgl. CHF 1’500 Prüfungsgebühr
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Biel
  • Departement Architektur, Holz und Bau
  • Nächste Durchführung Oktober 2019

Inhalt + Aufbau

Portrait

Der Nachdiplomstudiengang HF in Unternehmensführung ist speziell auf die Bedürfnisse der Holzbranche ausgerichtet. Die Theorie in den Unterrichtsfächern geht gezielt auf die Vertiefung von Grundlagenwissen ein. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das ganzheitliche Verstehen von unternehmerischen Prozessen, indem sie Fallbeispiele analysieren und nach Lösungen suchen.

Ausbildungsziel

Sie wollen Ihr Wissen und Ihre beruflichen Erfahrungen mit betriebswirtschaftlichem Kompetenzen sowie fachspezifischem Wissen auf den aktuellsten Stand bringen und sich damit weiterentwickeln und neue Erkenntnisse gewinnen.

Grundmodule

Die drei Grundmodule mit Schwergewicht Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Marketing umfassen insgesamt 320 Lektionen (inkl. Einführung und Exkursionen).Diese Grundmodule können auch als Einzelkurse besucht werden. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Studiengangsleitung.
 

Grundmodule Planung und Führung (96 Lektionen)


Lernziele
Die Absolventinnen und Absolventen können Projekte planen und deren organisatorische Voraussetzungen abschätzen. Sie sind auf Themen der strategischen Planung sensibilisiert und beherrschen die Grundlagen der Investitionsplanung, -rechnung und der Unternehmensbeurteilung. Sie kennen diverse Instrumente zur persönlichen Weiterentwicklung sowie zum Selbstmanagement und setzen diese gezielt zum Erfolg der Unternehmung ein. Sie erkennen die Voraussetzungen für TQM (Total Quality Management) im eigenen Unternehmen und können den Ablauf zur Einführung eines Umwelt- und Qualitätsmanagement-Systems steuern.

Inhalte

  • Strategische Planung: Strategie, Leitbild, Führungsinstrumente und Fallstudie (z.B. Balance Scorecard und Cockpit), Unternehmenskultur und Changemanagement
  • Eigene Führung: Zeitmanagement, Prioritäten, Proaktivität, Selbstmotivation, Rhetorik
  • Projektmanagement: Problemlösungsprozesse, Entscheidungsmethodik, Kreativitätstechnik, Nutzwertanalyse, Moderation, Projektorganisation
  • Planung und Logistik: Betrachtung der einzelnen Phasen von der Ist-Aufnahme bis zur Soll-Definition (Fertigungsorganisation, Ablaufplanung, innerbetriebliche Logistik, Idealplanung, Groblayout, Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung) Qualitäts- und Umweltmanagement: Kennenlernen des Qualitätsbegriffs und von Qualitätsmanagement-Systemen (z.B. TQM / EFQM-Modell), Prozessanalyse und -beschreibung.



Grundmodul Wirtschaft und Finanzen (102 Lektionen)


Lernziele
Die Absolventinnen und Absolventen können die Bilanz und die Erfolgsrechnung sowohl analysieren als auch interpretieren. Sie sind fähig, einen Betrieb im Bereich Finanzen zu verstehen, zu kontrollieren und zu führen. Die Grundprinzipien des schweizerischen Steuersystems sind Ihnen vertraut, Sie können Investitionen aus steuerlichen Gesichtspunkten beurteilen und erkennen auch das Ausmass unternehmerischer Entscheide auf das Geschäftsergebnis. Sie kennen die wichtigsten Unterschiede der verschiedenen Rechtsformen aus rechtlicher, steuerlicher und administrativer Sicht sowie die Vorgehensweise zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens.

Inhalte

  • Finanzielle Führung: Kennenlernen der notwendigen Instrumente des Finanz- und Kostenmanagements. Erstellen einer Betriebsbuchhaltung. Weitere Themen sind Kostenarten- und Kostenstellenrechnung, Voll- und Grenzkostenrechnung, Investitionsplanung und -rechnung.
  • Steuern: Steuerveranlagungsverfahren, Steuerplanung und Steuereinsparung, Steuerbetrug, Umwandlung der Rechtsform.
  • Gründung und Übernahme: Vermittelt werden Themen wie Businessplan, Mehrjahresplanung, Finanzierung, Wirtschaftsförderung.
  • Unternehmensplanspiel: Sie vernetzen in einem spielerischen Konkurrenzkampf die erworbenen Kompetenzen aus sämtlichen Fächern. Neben dem Planspiel wird in Kurzreferaten und Diskussionen das Gelernte wiederholt und reflektiert. So lernen Sie, auch bei Unsicherheit oder unter Zeitdruck zu entscheiden.


