HERMES Tagung 2026 Nachhaltigkeit im Projektmanagement

Die HERMES Tagung wurde durch das Institut Digital Technology Management und die Weiterbildung BFH Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der APP Unternehmensberatung AG ausgerichtet.

28.05.2026, 13.00–17.00 Uhr – BFH Wirtschaft, Aula, Brückenstrasse 73, 3005 Bern

Die HERMES Tagung 2026 war ein voller Erfolg! Am Donnerstag, 28. Mai 2026 durften wir zahlreiche Teilnehmende sowie Referentinnen und Referenten zur diesjährigen HERMES Tagung begrüssen. Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich 130 Interessierte aus der ganzen Schweiz in der Aula der BFH Wirtschaft im Marzili sowie online. Die anregenden Referate, die engagierten Diskussionen und der wertvolle Austausch haben die Tagung zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht.

Die Tagung hat gezeigt, wie vielfältig Nachhaltigkeit im Projektmanagement gedacht werden muss:

  • in konkreten Praxisprojekten,
  • im Spannungsfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit,
  • im verantwortungsvollen Umgang mit Daten sowie
  • im Zusammenhang mit digitaler Souveränität.

Deutlich wurde dabei auch, wie wichtig es ist, Zielkonflikte frühzeitig sichtbar zu machen, Verantwortung bewusst wahrzunehmen und Nachhaltigkeit systematisch in Projekten zu verankern – mit HERMES als wertvoller Orientierungshilfe.

Für mehr Inhalte lesen Sie das Summary der Tagung:

Wir hoffen, dass Sie von der Tagung den einen oder anderen Impuls für Ihre Arbeit mitnehmen konnten und wir Sie nächstes Jahr wieder begrüssen dürfen.

Steckbrief

  • Startdatum 28.05.2026, 13.00–17.00 Uhr
    In Kalender eintragen
  • Ort BFH Wirtschaft, Aula, Brückenstrasse 73, 3005 Bern
  • Kosten Reguläre Tickets vor Ort 220 CHF / online 180 CHF | Reduzierte Preise für Teilnehmende diverser Vereine, Partner*innen und Studierende

Programm und Präsentationen

Der Anlass wird co-moderiert durch Kathrin Schmidt, Leitung HERMES-Kursprogramm BFH, Institut Digital Technology Management

und Lukas Schwendemann, Consultant, APP Unternehmensberatung AG.

Zeit Thema
12:30 Einlass und Begrüssungskaffee
13:00

Begrüssung

13:05

HERMES Rück- und Ausblick

Martin Schwaar, HERMES Verantwortlicher, Bundeskanzle

13:10

Einführung ins Thema

Kathrin Schmidt, Leitung HERMES-Kursprogramm BFH, Institut Digital Technology Management

13:15

Referate zum Thema Nachhaltiges Bern:

14:00

Referate zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit:

  • Jan Bieser, Professor Institut Public Sector Transformation, BFH
  • Jakob Knauf, AXA Schweiz
  • Podiumsdiskussion: Moderation und Austausch mit dem Publikum durch Anna Wiedemann
14:45 Kaffeepause und Netzwerken
15:30

Referate zum Thema Nachhaltiger Umgang mit Daten:

16:10

Referate zum Thema Digitale Souveränität und HERMES:

16:50 Wrap-up der Tagung
17:00 Netzwerk-Apéro

 

Hanspeter Blum

Hanspeter Blum

Senior Experte Energiewirtschaft & Verkauf bei Energie Wasser Bern ewb

Wärmewende im Realitätscheck: Zwischen Anspruch und Machbarkeit

Erneuerbar heizen bis 2045, das ist Ziel und Auftrag zugleich. Viele Bewohner*innen des Mattequartiers in Bern sind bereit, diesen Weg zu gehen. Gleichzeitig stellt der Wandel sie vor Entscheidungen, die mit Unsicherheiten und Investitionen verbunden sind. Der Wunsch nach bezahlbaren, pragmatischen Lösungen ist gross, die Erwartungen an den Energieversorger Energie Wasser Bern ewb hoch. Auf politischer Ebene sind klare Vorgaben gesetzt: Der CO₂-Absenkpfad steht und verlangt Tempo und Wirkung. Wie gelingt die Umsetzung, wenn Wirtschaftlichkeit, technische Machbarkeit und lokale Gegebenheiten an Grenzen stossen? Das Vorhaben im Mattequartier zeigt exemplarisch, wie anspruchsvoll dieser Balanceakt in der Praxis ist: Eine Wärmezentrale im UNESCO-Weltkulturerbe zu realisieren verlangt neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Planungsteams, Fachstellen und Denkmalpflege. 

