Prof. Dr. Matthias Riedel

Steckbrief

Prof. Dr. Matthias Riedel Dozent

  • Adresse Berner Fachhochschule
    Soziale Arbeit
    Abteilung Soziale Systeme
    Hallerstrasse 8
    3012 Bern

Lehre

  • Berner Fachhochschule (BSc Soziale Arbeit und Weiterbildung z.B. MAS Gerontologie)

  • Verbund-Master (MSc) in Sozialer Arbeit der Hochschulen Bern, Luzern und St. Gallen

  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. (Soziologie)

  • Evangelische Hochschule Freiburg i.Br. (Soziale Arbeit)

Forschung

  • Soziologie

  • Kognitionswissenschaft

  • Soziologie des Körpers und der Berührung

  • Alter und Generationenbeziehungen
    Sterben, Tod und Trauer

  • Partnerschaft und Familie

  • Gesundheit und medizinische Versorgung

Lebenslauf

  • ab 2011 bis heute
    Professor an der Berner Fachhochschule
    ab 2012 am neugegründeten Institut Alter des Departments WGS
    ab 2014 Bachelorabteilung des Fachbereichs resp. ab 2019 Depart. Soziale Arbeit
    ab 2022 am Institut für Soziale und kulturelle Vielfalt des Depart. Soziale Arbeit
  • 2008 – 2011
    Senior Researcher an der Berner Fachhochschule, Abteilung Forschung und Entwicklung des Fachbereiches Soziale Arbeit: dort betraut mit dem Auf- und Ausbau des Forschungsschwerpunktes Alter und Generationenbeziehungen
  • 2007
    Dissertation: „Alltagsberührungen in Paarbeziehungen – Empirische Bestandsaufnahme eines sozial­wissenschaftlich vernachlässigten Kommuni­kations­mediums.“ (Prädikat: Summa cum laude)
  • 2005
    Mitgründer des Markt- & Organisationsforschungsunternehmens MWO (www.mwo-online.de)
  • 2003 – 2005
    Promotionsstipendien der Landesgraduiertenförderung Baden-Würt­temberg bzw. der Grieshaber-/Badenwerk-Stiftung.
  • 2000 – 2001
    Studium an der Universität und ETH Zürich im Rahmen eines schweizerischen Erasmus-/Sokrates-Stipendiums
  • 1996 – 2002
    Studiumsbegleitende Nebentätigkeit als Nachtwache in der ambulanten Altenpflege
  • 1996
    Grundständiger Promotionsstudiengang an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau; Soziologie mit Nebenfächern: Kognitionswissenschaft und Philosophie
  • 1994 – 1996
    Magisterstudiengang Soziologie und Philosophie an der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Publikationen

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  • Ruch, N., Barbezat, I., Exl, M.T., Annen, N., Riedel, M & Jeitziner, M.-M. (2026): Erleben von Familienpartizipation in der Delirbehandlung. Eine qualitative Studie (FAMDelir). Poster angenommen beim SBK Kongress in Bern, 27./28.05.2026.

  • Fritschi, T. & Riedel, M. (2025): Arbeitnehmende mit Homeoffice zunehmend zufriedener. Bern: BFH Soziale Arbeit. https://doi.org/10.24451/arbor.12420

  • Fritschi, T., Riedel, M. & Brunner, J. (2025): Barometer «Gute Arbeit» Qualität der Arbeitsbedingungen aus der Sicht der Arbeitnehmenden – Ergebnisse für das Jahr 2025». Bern: BFH Soziale Arbeit.

  • Riedel, M. (2022): Berühren und berührt werden aus soziologischer Perspektive. Keynote-Speaker der Internationalen Fachtagung Basale Stimulation® Bern, 20./21.05.2022.

  • Riedel, M. (2022): Forschungsfelder: Alter(n). In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 2: Forschungsfelder und methodische Zugänge. 2., überarb. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.

  • Riedel, M. (2022): Grundbegriffe: Berührung. In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 1: Grundbegriffe und theoretische Perspektiven. 2., überarb. u. erw. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.

  • Burgener, N. & Riedel, M. (2021): Langzeitstudie zum Bachelorstudium: Was belastet und wer unterstützt? Impuls 2/2021, S. 18-21.

  • Duttweiler, S. & Riedel, M. (2021): Tagung «Starke Gefühle», Bern/Online am 16.-21.01.2021 (Initiierung, Co-Leitung, verschied. Tagungsbeiträge). Tagung Starke Gefühle: 16.01.2021 Online via MS-Teams.

  • Riedel, M. (2020): Wo kommen sie her, wo gehen sie hin? Panelstudie zu Studierenden und AbsolventInnen des BSc Soziale Arbeit. Vortrag am Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) in Bern, 01.09.2020.

  • Riedel, M. (2020): Zur soziologischen Bedeutung von Berührung. In: Schmidt, F. (Hrsg.): Berührend. Annährungen an ein wesentliches Bedürfnis. Bremen: Museen Böttcherstrasse.

