HKB Musikbibliothek

Als grösste Musikbibliothek des Kantons Bern konzentriert sich die HKB Musikbibliothek auf Bestände zur Aufführungs- und Interpretationspraxis des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, zu Urtext-Ausgaben, zeitgenössischer Musik sowie zu Repertoireführern und Nachschlagewerken.

Öffnungszeiten

Mo–Fr
10–18 Uhr

Reduzierte Öffnungszeiten

10. August – 4. September
Mo–Fr
10–15 Uhr

Geschlossen

  • an allen nationalen Feiertagen inkl. Brückentage
  • 6. Juli – 7. August 2026
  • Di, 1. September 2026
  • 24.12.2026 – 10.1.2027

Aktuell

Mittagskonzerte in der Musikbibliothek

In der Konzertreihe "Mittagskonzerte in der Musikbibliothek" lassen Studierende des Fachbereichs Musik ausgewählte Schätze aus den Beständen der HKB Musikbibliothek erklingen. Von Klassik bis Contemporary laden die 30-minütigen Konzerte zu einem Mittagsgenuss für Ohren und Geist ein.

Nächste Termine

  • Freitag, 23. Oktober 2026 um 13 Uhr
  • Dienstag, 1. Dezember 2026 um 13 Uhr

Veranstaltungsort

HKB Musikbibliothek, Papiermühlestrasse 13j, Bern

Mittagskonzerte

Angebot an der Papiermühlestrasse

Die Sammlungsschwerpunkte der HKB Musikbibliothek richten sich an den Bedürfnissen der Musikhochschule aus: Aufführungs- und Interpretationspraxis im 19. und frühen 20. Jahrhundert, Urtext-Ausgaben, Zeitgenössische Musik sowie Repertoireführer und Nachschlagewerke.

CDs und DVDs sind ausleihbar, müssen aber vor Ort abgeholt werden; Postversand ist nicht möglich.

Musiknoten recherchieren

Die Musiknoten der HKB Musikbibliothek sind sowohl im HKB Notenkatalog wie auch auf der nationalen Rechercheplattform swisscovery zu finden.

Das Tutorial Musikrecherche des Deutschen Musikinformationszentrums (miz) gibt Recherchetipps und nennt Links für Online-Ressourcen in Bezug auf musikbezogene Schriften, digitalisierte Noten und Musikhandschriften sowie Streamingangebote. Berücksichtigt werden daneben nach wie vor unverzichtbare Printmaterialien.

Das ForumMusikDiversität Schweiz (FMD) ging 2012 aus dem 1982 im Zuge der zweiten Frauenbewegung gegründeten FrauenMusikForum (FMF) hervor. Das FMD definiert sich als Kompetenzzentrum für den Themenkomplex Musik, Gender und Diversität. Seit 2007 befindet sich die Sammlung von Notendrucken, Büchern und CDS, als Depositum in der Musikbibliothek. Im Jahr 2026 ging die Sammlung in das Eigentum der Berner Fachhochschule (BFH) über.

Die Sammlung zentriert sich um die Schwerpunkte Kompositionen von Schweizer Komponistinnen, Liedkompositionen von Komponistinnen, Miriam Marbe sowie Porträtkonzerte FMF (Mel Bonis, Berner Komponistinnen, Dora Pejacevic, Louise Farrenc, Caroline Charrière, Iris Szeghy, Jacqueline Fontyn). 

Alle Medien sind im BFH swisscovery erfasst. Die Noten sind nach einer besetzungs- und ausgabeorientierten Systematik signiert – recherchierbar in swisscovery oder dem HKB Notenkatalog. Deren Grundsignaturen eignen sich als Suchbegriffe.

Einige Musikalien sind als Präsenzbestände von der Ausleihe ausgenommen und im Lesesaal zu konsultieren. Aus Druckwerken können gegen Gebühr Kopien bestellt werden unter Vorbehalt urheberrechtlicher Schutzfristen (Kosten: siehe Gebührenordnung).

Die Bestände der Sammlung des FMD sind urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie Reproduktionen von Bildern oder Noten aus der Sammlung des FMD für eine Veröffentlichung nutzen wollen, nehmen Sie unter Angabe von Titel und Zweck und Auflagenstärke der Veröffentlichung sowie Grösse der Abbildung Kontakt zum FMD auf: info@musicdiversity.ch 

Das FMD dankt dem Lotteriefonds Bern für finanzielle Beiträge und der Mariann Steegmann Foundation für die langjährige und grosszügige Unterstützung der Sammlungsarbeit des FMD.

Die Bestände der früheren Kirchenmusikalischen Bibliothek der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gingen 2002 ins Eigentum der HKB über und werden laufend erweitert.

Die Bestände sind im swisscovery verzeichnet und ausleihbar. Die Noten können auch über den HKB Notenkatalog abgefragt werden. 

Um ausschliesslich nach Beständen der Kirchen-Musik-Bibliothek zu suchen, geben Sie in der Stichwortsuche in swisscovery oder dem Notenkatalog zusätzlich das Sammlungskürzel «KMB» ein.

Die Musikbibliothek besitzt zahlreiche Rara (Autographen, Manuskripte, alte Drucke aus dem 18./19. Jahrhundert). Die meisten davon sind ausschliesslich in einem Standortkatalog erfasst.

Die Nachlässe der Schweizer Komponisten Richard Sturzenegger (1905–1976), Adolf Reichel (1816–1896) und Hans Studer (1911-1984) sind in der Datenbank von RISM-Schweiz (Répertoire International des Sources Musicales) nachgewiesen.

Die Nachlass- und Rara-Bestände sind nicht ausleihbar und nur im Lesesaal zu konsultieren. Sie lagern in einem Aussendepot und müssen eine Woche im Voraus bestellt werden.

Aktuell können wir keine Schenkungen annehmen.

Team

Erste Ansprechpersonen für Studierende und Mitarbeitende am Fachbereich Musik der HKB sind die Liaison Librarians Andrea Grandjean und Othmar Wüthrich.