Gleiche Rechte = Gleiche Chancen?

Gleiche Rechte = Gleiche Chancen?

Leider stimmt diese Gleichung noch lange nicht! Denken Sie nur daran, dass sich in beruflichen Spitzenpositionen weniger als 5% Frauen finden - und im Vaterschaftsurlaub noch weniger Männer.

 

Solche geschlechtstypischen Unterschiede wurzeln heute kaum mehr in bewussten Benachteiligungen, sondern "nur noch" in überkommenen Vorstellungen zu den sozialen Rollen von Frauen und Männern. Das allerdings behindert sowohl die freie Entfaltung der Persönlichkeit als auch die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Berner Fachhochschule fördert für ihre Angehörigen die tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann und ergreift Massnahmen zur ausgewogenen Vertretung von Frauen und Männern auf allen Stufen und in allen Gremien. Frauen und Männer sind an der Berner Fachhochschule gleichberechtigt.

 

Die BFH fördert seit 2008 mit dem Instrument «Aktionsplan Chancengleichheit» die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männer an der BFH.

Aktuelles

Familienfreundlichkeit an der BFH

Die BFH verfolgt in ihrer Strategie das Ziel, die Voraussetzungen für Familien laufend zu verbessern. Die aktualisierte Broschüre «Familienfreundlichkeit an Hochschulen» vermittelt Führungskräften und Mitarbeitenden Informationen, nützliche Beispiele und Impulse für mehr Familienfreundlichkeit an der BFH.

Zur aktualisierten Broschüre

Teilzeitarbeit soll sich lohnen

Trotz der Fortschritte vergangener Jahrzehnte sind Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt noch nicht gleichgestellt. Der vierte Social Impact des BFH-Zentrums Soziale Sicherheit liefern Fakten, um arbeitsmarktliche Gleichstellung zu fördern und die Karrierechancen von Frauen und Männern anzugleichen.

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Häufig und oft nicht erkannt: Psychische Erkrankungen bei Schwangeren und nach der Geburt

Jede 6. Schwangere oder junge Mutter wird in der Schweiz wegen einer psychischen Störung behandelt. Dies zeigt eine epidemiologische Studie des Fachbereichs Gesundheit der Berner Fachhochschule. 

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Weitere Infomationen

Warum Frauen weniger Rente erhalten als Männer

Rein rechtlich gesehen sind Frauen und Männer gleichgestellt – ökonomisch jedoch nicht. Dies zeigt sich bereits an der Gestaltung der beruflichen Laufbahn. Wie sich beispielsweise Mutterschafts- oder Erziehungspausen in der Altersvorsorge widerspiegeln, wurde bislang kaum erforscht. Die BFH hat dies nun untersucht.

Warum Frauen weniger Rente erhalten als Männer (impuls 1/2017)

BFH-Studie «Gender Pension Gap in der Schweiz»

 

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Kontakt

Dr. Sibylle Drack

Leiterin Chancengleichheit

T +41 31 848 33 35

E-Mail

 

Berner Fachhochschule

Rektorat

Falkenplatz 24

CH-3012 Bern

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