Michael Spahni

Michael Spahni

Gesamtprojektleiter und stellvertretender Abteilungsleiter bei Tiefbau Stadt Bern

Bauen, wo sich andere erholen: das Hochwasserschutz-Projekt an der Aare in Bern

Michael Spahni gibt einen Einblick in das Projekt «Hochwasserschutz Aare Bern» und beleuchtet zentrale Herausforderungen in der Gesamtprojektleitung. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, weshalb bei komplexen Infrastrukturvorhaben ein «einfaches Losbauen» nicht möglich ist und warum eine vorausschauende Koordination aller Beteiligten entscheidend für den Projekterfolg ist. Besonders herausfordernd ist der Standort: Gebaut wird mitten in einem der beliebtesten Naherholungsgebiete der Stadt. Viele Anspruchsgruppen nutzen den Raum intensiv – entsprechend hoch ist das öffentliche Interesse. Das Referat zeigt, wie wichtig transparente Kommunikation, aktives Stakeholdermanagement und ein sensibles Vorgehen in diesem Umfeld sind. Die spezifischen Rahmenbedingungen der Baustelle an diesem aussergewöhnlichen Ort stellen hohe Anforderungen an Planung, Koordination und Projektleitung. 

Jan Bieser

Jan Bieser

Professor für Digitalisierung & Nachhaltigkeit und Leiter der Fachgruppe Data + Infrastructure an der Berner Fachhochschule

Das Digitalisierungsdilemma: Klimakiller oder Wegbereiter für Net Zero?

Amazon will bis 2040 Netto-Null erreichen, Google und Apple bis 2030 CO₂-Neutralität, Microsoft sogar CO₂-Negativität. Trotzdem ist der IT-Sektor nicht auf Klimazielkurs und seine Emissionen steigen weiter. Digitale Anwendungen können zwar andere Bereiche dekarbonisieren, doch ihr Potenzial bleibt oft ungenutzt: Mobilitätsservices können Verkehr effizienter machen, aber auch zusätzlichen Autoverkehr fördern. Mit dem KI-Durchbruch gewinnt digitale Technik weiter an Bedeutung. Damit diese nächste Digitalisierungsära Umweltprobleme nicht verschärft, braucht es gezieltes Handeln. Das Referat zeigt auf, wo Handlungsansätze bestehen.

Jakob Knauf

Bild Jakob Knauf

Digital Sustainability bei AXA Schweiz

Digitale Nachhaltigkeit im Solution Delivery Framework der AXA Schweiz

Bei der AXA Schweiz entstehen rund 20 Prozent der CO2 in der IT: durch den digitalen Arbeitsplatz, Rechenzentren und die Cloud. Diese Emissionen zu senken ist ein strategisches Ziel. Um dieses zu erreichen, wurde das Programm Digital Sustainability geschaffen. Darin werden IT-Emissionen gemessen, klare Ziele abgeleitet, passende Massnahmen umgesetzt und Fortschritte transparent kommuniziert.

Diese Keynote zeigt am Beispiel des Solution Delivery Framework, wie die AXA Schweiz Initiativen bewertet und digitale Nachhaltigkeit in der Produkt- und Applikationsentwicklung systematisch verankert. 

Daniel Henneke

Daniel Henneke

Senior Architect und Advisor für nachhaltige Technologietransformation bei Hewlett Packard Enterprise

Datensouveränität – Was ist das und wer kann das?

Digitale Souveränität gewinnt für Unternehmen in Europa – und insbesondere in der Schweiz – zunehmend an strategischer Bedeutung. Gleichzeitig bleibt der Begriff oft unscharf und wird unterschiedlich interpretiert. Datensouveränität, also die Fähigkeit von Unternehmen, jederzeit die Kontrolle über ihre Daten, deren Nutzung, Verarbeitung und Speicherung zu behalten, ist dabei ein zentraler Bestandteil, jedoch nur ein Aspekt umfassender digitaler Souveränität. Ein nachhaltiger, transparenter und verantwortungsvoller Umgang mit Daten bildet die Grundlage, um diese Souveränität langfristig zu sichern.

Daniel Henneke beleuchtet zunächst das Konzept der digitalen Souveränität und zeig anschliessend Möglichkeiten auf, mit denen Unternehmen ihre Datensouveränität und digitale Souveränität gezielt und nachhaltig stärken können – vor, während und nach Projekten.