Grundmodul Markt und Personal (108 Lektionen)


Lernziele
Die Absolventinnen und Absolventen sind fähig, ein zeitgemässes Personalmanagement sicherzustellen, Mitarbeitende einzustellen und zu führen. Sie lernen, das Marketing als Philosophie und Funktion in der unternehmerischen Tätigkeit zu verstehen. Anhand einer Problemstellung können Sie eine Marketingstrategie aufbauen, ein Marketingkonzept formulieren und kennen die Grundsätze des Marketingmix. Die Produktionskette Holz und deren volkswirtschaftliche Bedeutung verstehen die Absolventinnen und Absolventen und auch Rechtsfragen im Alltag können sie selbstständig und kompetent einschätzen.

Inhalte

  • Führung anderer: Teambildung und Verhalten im Team; Motivation; Sitzungen vorbereiten, führen und auswerten; Kommunikation; schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden; Konfliktbewältigung; Personalführung und Coaching
  • Personalmanagement: Personalressourcen planen, Personalentwicklung, Personalbeschaffung, -selektion und -einführung, Einkommensmix, Lohngestaltung, Sozialversicherungen
  • Marketing: Situationsanalyse, Strategie, Konzept
  • Rechtskunde: Vertragsrecht, Haftungsfragen, Mängel, Auftrag, Lieferantenhaftung, Haftpflicht und Produkthaftpflicht, Wettbewerbsrecht, Submission und Kartell, Gesellschaftsrecht und Rechtsformen
  • Holz- und Volkswirtschaft: nationale und internationale Wirtschaft, Konjunktur und Wachstum, Produktionskette Holz, Aussenhandel, Endverbrauchermärkte, Holzwirtschaftspolitik
     

Wahlmodule

Die drei Module Holzbau, Technologie sowie Innovation & Produktentwicklung erlauben Ihnen die individuelle Ausrichtung und bringt Sie auf den neusten Stand im jeweiligen Spezialgebiet. Von diesen drei Modulen besuchen Sie zwei.

Wahlmodul Holzbau (60 Lektionen)

Mit diesem Wahlmodul vertiefen Sie als Spezialistin oder Spezialist aus dem Bereich Holzbau die Grundlagen in ihrem Fachbereich. Dozierende referieren über aktuelle Themen, wie zum Beispiel Bauphysik, Ökologie, neue Normen und Richtlinien sowie Visionen im Bereich Holzbau. Durch Diskussionen und Übungen vertiefen Sie die Inhalte. In der abschliessenden Projektarbeit bearbeiten Sie ein Thema aus der Praxis.

Wahlmodul Technologie (60 Lektionen)

Sie setzen sich mit den aktuellen Fertigungstechnologien in der Holzwirtschaft auseinander. Themen wie Arbeit in Netzwerken und Kooperationen, Rapid Product Development, CAM-Technologien, durchgängiger Informationsfluss oder Planung flexibler Fertigungszellen werden theoretisch behandelt. Der praktische Teil widmet sich Versuchsanordnungen oder Vorführungen im Technologiepark der Berner Fachhochschule BFH in Biel.

Wahlmodul Innovation & Produktentwicklung (60 Lektionen)

In einem praktischen Workshop üben Sie spielerisch den Prozess der Produktentwicklung von der Ideenfindung bis zur Visualisierung. In Referaten oder während Exkursionen thematisieren Dozierende zum Beispiel die Markteinführung von Produkten, Schutz von geistigem Eigentum, neues aus dem Werkstoffbereich und das Potenzial für KMU. Sie lernen Methoden zur Förderung von Innovation kennen und anwenden.

  • Kontaktstudium: Vorlesungen, Seminare mit Bearbeitung von Fallbeispielen und Kurzübungen, Exkursionen
  • Angewandte Methoden: E-Learning, Learn-Team-Coaching, Flipped Classroom Problem-based Learning
  • Gruppen- und Einzelarbeiten, z. T. interdisziplinär
  • Geführtes Selbststudium: Projektarbeiten, Diplomarbeit
  • Freies Selbststudium: Aufarbeitung der Literatur, Prüfungsvorbereitung, Projektarbeiten

Den Leistungsnachweis erlangen Sie mit schriftlichen Prüfungen, Projektarbeiten sowie der abschliessenden Diplomarbeit.