  • Riedel, M. (2019): Welche Arbeitsfelder und Arbeitgeber sind attraktiv für den Nachwuchs in Sozialer Arbeit? Einblick in die Bachelor-Verlaufsstudie, Kaderforum BFH, 17.09.2019.

  • Abplanalp, E., Duttweiler, S. & Riedel, M. (2018): Tagung «Körper-Kontakt: Der Körper als Medium der Sozialen Arbeit», 8./09.09.2018 (Initiierung, Co-Leitung, verschied. Tagungsbeiträge).

  • Pulver, C., Matti, T. & Riedel, M. (2017): Von der Zulassung bis zum Profi: Wer studiert Soziale Arbeit? Impuls 3/2017, S. 6-9.

  • Riedel, M. (2017): Alter(n). In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 2: Forschungsfelder und methodische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS.

  • Riedel, M. (2017): Berührung. In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 1: Grundbegriffe und theoretische Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS.

  • Michel, C., Friedli, T. & Riedel, M. (2016). Die Schnittstellenmanagerin. Sozialarbeitende lenken die interinstitutionelle Kooperation in der Palliativversorgung. SozialAktuell 1/2016, S. 22-23.

  • Bennett, J., Stricker, E., Fankhauser, R., Fluder, R. & Riedel, M. (2016): Unterstützung von pflegenden Angehörigen: Ohne Gemeinden geht’s nicht! 160527_Social_Impact_1-2016.pdf

  • Riedel, M. (2015): Ritualisierte Berührungen als Medium der Vergemeinschaftung. In: Gugutzer, R. & Staack, M. (Hrsg.): Ritual und Körper: Sozial- und Kulturwissenschaftliche Zugänge und Analysen. Wiesbaden: Springer VS.

  • Neuenschwander, P., Fritschi, T., Luchsinger, L. & Riedel, M. (2015): Evaluation eines Bewerbungskurses für arbeitslose Rekruten. Bern: BFH Soziale Arbeit (im Auftrag des VBS).

  • Riedel, M. (2014): Zukünftige Pflegebereitschaft von Angehörigen und Freiwilligen. Eine repräsentative Studie zur «Pflegekulturellen Orientierung» und Solidaritätsbereitschaft. Bern: BFH (Schlussbericht für die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kanton Bern, GEF).

  • Riedel, M., Hurni, D. & Drack, M. (2014): 65 Jahre AHV: Kreative Ideen für die Zukunft des Sozialwerks. Impuls 2/2014, S. 46-49.

  • Riedel, M. (2014): Das Internet als Medium für die Arztsuche? Vortrag präsentiert am Careum Kongress «Machtfaktor Patient 3.0 – Patienten verändern das Gesicht des Gesundheitswesens» in Basel, 17./18.03.2014.

  • Bennett, J. & Riedel, M. (2013): Was beeinflusst die Lebenszufriedenheit im hohen Alter? Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Ambulanten Altenpflege und -betreuung in der Deutschschweiz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 46, Heft 1, S. 21-26.

  • Becker, S., Blaser, R., Riedel, M. & Geiser, M. (2013): Wollen. Wissen. Können. Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze in der Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege und Betreuung. Bern: Curaviva.

  • Blaser, R., Riedel, M. & Foppa, S. (2013): Wie gesund sind ältere Arbeitnehmende? Frequenz 1/2013, S.28-29.

  • Riedel, M. (2013): Von «ungeliebten Dritten» zur «dritten Kraft». Wie kann die Angehörigenpartizipation in Pflegeheimen gestärkt werden. Vortrag beim Curaviva-Fachkongress Alter, in Lausanne, 14./15.02.2013.

  • Becker, S., Blaser, R., Riedel, M. & Geiser, M. (2013): Vouloir. Savoir. Pouvoir. Conception d'emplois attrayants dans les soins de longue durée, les soins de courte durée, les soins de transition et l'assistance. Berne: Curaviva.

  • Fluder, R., Hahn, S., Riedel, M., Bennett, J. & Schwarze, T. (2012): Ambulante Alterspflege und -betreuung: Zur Situation von pflege- und unterstützungsbedürftigen älteren Menschen zu Hause. Bern: Seismo.

  • Riedel, M. (2012): Soziologie der Berührungen und des Körperkontaktes. In: Schmidt, R.-B. & Schetsche, M. (Hrsg.): Körperkontakt - Interdisziplinäre Erkundungen. Gießen: Psychosozial.

  • Blaser, R., Riedel, M. & Frischknecht, S. (2012): Ältere Arbeitnehmende: Was passiert mit ihrem Erfahrungsschatz? Impuls 3/2012, S. 42-43.

  • Riedel, M. (2012): Gemeinsamer Gerontologie- und Geriatriekongress Deutschland, Schweiz, Österreich (DGGG, DGG, SGG, SFGG und ÖGGG). Vorsitz des Symposiums: Übergang in den Ruhestand – Ein (un-)kritisches Lebensereignis? Welche Faktoren sind bestimmend und wie wird der Übergang antizipiert: beruflich wie privat? in Bonn, 12.- 15.09.2012.