Bruno Bosshard

Bruno Bosshard

Leiter Entwicklung und Projekte und Stv. Abteilungsleiter Abteilung Swiss Olympic

Nachhaltige Medaillen durch datenbasierte Entscheide

Das Projekt «Schweizer Olympia Park» verbindet die Hochleistungsbereiche des Sports, der Wissenschaft und der Wirtschaft, um den Sport und die Gesellschaft nachhaltig und innovativ zu stärken. So sollen bestehende Potenziale und technische Innovationen besser genutzt, Schlüsselpersonen bei Verbänden entlastet und nachhaltig glänzende Medaillen ermöglicht werden. Bruno Bosshard gibt einen Einblick in den Digital Exchange Space von Swiss Olympic, der einen Kulturwandel im Schweizer Sport markiert. Er signalisiert den Schritt von einer traditionellen Verbandslandschaft hin zu einem vernetzten, digital unterstützten Ökosystem. Durch den Digital Exchange Space wird das Schweizer Sportsystem agiler, datengetriebener und geeinter auftreten können.

Christoph Bürki

Christoph Bürki

Experte für digitale Transformation in der Bundeskanzlei im Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung

Digitale Souveränität

Digitale Souveränität ist im vergangenen Jahr nicht nur in der Politik, sondern auch in der öffentlichen Diskussion stärker in den Fokus gerückt. Doch was bedeutet sie konkret für die Bundesverwaltung? Und wie kann ein gemeinsames Verständnis entstehen, das über Schlagworte hinausgeht? Christoph Bürki setzt in seinem Vortrag einen konzeptionellen Rahmen für digitale Souveränität aus Sicht der Bundeskanzlei: Er erläutert die Grundlagen in der Bundesverwaltung, ordnet diese Grundlagen und Leitlinien ein und zeigt auf, wie daraus ein Referenzrahmen als Orientierung für Diskussionen, Abwägungen und Entscheide in digitalen Vorhaben entstanden sind.

Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf die Umsetzung:  Wie kann digitale Souveränität systematisch in Projekte integriert werden? Welche Rolle spielt dabei die Projektmanagement-Methodik HERMES? Und wie gelingt es, entsprechende Fragestellungen frühzeitig zu adressieren sowie transparent und nachvollziehbar zu berücksichtigen? Der Input von Martin Schwaar gibt Antworten auf diese Fragen.

Martin Schwaar

Martin Schwaar

Unternehmensarchitekt und Verantwortlicher der Projektmanagementmethode HERMES bei der Bundeskanzlei

HERMES-Update und Umsetzung der digitalen Souveränität in HERMES

Zu Beginn gibt Martin Schwaar einen Überblick über den aktuellen Stand der Weiterentwicklung von HERMES. Zudem zeigt er auf, welche Entwicklungen und Schwerpunkte für das laufende Jahr geplant sind.

Anschliessend greift Christof Bürki das Thema der digitalen Souveränität auf und beleuchtet zentrale Fragestellungen aus fachlicher Perspektive, bevor Martin Schwaar die Thematik im Kontext von HERMES einordnet.

Summary

Nachhaltigkeit im Projektmanagement bedeutet nicht, Projekte einfach mit einem zusätzlichen Label zu versehen, sondern es bedeutet:

  • Langfristig zu denken, auch unter kurzfristigem Druck
  • Systematisch zu handeln, statt isoliert zu optimieren
  • Und es bedeutet, bewusst Entscheidungen zu treffen, auch wenn Unsicherheiten bleiben.

Aber vor allem bedeutet es, immer wieder die richtigen Fragen zu stellen. Und genau hier kann HERMES unter anderem mit den Checklisten einen wertvollen Beitrag leisten.

Block 1 «Nachhaltiges Bern: Konkrete Praxisbeispiele aus Bern»

Beim Hochwasserschutz-Projekt an der Aare wurde deutlich: Nachhaltigkeit beginnt nicht irgendwo, sondern direkt vor der eigenen Haustüre.

  • Klimatische Veränderungen sind real und Projekte müssen heute schon auf zukünftige Risiken reagieren.
  • Gleichzeitig hat Michael Spahni aufgezeigt: Lösungen funktionieren nur, wenn ökologische, technische und gesellschaftliche Aspekte zusammen gedacht werden.

Zentrale Punkte waren:

  • eine vorausschauende Koordination aufgrund zahlreicher Abhängigkeiten (u.a. mit Drittprojekten),
  • eine frühzeitige transparente Kommunikation,
  • und die aktive Beteiligung aller Stakeholder.

Ähnlich bei der Wärmewende in der Stadt Bern resp. im Mattequartier:

  • ambitionierte Ziele, wie Netto-Null bis 2045, stehen grossen Herausforderungen in Finanzierung, Umsetzung und Akzeptanz gegenüber.

Am Beitrag von Hanspeter Blum wurde sichtbar, dass Nachhaltigkeit schnell in ein Spannungsfeld gerät:

  • zwischen politischem Auftrag, Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit, Akzeptanz und lokalen Rahmenbedingungen, bis hin zur Denkmalpflege im UNESCO-Perimeter.

