Über uns

Fragen des Alter(n)s betreffen jeden einzelnen Menschen und die Gesellschaft als Ganzes. Sie lassen sich nicht aus einer einzelnen Perspektive beantworten. Im Institut Alter kooperieren deshalb Expertinnen und Experten verschiedenster Fachrichtungen in Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen – kompetent, engagiert, zukunftsweisend.

Organisation

Das Institut Alter wurde 2012 gegründet und bietet Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen in drei thematischen Schwerpunkten an. Es besteht aus einem engagierten, interdisziplinären Kernteam, das je nach Fragestellung durch Expertinnen und Experten aus anderen BFH-Organisationen ergänzt wird.

Leitung

Jonathan Bennett, Dr. phil., studierte Psychologie an der Universität Zürich (Lizentiat 1998, Promotion 2005). Seit 2009 arbeitet er an der Berner Fachhochschule, zunächst im ehemaligen Fachbereich Soziale Arbeit und seit 2012 als Dozent am Institut Alter, das er seit dem 1. August 2016 leitet.

Der Beirat des Instituts Alter berät die Institutsleitung in strategischen Fragen und trägt zur Sichtbarkeit und interdisziplinären Ausrichtung des Instituts bei. Er gibt Impulse zur Weiterentwicklung von Forschung, Dienstleistung und Weiterbildung und stellt Kontakte zu Praxis- und Kooperationspartnern her.

Beiratsmitglieder

  • Chantal Beyeler – Beraterin Pensionierungs- & Vorruhestandsmodelle, ehem. Leiterin Fachstelle Zukunftsmodelle bei den SBB
  • Beat Bühlmann – Ausschuss Forum Luzern 60plus
  • Heinz Hänni – Präsident Verwaltungsrat Domicil Holding AG, ehem. CEO von Domicil Bern
  • Annemarie Kempf Schluchter – ehem. Institutionsleiterin Pro Senectute Haus Reichenbach und ehem. Grossrätin Kanton Bern
  • Andreas Kruse – Ordentlicher Professor und Direktor Institut für Gerontologie an der Universität Heidelberg
  • Randolph Page – ehem. Geschäftsleiter Pro Senectute Region Bern
  • Pasqualina Perrig-Chiello – Prof. em. Institut für Psychologie, Universität Bern

Wir pflegen ein breites und aktives Expertennetzwerk von Hochschulen, Politik und Praxis im In- und Ausland. Eine besondere Bedeutung haben die langjährige Partnerschaft mit Pro Senectute Schweiz sowie die Mitwirkung in der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG-SSG).

Mitarbeitende

Senevita-Förderpreis «Lebensgestaltung im Alter»

Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen, die sich in ihrem Studium (Bachelor, konsekutiver Master, DAS, MAS) an der Berner Fachhochschule BFH mit dem Thema Alter beschäftigen, können sich um den Förderpreis der Senevita Stiftung bewerben. Der Preis wird für hervorragende, innovative Arbeiten der letzten zwei Jahre vergeben und will das Interesse von Studierenden für das Thema «Lebensgestaltung im Alter» wecken und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis unterstützen.

Die Sicht von jungen Menschen auf die letzten Lebensabschnitte kann in vielen Bereichen helfen, neue Wege zu finden und Brücken zwischen den Generationen zu schlagen. Altersfragen betreffen alle Lebensbereiche, daher wird der Preis ausdrücklich für fachspezifische und interdisziplinäre Arbeiten aus allen Departementen und Fachrichtungen der BFH ausgeschrieben. 

Die Senevita Stiftung bezweckt, das Wohnen und Leben im Alter qualitativ zu verbessern, und unterstützt Schweizer Projekte in den Bereichen Alter, Wohn- und Lebensformen im Alter sowie Zusammenleben der Generationen. Gemeinsam mit dem Institut Alter gestaltet und organisiert sie den Wettbewerb.

Bewerben Sie sich jetzt!

Studentinnen und Studenten, die ihre Arbeiten zwischen dem 1. März 2018 und 31. Dezember 2019 eingereicht haben und eine Benotung von mindestens 5.0 erhalten haben, können sich um den Preis bewerben. Beurteilungskriterien sind Wissenschaftlichkeit, Innovation und Transfernutzen für die Praxis.

  • 1. Preis: CHF 3'000
  • 2. Preis: CHF 1'000
  • 3. Preis: CHF 1'000

Einsendeschluss: 31. Januar 2020

Die Arbeiten sind ausschliesslich elektronisch mit dem hierfür vorgesehenen Formular einzureichen. 

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Anlasses der Senevita statt; die Preisträgerinnen und Preisträger werden ihre Arbeit bei dieser Gelegenheit kurz präsentieren.

Ihre Bewerbung