Abschluss der Grundmodule

Die verschiedenen Themengebiete schliessen Sie mit einer Prüfung ab.

Abschluss der Wahlmodule

Jedes Wahlmodul schliessen Sie mit einer Projektarbeit ab. Sie erhalten so die Gelegenheit, das Gelernte praxisnah umzusetzen und eigene Lösungen zu finden. Die Projekte erarbeiten Sie alleine oder in der Gruppe unter Begleitung von Dozierenden. Für die Ausarbeitung steht nur ein Teil der Unterrichtszeit zur Verfügung. Für den Abschluss präsentieren Sie die Projektarbeiten und die Dozierenden bewerten diese.

Diplomarbeit

Als Diplomarbeit bearbeiten Sie während einer Woche (40 Stunden) selbstständig ein von der Studiengangsleitung vorbereitetes Praxisbeispiel zum Thema Unternehmensführung in der Holzwirtschaft. Die Diplomarbeit wird anschliessend von einem Expertenteam geprüft und benotet.

Titel + Abschluss

Mit erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Diplom «Nachdiplomstudium HF in Unternehmensführung».

Dozentinnen + Dozenten

Unsere Dozierenden sind ausgewiesene Fachspezialisten aus der Wirtschaft, grösstenteils in einer Führungsposition und / oder als Unternehmensleiterin oder Unternehmensleiter tätig.

Voraussetzungen + Zulassung

Sie sind eine Berufsfrau oder ein Berufsmann aus der Holzwirtschaft und streben die Führung eines Unternehmens oder die Leitung von Mitarbeitenden an. Auch angesprochen sind Führungskräfte, die sich gezielt im Bereich Management und Strategie weiterbilden wollen.

Für Fachleute aus dem Holzbau ist diese Weiterbildung zudem eine optimale Vorbereitung auf die höhere Fachprüfung zur Holzbau-Meisterin bzw. zum Holzbau-Meister mit eidg. Diplom.

 

  • Ausbildung an einer höheren Fachschule im Bereich Holz (dipl. Techniker/in TS / HF)
  • Fachhochschulstudium im Bereich Holz (Bachelor Holztechnik / Holzingenieur/in oder Bachelor Innenarchitektur)
  • Höhere Berufsbildung im Bereich Holz (eidgenössische Berufsprüfung / eidgenössischer Fachausweis) mit Berufspraxis in einer leitenden Position
  • Die Berufserfahrung in einer leitenden Position ist grundsätzlich erwünscht.

Ausnahmen

Über die Aufnahme in den Studiengang von Personen mit einem anderen Bildungsweg entscheidet die Studiengangsleitung «sur dossier».

Organisation + Anmeldung

Das Studium dauert ein Jahr und der Unterricht findet alle zwei Wochen statt:

  • Grundmodule in der Regel an zwei Tagen am Freitag und Samstag
  • Wahlmodule an drei Tagen am Donnerstag, Freitag und Samstag
  • Neben den Präsenzzeiten müssen Sie für das Selbststudium rund acht Stunden pro Woche einplanen. An der Diplomarbeit arbeiten Sie während einer Woche Vollzeit.

Das Nachdiplomstudium startet alle zwei Jahre. Der nächste Beginn ist im Oktober 2019.
Anmeldeschluss ist am 31. August 2019.

CHF 8’900 zzgl. CHF 1’000 Prüfungsgebühr

                    

Bei nachfolgenden Institutionen können Sie sich für einen finanziellen Beitrag melden: 

Wer zusätzlich die eidgenössische Prüfung Holzbau-Meister/in ablegt, wird vom Bund finanziell mit 50 Prozent der anrechenbaren Studienkosten unterstützt.

Personen aus der Schreinerbranche werden durch die MAEK Militärdienst- und Ausbildungsentschädigungskasse) unterstützt: CHF 1690 für Mitarbeitende und CHF 2810 für Unternehmer/innen.

Die Stiftung unterstützt Personen mit geringen finanziellen Möglichkeiten.

Zweck der Stiftung

Die Stiftung bezweckt die Förderung der Schweizerischen Holzfachschule in Biel. Sie fördert die Aus- und Weiterbildung sowie die angewandte Forschung für das Gewerbe und die Industrieunternehmen der Holzwirtschaft. Sie fördert durch geeignete Massnahmen das Ansehen der Schule.

