infoHAFL

Das Magazin infoHAFL gibt drei Mal pro Jahr einen Einblick in die praktische Lehre und Forschung zur Land-, Wald- und Lebensmittelwirtschaft.

Im Zentrum des infoHAFL stehen die Forschungstätigkeit am Departement BFH-HAFL und aktuelle Themen aus der Agrar-, Wald- und Lebensmittelwissenschaft. Daneben berichtet das Magazin auch über Interessantes aus der Lehre, weist auf spannende Fachveranstaltungen hin und stellt einzelne Mitarbeitende oder Absolventinnen und Absolventen in Porträts und Interviews vor.

Die ausgewählten Artikel sind leicht verständlich geschrieben, verzichten bewusst auf Fachjargon und richten sich so an ein breites Publikum.

Schwerpunkte: Forschungsprojekte und Dienstleistungsmandate, Lehre und Studium, Veranstaltungen, Mitarbeitende der BFH-HAFL, Alumni

Aktuelle Ausgabe

Liebe Leserinnen, liebe Leser

«Ich merkte, dass es für eine gute Forschung viel Routine und Erfahrung braucht», sagt Tamina Felder am Ende ihrer Masterarbeit. Genau diese Erfahrung ist es, die den Forschungserfolg der BFH-HAFL ausmacht. Schrittweise bauen wir unser Forschungsvolumen aus, übernehmen in ausgewählten Gebieten Themenführerschaft und erkunden daneben auch neue, innovative Themenfelder.

Am Anfang eines Forschungsprojektes steht häufig eine Bachelor- oder Masterarbeit. Danach folgt eine Partnerschaft mit der Praxis und schliesslich das Einreichen des Forschungsprojektes bei einer Förderagentur oder einem Bundesamt. Denn Forschung an Fachhochschulen wird hauptsächlich über extern eingeworbene, sogenannte Drittmittel finanziert.

Solche externen Beiträge bestätigen den Praxisbezug unserer Forschung. Geldgeber zahlen nur, wenn sie vom Nutzen eines Projektes überzeugt sind. Auch die im vorliegenden Magazin vorgestellten Forschungsprojekte sind nur dank Drittmitteln realisierbar. So hat zum Beispiel die Gebert Rüf Stiftung das Projekt Fermeat prämiert, um dieser Innovation aus einer Masterarbeit einen guten Start als Spinoff zu ermöglichen. Die Dissertation zur Rolle von Schwemmholz ist Teil eines grösseren Forschungsprogramms, welches vom Bundesamt für Umwelt finanziert wird. Innosuisse unterstützt die wissenschaftliche Untersuchung zur Fleischqualität von Wiesenschweinen. Und die Erforschung der Genetik des Schwarznasenschafes ist dank Beiträgen des Bundesamts für Landwirtschaft möglich.

Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre!

Magdalena Schindler
Direktorin BFH-HAFL

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Archiv

Impressum

  • Herausgeberin: Berner Fachhochschule – Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL
  • Redaktion: Patrick Suvada (Leitung), Christoph Kummer, Eno Nipp
  • Layout: Reto Baula
  • Übersetzung: Catherine Fischer, Estelle Bahadur, Lynn Royer
  • Korrektorat: Annemarie Gasser-Helfer