Unsere Geschichte
Unsere Reise begann 2006 als Teil eines breiten Professionalisierungs- und Akademisierungsschubs. Nach 20 Jahren wirken haben wir uns eine einzigartige Position in der Bildungslandschaft der Schweiz erarbeitet.
Seit 20 Jahren bilden wir hochqualifizierte Gesundheitsfachpersonen aus und weiter. Wir forschen zu aktuellen Fragen im Gesundheitswesen, liefern Fakten, belegen Zusammenhänge und geben so Impulse zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
Schmökern Sie in unserer Geschichte und erfahren Sie, worauf wir in unserer Entwicklung so richtig stolz sind.
Tauchen Sie in Geschichten unserer Alumni ein und staunen Sie über Forschungsprojekte, die im Schweizer Gesundheitswesen einen besonderen Impact hinterlassen haben.
Unsere Reise begann 2006 als Teil eines breiten Professionalisierungs- und Akademisierungsschubs. Nach 20 Jahren wirken haben wir uns eine einzigartige Position in der Bildungslandschaft der Schweiz erarbeitet.
Rückblickend auf zwei Jahrzehnte Departement Gesundheit stechen vier Entwicklungen hervor, auf die wir besonders stolz sind. Sie sind das Ergebnis zahlreicher Meilensteine – und zeigen eindrucksvoll, welche Kraft in unserer beständigen Arbeit steckt.
Was um das Jahr 2000 als Vision eines breiten Professionalisierungs- und Akademisierungsschubs formuliert wurde, ist 20 Jahre später Realität. Wir sind stolz auf diese umfassende Aufbauarbeit.
Angetrieben vom Bedarf in der Schweizer Gesundheitsversorgung ist es uns mit dem Aufbau unserer vier Master-Studiengänge gelungen, neue Berufsrollen zu etablieren. Hochqualifizierte Gesundheitsfachpersonen sind als Pionier*innen in die Praxis eingestiegen und prägen diese. Viele von ihnen übernehmen inzwischen verantwortungsvolle Rollen im Advanced Practice und tragen damit wesentlich zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität des Gesundheitswesens bei.
Dank ihrer vertieften fachlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen sind sie in der Lage, Aufgaben über den klassischen Verantwortungsbereich hinaus zu übernehmen, Entscheidungen in komplexen Situationen zu treffen und mit hoher Autonomie zu handeln. Durch Forschung und Entwicklung tragen sie zur Weiterentwicklung ihrer Profession bei. Diese neuen Rollen stärken die Versorgungsqualität, machen Gesundheitsberufe attraktiver und leisten angesichts von Fachkräftemangel, Multimorbidität und dem demografischen Wandel einen wichtigen Beitrag.
Warum entsteht ein Schmerz? Wie verläuft eine Behandlung erfolgreich? Welche Auswirkungen hat ein besonderer Ernährungsstil? Sind wir selbst von einer Krankheit betroffen, wünschen wir uns Behandlungsmethoden, die wissenschaftlich fundiert sind. Mit unserer Forschung identifizieren wir Herausforderungen und Lücken in der Gesundheitsversorgung, sorgen für neue Erkenntnisse und entwickeln Lösungen.
Heute sind wir ein Kompetenzzentrum für Versorgungsfragen: Unsere Themen reichen von der Ursachenforschung und Behandlung einzelner Symptome von Patient*innen über die kollaborative und interprofessionelle Zusammenarbeit in Institutionen bis hin zu Analysen der Versorgungsqualität und der Kostenentwicklungen im gesamten System.
Unsere Absolvent*innen verfügen über ein ausgeprägtes Verständnis für evidenzbasierte Behandlungsansätze sowie für ökonomische und politische Zusammenhänge. Dank ihrer Kompetenzen in interprofessioneller Zusammenarbeit agieren sie verantwortungsbewusst und kooperativ im Gesundheitswesen.
Der Elfenbeinturm war nie unser Ding. Wir pflegen den Austausch mit über 250 Praxispartner*innen, die unsere Studierenden während der Praktika begleiten und ausbilden sowie uns in Forschung und Entwicklung unterstützen.
In drei Akademie-Praxis-Partnerschaften arbeiten wir zudem eng mit der Insel Gruppe, der Lindenhof Gruppe und den Universitären Psychiatrischen Diensten Bern zusammen. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und zu verstehen, was im Berufsalltag von Gesundheitsfachpersonen möglich und umsetzbar ist. So entwickeln wir innovative, aber umsetzbare Lösungen, die Wirkung entfalten.
Vernetzt sind wir aber auch mit Expert*innen aus Erfahrung. Wir beraten Organisationen dabei, wie die Zusammenarbeit und die Einbindung von Betroffenen in Entwicklungsprojekte gelingen kann. Wir integrieren das Erfahrungswissen von Patient*innen, Angehörigen sowie Nutzer*innen gezielt in unsere Forschung, Lehre und Praxisprojekte.
Unsere Absolvent*innen wirken in verschiedensten Rollen und Funktionen im Schweizer Gesundheitswesen. Im Jubiläumsjahr 2026 erzählen wir ihre Erfolgsgeschichten:
Ende 2025 bearbeiteten die Forschenden des Departements Gesundheit rund 120 Forschungsprojekte. In den vergangenen 20 Jahren hatten die unten aufgeführten Projekte einen besonderen Impact auf das Schweizer Gesundheitswesen.