Sitz der Stiftung

Biel

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat setzt sich aus engagierten Persönlichkeiten der Schweizer Holzwirtschaft zusammen und sieht sich als Bindeglied zwischen Studierenden und den Firmen der Schweizer Holzwirtschaft.

Haab Gregor, Päsident Hawa AG www.hawa.com
Graf René
                                             
Berner Fachhochschule
Departement Architektur,
Holz und Bau
www.ahb.bfh.ch
Affolter-Steiner Susanne Lamello AG www.lamello.com
Gysel Gerhard Pius Schuler AG www.pius-schuler.ch
Hunziker Thomas Hunziker AG www.hunziker-thalwil.ch
Lädrach Thomas Holzindustrie Schweiz www.holz-bois.ch
Steiner Hansjörg Verband Schweizer Holzbau Unternehmungen www.holzbau-schweiz.ch

Stiftungsausschuss

Haab Gregor / Graf René / Hunziker Thomas

Unternehmenstag

Haab Gregor / Lädrach Thomas

Kontakt

Stiftung der Schweizer 
Wirtschaft zur Förderung
der Weiterbildung in der 
Holztechnik
Marianne Wälti
Pestalozzistrasse 20
3400 Burgdorf
Telefon +41 34 426 42 32
kaderschulung.holztechnik@bfh.ch

Veranstaltungen

Informationen Studierende

Hochstehendes Aus- und Weiterbildungsangebot für alle.

Sie haben sich für ein Studium an der Berner Fachhochschule, Departement Architektur, Holz und Bau entschieden. Nach dessen erfolgreichem Abschluss mit aktuellstem Wissens- und Technologiestand gehören Sie zu den auf dem Markt begehrten bestens ausgewiesenen Nachwuchskräften der Schweizer Holzwirtschaft.

Unsere Stiftung ist für Sie da.

Vollzeitausbildungen sind eine Herausforderung in jeder Hinsicht. Junge Berufsleute dürfen jedoch nicht an deren Finanzierung scheitern. Darum hat sich die Stiftung der Schweizer Wirtschaft zur Förderung der Weiterbildung in der Holztechnik (kurz: Stiftung Kaderschulung Holztechnik) zum Ziel gesetzt, engagierten Studierenden mit geringen finanziellen Möglichkeiten einen Ausbildungsbeitrag zu gewähren. Da haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder durch Zahlung eines durch den Stiftungsausschuss gesprochenen einmaligen Betrages in Raten oder in Form Patenschaft, die eine Firma während der Dauer Ihres Studiums übernimmt.

Bewerbung Ausbildungsbeitrag.

Die Richtlinien sind reglementiert. Ihre Bewerbung ist mit folgenden Dokumenten komplett: Personalien, Lebenslauf mit beruflicher Laufbahn, Referenzen (mindestens 2), Angaben über die gewählte Aus- und Weiterbildung, Informationen zur Finanzlage mit Begründung des Unterstützungsgesuchs, Budget für die Studienzeit. Bitte übermitteln Sie das vollständige Dossier an kaderschulung.holztechnik@bfh.ch.

Plattform Unternehmenstag Biel.

Die Stiftung Kaderschulung Holztechnik ist Trägerin des Unternehmenstags Holz in Biel. An dieser Veranstaltung treffen Sie die Arbeitgeber aus der Schweizer Holzwirtschaft. Knüpfen Sie aktiv an Ihrem beruflichen Netzwerk – Sie finden vielleicht schneller als erhofft Ihren Praktikumsplatz oder den Traumjob. Erkundigen Sie sich rechtzeitig über die Veranstaltung und reservieren Sie den Termin in Ihrer Agenda.

Informationen Firmen

Den Erfolg Ihres Kaders haben wir gemeinsam in der Hand.

Die Zeiten ändern sich – überdurchschnittlich qualifizierte Fachleute indessen sind seit Jahren begehrt. Die Holzbranche verfügt in Biel seit mehr als 60 Jahren über ein hochstehendes Aus- und Weiterbildungsangebot (Bachelor, Master und HF Holz). Ziel der Berner Fachschule ist, für die Schweizer Holzwirtschaft Nachwuchskräfte auf aktuellstem Wissens- und Technologiestand auszubilden.

Wir fördern.