Eine zentrale Erkenntnis aus den beiden Beiträgen und der Diskussion des ersten Blocks war:

  • Nachhaltigkeit erfordert Zielkonflikte offen zu legen und gemeinsam mit den betroffenen Stakeholdern unter realen Bedingungen laufend tragfähige Lösungen zu finden.

Block 2 «Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Blick auf die Digitalisierung»

Jan Bieser hat in seinem Referat zum Digitalisierungsdilemma anschaulich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Nachhaltigkeit aufgezeigt.

Denn auf der einen Seite ist Digitalisierung verbunden mit:

  • Einem hohen Ressourcenverbrauch im Kontext der Produktion
  • und einem insgesamt steigenden Energiebedarf, sowohl bei der Produktion als auch im Betrieb.

Auf der anderen Seite wiederum eröffnet Digitalisierung aber grosses Potenzial zur Effizienzsteigerung und Möglichkeiten, Emissionen in anderen Bereichen einzusparen. Zentrale Take-aways sind:

  • Digitalisierung ist kein Selbstläufer für den Klimaschutz,
  • sondern es bedarf geeigneten Massnahmen und
  • es ist jeweils zu hinterfragen, wo Digitalisierung echten nachhaltigen Nutzen stiftet.

Sehr konkret wurde es anschliessend im Beitrag von Jakob Knauf. Er hat gezeigt, wie die AXA mit einem eigenen Programm eines ihrer strategischen Ziele angeht, konkret: die durch IT verursachten Emissionen zu senken. Dabei ist er auf das Solution Delivery Framework eingegangen, das der systematischen Verankerung der digitalen Nachhaltigkeit in Projekten dient.

Zentrale Erkenntnisse hieraus sind:

  • Nachhaltigkeit gehört auf Strategieebene verankert
  • und die Kommunikation des «Warum man etwas macht» ist zentral.

Block 3 «Nachhaltiger Umgang mit Daten: Fokus auf Daten»

Auch in diesem Block zeigte sich gewissermassen ein Spannungsfeld – nämlich zwischen Nutzen und Verantwortung.

Daniel Henneke hat den Aspekt der Datensouveränität aufgegriffen und unter anderem verschiedene Ansätze zur Datensouveränität vorgestellt. Sehr spannend war die Einordnung der Datensouveränität in HERMES und die Erkenntnis, dass die Datensouveränität bereits in der frühen Projektphase, bei der Initialisierung, eine entscheidende Rolle spielt, wobei insbesondere zu klären ist:

  • Wer hat welche Daten zu welchem Zeitpunkt?

Es folgte ein inspirierender Perspektivenwechsel von Bruno Bosshard am Beispiel von Swiss Olympic und dem Projekt «Schweizer Olympia Park». Dieses hat zum Ziel, Daten von Sportlern mehrfach zu nutzen, um die sportliche Förderung über die gesamte Zeit zu verbessern und damit das Fundament für sportliche Erfolge von Morgen zu legen.

Eine zentrale Botschaft aus diesem Block ist:

  • Nachhaltigkeit bedeutet auch, Verantwortung für Daten zu übernehmen, bzw. mit diesen verantwortungsvoll umzugehen.
  • Zudem sollte die Frage nach der Kontrolle frühzeitig geklärt werden.

Block 4 «Digitale Souveränität und HERMES»

In diesem Themenblock wurde mit der digitalen Souveränität noch ein weiteres Element eingebracht. Christoph Bürki hat dabei aufgezeigt, was digitale Souveränität im Bundesumfeld bedeutet, die Relevanz hervorgehoben und am Beispiel der Leitlinien einen ersten konzeptionellen Rahmen vorgestellt.

Auch hier zeigt sich eine Parallele zum restlichen Tag:

  • Nachhaltigkeit und Souveränität brauchen ein gemeinsames Verständnis und eine systematische Verankerung.

Martin Schwaar hat anschliessend den Bezug zu HERMES hergestellt und veranschaulicht, dass HERMES genau hier eine wichtige Rolle zukommt:

  • Denn HERMES unterstützt durch klare Entscheidungspunkte und Verantwortlichkeiten sowie transparente Governance.

Impressionen der Tagung

Projektleitung

In Zusammenarbeit mit

Logo APP

APP Unternehmensberatung AG berät seit über 40 Jahren schweizweit Kunden aus Verwaltung und Privatwirtschaft in den Themen Technologie, Organisation, Prozesse und Strategie.

Veranstaltungsort Campus Marzili

BFH Wirtschaft

Berner Fachhochschule
Wirtschaft
Brückenstrasse 73
3005 Bern

+41 31 848 44 59

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