  • Riedel, M., Bennett, J. & Schwarze, T. (2012): Ausgewählte Resultate der Studie «Ambulante Alterspflege und Altershilfe». Referat an der Tagung Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex in Bern, 06.09.2012.

  • Riedel, M. (2012): Berührungen als ritualisiertes Medium für Vergemeinschaftung. Vortrag bei der Sektion Soziologie des Körpers und des Sports am 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Bochum/Dortmund, 01.- 05.10.2012.

  • Blaser, R., Riedel, M. & Frischknecht, S. (2011): Ältere Arbeitnehmende: Ausblick auf die Pensionierung. Impuls 1/2012, S. 38-39.

  • Riedel, M., Foppa, S. & Neuenschwander, P. (2011): Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterszentrum Wengistein, Solothurn. Schlussbericht für die AGE-Stiftung. Bern: BFH Soziale Arbeit.

  • Bennett, J., Riedel, M. & Fluder, R. (2011): The Importance of a Strong Social Network and of Satisfaction with Care for the Emotional Wellbeing of Older Persons Living at Home. Vortrag an der 10th “Conference of the European Sociological Association (ESA)” in Genf, 07.-10.10.2011.

  • Riedel, M. & Bennett, J. (2011). Ambulante Altenpflege und -hilfe in der Deutschschweiz. Vortrag an der Frühjahrstagung der Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Berlin, 20./21.05.2011.

  • Schwarze, T., Riedel, M., Bennett, J. & Fluder, R. (2011). Ältere, daheim lebende Menschen: Kein Pflegeproblem? Poster präsentiert am SBK-Kongress «Pflege 2020 - Positionen und Perspektiven» in Montreux, 18.-20.05.2011.

  • Schwarze, T., Riedel, M., Bennett, J. (2010): Ambulante Betreuung und Pflege im Alter (Schweiz). Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie ZGG, 43, Sonderheft 1, S. 91.

  • Riedel, M. (2010): Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterszentrum Wengistein (Kanton Solothurn). Referat beim Qualitätstag des Verbandes der Basler Alters- und Pflegeheime in Basel, 11. Oktober 2010.

  • Riedel, M. & Neuenschwander, P. (2010): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: Ergebnisse der Evaluation und Ausblick auf die repräsentative Studie. Referat bei der Klausurtagung des Verbandes deutsch-schweizerischer Ärztegesellschaften (VEDAG) in Langenbruck, 30.10.2010.

  • Gehrlach, C. & Riedel, M. (2010): In Fokusgruppen drücken Patienten am besten aus, ob die Qualität stimmt. Competence, 9/2010, S. 18-19.

  • Riedel, M. & Neuenschwander, P. (2010): Qualitätstransparenz in der Hausarztmedizin. Ergebnisse der repräsentativen Befragung. Bern: BFH (im Auftrag der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH).

  • Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Evaluation des Informationsbedarfs von PatientInnen zur Qualität in der hausärztlichen Leistungserbringung. Bern: BFH (im Auftrag der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH).

  • Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: eine qualitative Studie. Schweizerische Ärztezeitung 90: 18, S. 698-700.

  • Riedel, M. & Schwarze, T. (2009): Posterpreis der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG) für das Poster «Ambulante Betreuung und Pflege im Alter» präsentiert am SGG-Kongress «Einsamkeit-Zweisamkeit. Lust oder Frust?» in Fribourg, 29./30.10.2009.

  • Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: eine qualitative Studie. Treffen der Qualitätsverantwortlichen der Ärzteschaft (FMH) in Bern, 07.05.2009.

  • Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Qualitätstransparenz in der hausärztlichen Leistungserbringung. 2.Treffen der Qualitätsverantwortlichen der Ärzteschaft (FMH) in Bern, 13.11.2009.

  • Riedel, M. (2008): Alltagsberührungen in Paarbeziehungen. Empirische Bestandsaufnahme eines sozialwissenschaftlich vernachlässigten Kommunikationsmediums. Wiesbaden: Springer VS.

Mitgliedschaften

  • Departementsleitung Soziale Arbeit (2020 - 2022)

  • Hauptexperte Soziologie in der Kantonalen Prüfungskommission Fachmittelschulen (KPFMS) des Kanton Bern

  • Gutachter des Schweizerischen Nationalfond, SNF

  • Gutachter der Zeitschrift "Sport und Gesellschaft", De Gruyter Oldenbourg

  • Mitglied der Sektion "Soziologie des Körpers und des Sports" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

  • Mitglied der Sektion "Alter(n) und Gesellschaft" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

  • 1997 - 1999: Verwaltungsratsmitglied der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. (D)

  • 1996 - 2000: Mitglied des Grossen Senates und Fakultätsrates der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. (D)