Die Stiftung der Schweizer Wirtschaft zur Förderung der Weiterbildung in der Holztechnik (kurz: Stiftung Kaderschulung Holztechnik) bietet jungen Studierenden die Möglichkeit, sich für einen Unterstützungsbeitrag zu bewerben. Denn die Aus- und Weiterbildung von engagierten Berufsleuten darf nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitern.

Gemeinsam mit Ihnen als Partner/-in.

Als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer resp. Kadermitglied eines holzverarbeitenden Betriebes setzen Sie tagtäglich Ihren Fokus darauf, innovative Produkte in höchster Qualität erfolgreich zu vermarkten. Junge Berufsleute mit einer Aus- oder Weiterbildung in Holztechnik legen einen Grundstein für Ihren Erfolg. Es ist ein offenes Geheimnis der Branche, dass man sich diese Leute am besten direkt bei der Kaderschmiede holt.

Plattform Unternehmenstag Biel.

Die Stiftung Kaderschulung Holztechnik ist Trägerin des Unternehmenstags Holz Biel, der den Dialog zwischen Studierenden und Unternehmen fördert und gleichzeitig Stellenbörse ist. Lassen Sie sich auf die Liste der Interessenten setzen, damit Sie rechtzeitig eine Einladung für den nächsten Unternehmenstag erhalten.

Wählen Sie zwischen Patenschaft oder Gönnerbeitrag.

Gleichzeitig haben Sie die Gelegenheit, Studierende direkt mit einer Patenschaft oder indirekt mit einem Gönnerbeitrag (einmalige oder jährlich wiederkehrende Zahlung an unsere Stiftung) finanziell zu unterstützen.

Interessiert? Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. – Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen gezielte Nachwuchsförderung und somit Qualitätssicherung des Berufstandes zu betreiben.

2014 feierte die Gesellschaft zu Zimmerleuten, Bern, die 1314 zum ersten Mal urkundliche Erwähnung eines holzverarbeitenden Berufstandes. Aus diesem Anlass kam die Stiftung Kaderschulung Holztechnik in den Genuss einer grosszügigen wie nachhaltigen Schenkung.

Damit stehen gemäss Schenkungsvertrag zusätzliche Beitragsgelder für ein Studium im Fachbereich Holz (BSc Holztechnik, Master Holztechnik und Höhere Fachschule Holz Biel) zur Verfügung. Bewerben können sich an der BFH-AHB in Biel immatrikulierte Studierende mit geringen finanziellen Möglichkeiten.

Mehr Informationen finden Sie über: Stiftung Kaderschulung Holztechnik

Infoveranstaltungen + Beratung

Studienort + Infrastruktur


Biel ist ein attraktiver Studienort. Der Standort ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die konzentrierte Studienorganisation sowie die Übersichtlichkeit des Campus ermöglichen und fördern einen regen und wertvollen Austausch zwischen den Studierenden und Dozierenden sowie den Mitarbeitenden in Forschung und Entwicklung. Die Studierenden erfahren eine persönliche Betreuung, die auf Wertschätzung sowie kooperativ-fairen Beziehungen beruht. Wir pflegen die Mehrsprachigkeit. Die Studierenden profitieren zudem von einem vielfältigen Studien-, Sport- und Freizeitangebot. Die Region Seeland-Bielersee lädt mit ihrer unvergleichlichen Naturkulisse zu Sport und Entspannung ein.

Studieren und forschen unter einem Dach

Wir betreiben in Biel das grösste Forschungszentrum der Schweizer Holzwirtschaft. Der Grossteil der durchgeführten Prüfungen ist nach ISO / IEC 17025 durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) akkreditiert. Die Prüfungen sind international anerkannt.


Technologiepark

Der Bereich Holz der BFH unterhält in Biel ein umfangreicher, schweizweit einzigartiger Technologiepark mit CNC-Maschinen und Robotern, Prüf- und Chemielabors für Werkstoffe, Holzinhaltsstoffe und Oberflächenbehandlung, Klimakammern sowie Prüfanlagen für Fenster, Möbel, Bauelemente und Tragwerke. Die Türen zum Technologiepark stehen wissenschaftlichen Mitarbeitenden, Dozierenden aber auch Studierenden offen.

Wir bieten Ihnen mit Trainings in zahlreichen Sportarten und Kursen im kulturellen Bereich ein breites Freizeitangebot an. Von Badminton über Power Yoga bis hin zu Zeichnen oder Chorsingen – das Angebot ist vielseitig und attraktiv. Im Frühsommer findet jeweils der traditionelle Sporttag der BFH «the games» auf dem Gelände der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM statt.